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	<title>Veränderung Archive - Bettina Hielscher</title>
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		<title>Wenn du dein Leben verändern willst, verändere deine Energie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 05:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstheit]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz der Anziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du eine Veränderung ersehnst, ist es wichtiger, an deinem Seinszustand zu arbeiten, als an deinen Zielen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/veraendere-deine-energie/">Wenn du dein Leben verändern willst, verändere deine Energie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kennst du den Wunsch, ein bestimmtes Ziel unbedingt
erreichen zu wollen, weil du überzeugt davon bist, dass dich dieses Ziel glücklich
machen würde? </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Da ist der „andere Job“, nach dem du dich sehnst, weil er dir vielmehr Erfüllung geben würde als dein jetziger.</li><li>Da ist die andere Umgebung, in der du leben willst, weil sie dich vielmehr aufatmen lassen würde, als die, in der du jetzt lebst.</li><li>Da ist dein Wunschgewicht, das du erreichen willst, weil du dich mit ihm endlich leicht und wohl fühlen würdest.</li><li>Da ist deine Sehnsucht, endlich gesund zu sein, weil du dich dann wieder kraftvoll und vital fühlen würdest.</li></ul>



<p>Wenn du solche Gedanken kennst, dann kennst du wahrscheinlich auch das schmerzliche Gefühl, das sich durch diese Gedanken einstellt: Das Gefühl, noch nicht zu haben, was du brauchst, um wirklich glücklich zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sehnsüchte
bringen dich in einen Mangel</h2>



<p>Jedes Sehnen und jeder Wunsch bringen dich in einen Mangel, weil du erfährst, dass du das, was du möchtest, noch nicht hast. Dadurch fühlst du dich getrennt von deinem Ziel. Je mehr du dich sehnst, desto wichtiger wird dir dein Ziel werden und desto getrennter fühlst du dich von ihm.</p>



<p>Wenn wir eine starke Trennung zu dem spüren, was wir dringen haben möchten, kann es sein, dass wir beginnen, ganz extrem für unser Ziel zu arbeiten. Wir werden überfokussiert und versinken völlig im Tun, nur um dieses Ziel zu erreichen. Nicht selten geraten wir dabei in völligen Stress. Unser Ziel ist so wichtig, das Verlangen so groß geworden, dass wir unter Druck sehnlichst darum bemüht sind, zu bekommen, was wir so dringend wollen.</p>



<p>Vielleicht arbeiten wir von früh bis spät in die Nacht hinein. Vielleicht besuchen wir unzählige Seminare und lesen viele Bücher, um uns weiterzubilden und Klarheit zu finden. Vielleicht betreiben wir extreme Selbstoptimierung oder sind stetig darum bemüht, Ausschau nach Häusern, Stellen oder potentiellen Partnern zu halten.</p>



<p>Es kann auch sein, dass wir mit der Zeit immer mehr Neid und Missgunst entwickeln gegenüber denen, die bereits haben, was wir uns wünschen. Schließlich erinnern sie uns schmerzlich daran, was uns zu unserem <a href="https://www.bettinahielscher.de/7-schluessel-zu-einem-gluecklichen-leben/">Glück</a> fehlt. Und vielleicht passiert auch irgendwann das Gegenteil: Wir resignieren. Unser Traum fühlt sich so weit entfernt an, dass wir den Eindruck haben, ihn in diesem Leben sowieso nicht mehr erreichen zu können.</p>



<p>Kennst du das?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mangelgefühle
halten dich von der Fülle ab</h2>



<p>Das Leben in einem Mangelgefühl ist genau das, womit wir unsere Träume fernhalten. Ich habe selbst festgestellt, wie sehr ich mich danach gesehnt habe, endlich selbstständig zu sein und nur noch von dem leben zu können, was ich von Herzen gerne mache. Da ich mich sehr getrennt von meinem Traum gefühlt habe, habe ich angefangen, noch mehr für diesen Traum zu arbeiten. Ich habe mich in Stress versetzt, weil mir das Ziel so wichtig war. Vielleicht kennst du das. Du hast eine solche <a href="https://www.bettinahielscher.de/selbstliebe-teil1/">Sehnsucht</a>, dass du beginnst, so extrem an deinem Ziel zu arbeiten, dass die Leichtigkeit völlig verloren geht. Und obwohl du so darum bemüht bist und alles erdenkliche tust, um es zu erreichen, stellt sich der gewünschte Erfolg dennoch nicht ein. </p>



