6 Schritte, um Menschen loszulassen, die nicht mehr bei dir sein möchten

4. Juli 2017

Menschen kommen in dein Leben und gehen aus deinem Leben. Sie sind wie Passagiere im Zug, steigen auf deinem Lebensweg hinzu, bleiben eine Weile und steigen wieder aus. Nicht alle, aber doch viele. Am Ende bleiben nur wenige für immer an deiner Seite.

Vor kurzem ist aus meinem Zug eine (nun ehemalige) Freundin ausgestiegen, weil sie mich nicht mehr begleiten wollte. Sie hat mir deutlich gemacht, dass sie mit meiner Entwicklung und meinem Weg nichts anfangen kann (meinem Blog und meinem Ziel, als Coach zu arbeiten) und mich so in Erinnerung behalten möchte, wie ich war. Sie kennt diese „neue“ Seite nicht von mir und möchte sie auch nicht kennenlernen. Das tat weh. Sehr weh sogar, aber ich wusste, dass es okay ist. Wenn ich in ihrem Leben keinen Platz mehr habe und sie sich nicht mehr wohlfühlt, wenn ich in ihrem Leben bin, dann steht es ihr zu, auszusteigen.

Da der Verlust für mich sehr plötzlich kam, brauchte ich eine Weile, um mit den Abschied umzugehen und habe auf diese Weise Frieden gefunden:

1. Gemeinsame Zeit Revue passieren lassen

Ich habe mich an einen stillen Ort zurückgezogen und an unsere gemeinsame Zeit gedacht. Ich habe unsere gemeinsamen Momente vor meinem inneren Auge Revue passieren lassen: Die Momente, in denen wir füreinander da waren, die Momente, in denen wir gelacht und Unsinn gemacht haben und die Momente, in denen wir uns auch Mal auf die Nerven gingen oder Tränen flossen.

Ich dachte nicht an den Verlust, sondern war voll und ganz in unserem Erleben mit all den Gefühlen, die die Momente ausgelöst haben.

An dich:
Denke auch du an eure gemeinsame Zeit. Schau dir euren Film an. Fühle dich in die Erinnerungen hinein, in die Momente, die ihr erlebt habt und lass sie nochmal aufblühen. Lass es intensiv sein, wenn es intensiv wird. Ein Abschied darf gefühlvoll sein.

2. Unsere Wege verfolgen

Ich habe meine Aufmerksamkeit auf die Phase gelegt, in der sich unsere Wege begonnen haben zu trennen. Es war die Zeit, in der wir noch im gleichen Zug saßen, aber nicht mehr beieinander. Ich bin in einen anderen Wagon gewandert und habe mich dort niedergelassen (ich habe das Unternehmen gewechselt). Unsere Wege kreuzten sich noch, weil wir uns um Begegnungen bemüht haben, aber es war lange nicht mehr so intensiv und vertraut, wie es damals war, als wir uns fast täglich gesehen haben.

Ich habe mich räumlich entfernt und gedanklich auch. Ich bin weiter meinem Weg gefolgt und habe sie nicht mitgenommen. Nun kam die Trennung. Sie steigt aus.

An dich:
Verfolge auch du die Wege, die euch zusammengeführt und nun wieder getrennt haben. Wann seid ihr euch begegnet, wo habt ihr angefangen, euch voneinander zu entfernen und wann ist der Freund oder die Freundin ausgestiegen?

3. Die Trennung verstehen

Dadurch, dass ich gedanklich unsere Wege verfolgt habe, kann ich die Trennung noch besser verstehen. Die Trennung schmerzt, es ist ein Stich ins Herz – zwei Mal mehr, weil ich auf dem Weg zu mir selbst bin und es genau deswegen zu dieser Trennung kam. Und doch weiß ich, dass es richtig ist. Mein Weg geht ohne sie weiter. Wir haben eine gemeinsame Zeit miteinander verbracht – eine schöne Zeit – die nun zum Ende gekommen ist. Das, was wir füreinander getan und wofür wir uns gebraucht haben, existiert nicht mehr.

Wir haben uns voneinander entfernt und zwar vor allem auf der mentalen und persönlichen Ebene. Ich bin weiter meinem Weg gefolgt und habe sie nicht mitgenommen, beziehungsweise nicht mitnehmen können, weil ich meine inneren Grenzen erweitert habe und sie ihre Grenzen beibehalten hat.