<p>Oft bekommen wir dann den Eindruck, dass es das Leben nicht gut mit uns meint und uns unseren Traum nicht gönnt. Wir bemerken dabei nicht selten, dass wir selbst es sind, die sich mit diesem Verhalten im Weg stehen. Ein starkes Mangelgefühl und <a href="https://www.bettinahielscher.de/tipps-gegen-stress/">Stress</a>erleben bringen uns in eine sehr niedrige Energiefrequenz, die sich in Gefühlen wie Ärger, Frust, Unzufriedenheit, innere Unruhe oder Neid bemerkbar machen. Diese Energie legen wir in unseren Körper, in all unsere Zellen, strahlen wir aus und legen sie in unsere Tätigkeiten. Unsere Gedanken und Worte tragen diese Schwingung ebenso. </p>



<p>Die Absicht hinter unserem Tun, die <a href="https://www.bettinahielscher.de/die-energie-in-dir-zum-fliessen-bringen/">Energie</a> dieser Absicht, beeinflusst das Ergebnis, das wir in der Welt sehen. Im Stress und Mangel entspringt unser Tun nicht mehr der Freude und Leichtigkeit, der Liebe für die Tätigkeit, sondern der Angst und dem Druck. </p>



<p><strong>Ist es verwunderlich, dass die Ergebnisse und Erfahrungen sich auf der gleichen Ebene zeigen, auf der wir sie erschaffen haben?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt für Schritt</h2>



<p>Ich kenne das Gefühl, etwas unbedingt für mein Glück zu brauchen und ich habe gelernt, von dieser dringenden Sehnsucht loszulassen und Frieden im Hier und Jetzt zu finden. Wieder Zugang zur Freude zu bekommen und mit Leichtigkeit an meinen Zielen zu arbeiten. </p>



<p>Schritt für Schritt. </p>



<p>Mein nächster Schritt ist immer derjenige, der für mich am wichtigsten ist und jener, der mich am meisten inspiriert. Weil ich weiß, dass die Energie, die ich in mir trage und in mein Wirken lege, mein gesamtes Leben beeinflusst. Und weil ich weiß, dass Begeisterung für etwas meinen Mut stärkt. Ich stelle mich dann gerne den Herausforderungen und meistere sie mit mehr Leichtigkeit. Ich überwinde die Ängste, die mich von meinem Ziel abhalten, weil die Freude für das Ziel so groß ist. </p>



<p>Und doch ist das Ergebnis nicht wichtig. </p>



<p>Es wird von selbst kommen. Wichtiger ist mir geworden, dass die Energie, in der ich lebe und die Absicht, die ich in meine Tätigkeiten lege, von einer hohen Schwingung sind. Ich bin überzeugt davon, dass das Ergebnis die gleiche Energie tragen wird, mit der ich es erschaffen habe. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer willst du sein?</h2>



<p>Die Welt stellt uns immer wieder vor Herausforderungen und wir werden immer wieder an den Punkt kommen, an dem wir die Wahl haben, in unser altes Muster zu fallen (in den Mangel und Stress) oder als ein neues Ich zu leben. Ich entscheide mich für mein neues Ich. </p>



<p>Ich weiß, dass mir das nicht immer gelingen wird und doch verurteile ich mich nicht dafür. Ich bin mir selbst ein Freund geworden. Ich scheitere auch nicht mehr. Ich lerne nur immer mehr dazu. Ich muss nichts perfekt machen. Ich habe Freude am Weg selbst. Und ich feiere jeden Tage Erfolge. Denn ich weiß, dass ich jedes Mal, wenn ich mir eines alten Musters bewusst werde und in den gegenwärtigen Moment zurückkomme, an Bewusstheit gewinne. An Selbst-Bewusstsein. Ich weiß auch, dass ich jedes Mal, wenn ich mein altes Muster fallenlasse, mich für mein neues Ich entscheide und meine Energie erhöhe, über mich hinauswachse.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hingabe und Vertrauen</h2>



<p>Ich vertraue dem Leben. Ich lebe in der Gewissheit, dass das Leben es immer gut mir meint und dass, wenn ich mit einer positiven Energie arbeite, sich die Dinge so fügen werden, wie es für mich perfekt ist. Wie und wann auch immer das sein wird. Das überlasse ich einer höheren Kraft. Dazu braucht es auch meine Bereitschaft, von der Kontrolle loszulassen. Dem Leben Raum zu geben und nicht alles unter Druck zu planen. </p>