Unsere Lebens- und Denkweisen passen nicht mehr zueinander.

Deswegen trennen sich unsere Wege.

Und es völlig okay und richtig. Ich möchte keinen Menschen bei mir haben, der mich auf meiner Reise blockiert. Ich gehe den Weg meine Herzens. Den muss nicht jeder verstehen, aber das, was ich werde ist das, was ich bin. Und wenn das jemand nicht sehen möchte, hat er keinen Platz in meinem Leben, weil er mich in meinem Wesen nicht annehmen würde. Sie hat die Trennung hervorgerufen und mir gezeigt, dass sie eine Denkweise hat, die mich keineswegs unterstützen würde. Deswegen bin ich froh, dass sie ehrlich war und sich von mir abgewendet hat.

An dich:
Versuche, eure Trennung zu verstehen. Nichts ist schlimmer, als mit offenen Fragen zurückgelassen zu werden, die dich nicht loslassen. Wenn du den Abschied nicht verstehst, bitte um ein Gespräch oder um eine kurze Nachricht in der dir die Gründe mitgeteilt werden. Du möchtest für dich abschließen – und das Verständnis für die Trennung ist für diesen Schritt nötig. Wenn du eine Erklärung bekommst, lass los von dem Impuls, dich rechtfertigen zu wollen (falls dieses Gefühl in dir aufkommt). Lass die Erklärung so stehen und versuche, sie nachzuvollziehen. Auch ich habe einen Anlauf gewagt, um mich zu erklären, aber habe gemerkt, dass ein Austausch nicht gewünscht ist. Sie hatte abgeschlossen und das muss und will ich akzeptieren.

4. Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit

Ich blicke in Dankbarkeit auf unsere gemeinsame Zeit und schätze sehr, dass sie ehrlich zu mir war. Ich weiß um das Geschenk, das unsere Freundschaft war – mit all ihren Höhen und Tiefen.

Ich kann dieses Kapitel in meinem Leben mit einem Lächeln schließen (und mit einer Träne), weil es kam, wie es kommen musste. Ich kann den Abschied verstehen. Keiner hat etwas falsch gemacht. Das 4. Gesetz der Spiritualität besagt: „Was zu Ende ist, ist zu Ende.“ Und für uns beide ist es besser so.

An dich:
Lenke deine Aufmerksamkeit auf das Postive in eurer Beziehung. Nicht nur im Sinne von tatsächlichen positiven Ereignissen. Mit positiv meine ich  auch Erkenntnissen oder Erfahrungen, die du dank der Beziehung erfahren durftest und für die du dankbar bist, weil sie dich in deiner Entwicklung weiter gebracht haben.

5. Vergib dir

Wenn Momente auftauchen, die Schuldgefühle in mir wecken, lasse ich diese Situationen vor meinem inneren Auge erscheinen. Ich spüre in die Situation hinein. Was ist damals geschehen, was belastet mich und was hätte ich anders machen wollen? Ich vergebe mir und nehme aus der Erinnerung den Entschluss mit, in solch einer ähnlichen Situation zukünftig anders zu reagieren. Zum damaligen Zeitpunkt habe ich das getan, was ich für das Beste hielt. Nun gehe ich gewachsen an Erfahrung aus dieser Erinnerung hervor und lasse sie dadurch los.

An dich:
Wenn du Momente hast, in denen Schuldgefühle und Verletzungen aufkommen, lass sie da sein. Mache dir bewusst, dass du dein Bestes getan hat und dass du aus dieser Erfahrung gelernt hast. Spiele die Situation erneut durch auf die Art und Weise, wie du in Zukunft gerne reagieren würdest und lass dann die Schuldgefühle los.

6. Lass in Liebe los

Ich stelle mir vor, welche Gestaltung das Kapitel hat, das ich jetzt schließe und in Dankbarkeit in mir trage. Ich stelle mir vor, welcher Typ meine damalige Freundin war und was unsere gemeinsame Zeit ausgemacht hat. Gedanklich schmücke ich die erste und letzte Seite dieses Kapitels mit Bildern, die von unserer gemeinsamen in mir Zeit auftauchen. Wie wir gemeinsam lachen oder etwas tun, was wir oft getan haben. Ich sehe bestimmte Gegenstände oder Plätze, die uns verbinden oder an denen wir oft waren. Mir fallen Worte ein, die Themen beschreiben, über die wir uns oft unterhalten haben.

Nachdem ich das Kapitel aufgehübscht habe, sende ich gedanklich eine große Portion Liebe in dieses Kapitel und heile mich und sie von all den möglichen Wunden, die wir darin vielleicht auch erfahren haben.

Ich lasse mir Zeit für diesen Abschied, denn Abschied braucht immer Zeit. Und ich mache mir bewusst, dass ich nichts verliere. Alles, was ich wirklich besitze, trage ich in mir, demnach kann ich alles, was ich in mir trage, nicht verlieren. Was ich tun kann ist, mich zu entscheiden, was ich in mir tragen möchte: Wut und Groll oder Liebe und Dankbarkeit? Ich wähle Liebe und Dankbarkeit.

Was ich ebenfalls wahrnehme sind die dem Kapitel nachfolgenden, leeren Seiten, die darauf warten, dass eine neue Geschichte beginnt.

In jedem Abschied liegt ein Neuanfang.

An dich:
Lass auch du in Liebe los, schmücke das Kapitel in den schönsten Farben und Bildern, die eure Zeit prägen. Gib so dem Kapitel einen wertvollen Platz in deinem Herzen. Entscheide dich für das Licht und die Liebe. Du bist gewachsen, um eine wertvolle Erinnerung reicher – und deine Reise geht weiter. Öffne dich für das, was in dein Leben kommen möchte.

Ich wünsche dir alles Gute dabei.

Wie gelingt es dir, Menschen loszulassen, die nicht mehr bei dir sein möchten?

12 Gedanken zu „6 Schritte, um Menschen loszulassen, die nicht mehr bei dir sein möchten“

  1. Hallo liebe Bettina, erst jetzt schreibe ich, weil in allen Deinen Zeilen so viel zwischen den Zeilen steht und dadurch nur langsam von mir verarbeitet werden konnte….Wahnsinn!!!

    Ja, loslassen ist wahrlich nicht leicht. Egal ob es eine Freundschaft, eine Beziehung oder ein Job ist, es gibt für Jedes positive aber auch negative Erinnerungen, denen man nun „Lebewohl“ sagen möchte. Ich vergleiche es dann immer für mich mit meinem absoluten Traumurlaub auf Fuerteventura, was eine Weiterbildung mit anschließender Prüfung für mich war. Ich musste Fuerteventura ziehen lassen, dankbar, diese Zeit dort erlebt zu haben, spüre noch immer das Meer um mich herum, mit Tränen in den Augen…. doch es ist vorbei…. die Erinnerungen bleiben und mein Herz wird leichter, weil das Leben weiter geht…so wie die Blumen blühen, verblühen sie nach einer Zeit.

    Ich habe durch Deine Zeilen so viel für mich dazugelernt, was ich demnächst auch auf einen anderen Bereich anwenden werde… loslassen, was mir und meinem Leben nicht mehr gut tut….

    Vielen lieben Dank, du bist wahrlich ein Engel für mich! Durch Deine wunderschönen Beiträge hast du mir gezeigt, wie wundervoll das Leben sein kann, wenn man es mit dem richtigem Auge betrachtet. 🙂 ich freue mich schon auf deinen nächsten Beitrag.

    Wann erscheint dein Buch im Handel? Gibst du uns Bescheid?
    Herzlichst Anja

    Antworten
    • Liebe Anja,

      ganz lieben Dank! Ich freue mich wirklich sehr das zu hören, weil ich weiß, dass das vor einiger Zeit auch dein Thema war. Ein schöner Vergleich, den du für dich gewählt hast. Ich finde es wunderschön, dass du aus meinen Beiträgen so viel wertvolle Impulse für dich mitnehmen kannst. Das macht mich glücklich. Ich bin gespannt, wie es bei dir weitergeht und wünsche dir alles Liebe für deinen Weg.

      Mein Buch braucht noch ein bis zwei Wochen. Die Printversion vorzubereiten beinhaltet mehr Arbeit, als ich gedacht hatte… Aber ich werde euch auf jeden Fall Bescheid geben!

      Fühl dich umarmt
      Bettina

  2. Liebe Bettina!

    Ich danke Dir für Deine guten Gedanken, die Du hier teilst! Das beschäftigt mich alles sehr! Und ich muss noch viel verarbeiten, denn ich fürchte, dass sich eine Freundin verabschiedet. Hast Du vielleicht auch noch gute Impulse was zu tun ist, wenn Dein Kind eine Freundschaft zu der Tochter Deiner (ehemaligen) Freundin pflegte, nun auch nichts mehr hört, aber einfach so viel an sie denkt. Wie könnte man es ihr erklären? Sie ist noch recht klein, denkt und spricht aber viel von ihr. Das treibt mich um.
    Herzlichen Dank noch einmal für den guten Input!

    Liebe Grüße
    Trix

    Antworten
    • Liebe Trix,

      vielen Dank für deinen Kommentar und deine Frage. Wie ich herauslese, gehst du davon aus, dass sich deine Freundin verabschiedet, bist dir aber nicht sicher. Stimmt das? Bevor du nun deiner Tochter etwas erklärst, was den Abschied einfach machen soll, würde ich erst nochmal Kontakt zu deiner Freundin aufnehmen. Per Anruf, per E-Mail oder Brief. Erkläre ihr, was du fühlst und dass du den fehlenden Kontakt gerne verstehen würdest. Übe dabei wenn möglich keinen Druck aus. Erlaube ihr zu gehen, wenn sie das möchte. Wenn sie Druck von deiner Seite spürt (zum Beispiel durch Aussagen: „Warum gehst du, wir haben so viel gemeinsam erlebt,…“) dann kann es sein, dass sie sich verschließt und den Kontakt erst recht und abrupt beenden wird. Erwähne auch, dass deine Tochter ihre Tochter sehr vermisst. Und ob es nicht eine Lösung gibt, dass sich zumindest die Kinder sehen können, wenn sie keinen Kontakt mehr mit dir möchte.

      Ich würde ehrlich zu deiner Tochter sein. Das hilft beim Verstehen oft am meisten. Erkläre ihr, dass du nicht weißt, warum du zur Zeit nichts mehr von deiner (noch) Freundin hörst und auch nicht, warum sich ihre Freundin nicht bei ihr meldet. Sage ihr, dass du ebenfalls traurig bist und du mal nachfragen wirst. Je nach Antwort können wir dann weitersehen. Ehrlich zu sein, ist aus meiner Sicht erst mal am besten. Was meinst du dazu? Möchtest du das versuchen?

      Liebe Grüße
      Bettina

  3. Sehr schöne 6 Schritte! Diese „Maßnahmen“ entsprechen auch meinen persönlichen Erfahrungen. Was die Bearbeitung allerdings aus meiner Sicht mehrheitlich immer verkompliziert ist der Umstand, dass von der sich trennenden Seite leider projiziert wird (immer dieses Schuldthema) um dann als Krönung die Handlungen zu rationalisieren. Somit bekommt man keine wirkliche Erklärung um die Trennung besser verstehen zu können. Somit muss man entscheiden, ob man selbst den Anspruch hat das aufzuklären. Wenn ja, dann wird man wohl noch viel tiefer in die Persönlichkeitsstruktur und deren Ursachen des anderen vordringen als in Beziehungszeiten. Das ist natürlich aber auch bereichernd wie auch anstrengend, aber man hat keinen Sparringspartner mehr. Auch hier muss man wieder selber aufpassen nicht zu rationalisieren. Oh man…in jedem Fall umgibt einen in solch einem Fall anfänglich eine gewisse Ohnmacht und dann den anderen in seiner Wahrheit lassen zu müssen ist besonders schwer. Soweit mein „Unterpunkt zum Verstehen“ 🙂 Bettina mach weiter so. Liebe Grüße Uli aus Berlin

    Antworten
    • Lieber Uli,
      herzlichen Dank für deinen Kommentar und das positive Feedback. Ich verstehe was du mit dem erschwerenden Umstand mit der Schuld meinst. Die Frage ist, wie ehrlich die Trennung stattfindet. Wie viel Schuld wird gegeben oder bleibt der, der sich trennt, bei sich und dem, was in seiner Verantwortung liegt und zur Trennung geführt hat. Zum anderen ist auch die Frage von Bedeutung, wie sehr man selbst bereit ist, aus dem, was gesagt wurde, seine Schlüsse und Erkenntnisse zu ziehen. Wie sehr man bereit ist, die Wahrheit des anderen zu akzeptieren, ihn in seiner Wahrheit zu lassen, wie du so schön formuliert hast. Es mag nicht deine Wahrheit sein, doch für die andere Seite ist sie wahr. Wichtig für den inneren Frieden ist, bei sich selbst zu bleiben und mit Ehrlichkeit an das Thema heranzugehen. Trennungen verletzen und es kann leicht passieren, dass man aus dem Schmerz heraus spricht oder aus der Kränkung heraus nicht einsehen will, warum es so weit kam. Manche Dinge werden wir auch nicht sofort verstehen, sondern erst mit der Zeit erfahren, was die Trennung uns lehren möchte oder was daraus für uns entstehen darf.
      Liebe Grüße
      Bettina

  4. Liebe Bettina, leider oder Gott sei Dank bin ich (erst) heute auf deinen Beitrag gestossen.
    Mir ist vor ein paar Wochen genau DAS passiert, dass meine bis dato beste Freundin aus meinem Zug ausgestiegen ist – bisher ohne Erklärungen. Ich bin also mit einem Sack voll unbeantworteter Fragen zurückgelassen worden, auf die ich bis heute keine Antworten bekomme.
    Das Auf und Ab meiner Gefühle macht mich momentan noch kirre.
    So Einiges, was du in deinen 6 Schritten beschreibst und rätst, konnte ich schon umsetzen, aber dasa meiste liegt an Arbeit noch vor mir.
    Es fällt so schwer, loszulassen, wenn die offenen Fragen noch da sind – in der Situation hänge ich gerade fest.
    Ich hoffe und glaube daran, dass mich deine Ratschläge weiterbringen können und sicher auch werden.
    Vielen Dank schon vorab
    Liebe Grüsse
    Elke

    Antworten
    • Liebe Elke,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Ich kann deine Situation so gut nachvollziehen und weiß, dass die offenen Fragen jene sind, die einen am meisten umtreiben. Ich freue mich zu lesen, dass du schon einige Tipps erfolgreich umsetzen konntest und wünsche dir von Herzen Kraft und Zuversicht für den weiteren Weg zu dir und deinem inneren Frieden.
      Liebe Grüße
      Bettina

  5. Liebe Bettina,

    Das sind wirklich tolle Worte und sehr gut beschrieben, ich danke Dir für Deine Geschichte und dafür das Du damit anderen auch helfen kannst

    Antworten
  6. Liebe Bettina,

    auch ich bin bei meiner Suche „Menschen loslassen“ auf deinen Artikel gestoßen, der mir so aus der Seele spricht. Es tut so gut das, was mich verletzt und täglich umtreibt, in so treffenden Worten zu lesen. Dass ich damit nicht alleine bin, ist zunächst traurig für jeden, der diese Situation und die Gefühle und Verletzungen, den Frust und die Angst (dass diese Gefühlslage nie wieder aufhört) erlebt. Gleichzeitig ist es aber auch tröstlich, weil ich weiß, dass ich damit nicht alleine bin. Ich danke dir für diesen so wertvollen Artikel und wünsche jedem, dass sie/er seinen inneren Frieden findet, wieder ausgelassener und leichter leben kann und etwas aus dem was passiert ist lernt und mit vielen Erfahrungen über sich selbst und andere ein erfülltes Leben führt.

    Ganz liebe Grüße
    Christina

    Antworten
    • Liebe Christina,
      herzlichen Dank für deinen Kommentar und dein Feedback. Es freut mich sehr, dass dich mein Artikel so berührt. Auch ich wünsche dir von Herzen, dass du deinen inneren Frieden findest und wieder Ausgeglichenheit im Leben spürst. Gefühle wandeln sich, wenn wir ihnen erlauben, da zu sein, ohne sie zu bewerten. Sie werden wieder fließen, auch wenn es aktuell schwer vorstellbar ist. Mögest du deinen Schmerz fühlen und die dazugehörige Geschichte -vmit Frieden im Herzen und gewachsen an Erfahrung – gehen lassen können.
      Ganz liebe Grüße
      Bettina

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