<p>Und ich wurde schon überrascht. </p>



<p>Mein Traum war es schon immer, Vorträge zu halten, Menschen zu begeistern und zu inspirieren. Und ohne, dass ich mich darum bemüht habe, wurde ich bereits in diesem Jahr für drei Fortbildungen in Unternehmen gebucht. Die Menschen sind von selbst auf mich zugekommen. Ich war völlig überrascht und zeitgleich von tiefer Freude und Dankbarkeit erfüllt. Ich bin mir sicher, dass ich (auf einer unsichtbaren Ebene) zu diesen Ereignissen beigetragen habe. </p>



<p>So lerne ich immer mehr, dem Unbekannten Raum zu geben und meinen Fokus zu öffnen, um die Wege, Momente, Möglichkeiten und Chancen, die mir das Leben schenkt, auch zulassen, wahrnehmen und ergreifen zu können. <strong>Manchmal liegt das Glück so nah, nur wir sind zu beschäftigt, um es zu sehen.</strong> </p>



<p>Wenn wir das Ziel wichtiger machen als den Weg, die Zukunft wichtiger machen als die Gegenwart, verpassen wir den wertvollsten Moment: Das Jetzt. Das Leben selbst, das sich in diesem Moment entfaltet. </p>



<p>Es ist sinnvoll und motivierend, Ziele zu haben, damit du weißt, wohin du unterwegs bist, was du für dich erschaffen willst und vor allem: <strong>damit du nicht in deiner <a href="https://www.bettinahielscher.de/sklave-deiner-vergangenheit/">Vergangenheit</a> lebst und sie dadurch wiederholst</strong>. Freue dich auf dein Ziel und gehe doch ganz bewusst im Hier und Jetzt Schritt für Schritt. Mit Freude und Hingabe für jeden dieser Schritte, als wäre dein Ziel bereits erfüllt. Selbst, wenn die Schritte herausfordernd sind. Gerade dann ist es wichtig, ganz bewusst zu gehen, um diese Hindernisse in liebevoller Verbundenheit und fokussiert, mit Begeisterung für dein Ziel, zu gehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verändere deine Energie – und dein Leben wird sich verändern</h2>



<p>Wenn wir loslassen und uns hingeben, weitet sich unser Blick. Dann erlauben wir dem Unbekannten und den Gelegenheiten in unser Leben zu treten. </p>



<p>Leben ist immer jetzt. <br>Und nur jetzt.</p>



<p>Lass dich fallen in den Moment. Lebe für deine Zukunft. Nicht in Sehnsucht, sondern in Vorfreude auf sie. Sei offen für das Unbekannte und freue dich am Weg selbst. Denn wichtiger, als an deinen Zielen zu arbeiten ist es, an deiner Energie zu arbeiten. An deinem Bewusstsein. An deinem Seinszustand. </p>



<p>Die Energie, die du in dir trägst, beeinflusst dein gesamtes Leben – Sie wirkt sich auf deine Gefühle, deine Wahrnehmung, deine Handlungen und letztendlich auf die Ergebnisse und Ereignisse in deinem Leben aus. </p>



<p>Alles beginnt in dir. </p>



<p>Und glaube mir</p>



<p><strong>Am Ende unseres Lebens geht es nicht um die Ziele, die wir erreicht haben, sondern um den Weg selbst und das, was wir auf diesem Weg geworden sind.</strong></p>



<p>Wer willst du sein?</p>



<p></p>
<div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img decoding="async" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/Coaching-Hochsensibilitaet-BettinaHielscher.jpg" width="100"  height="100" alt="" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.bettinahielscher.de/author/bettina/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Bettina Hielscher</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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		<title>Leichter leben mit Krankheit</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/krankheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 07:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krankheiten können sehr einschneidend und belastend sein. Ich zeige dir einen wertvollen Umgang mit ihr, der zu mehr Leichtigkeit verhelfen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/krankheit/">Leichter leben mit Krankheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Keiner von uns ist gefeit vor ernsthaften Krankheiten. Wie gehe ich aber damit um, wenn ich eine Krankheit habe, die nicht in absehbarer Zeit aus meinem Leben verschwindet?</p>
<h2>Unser unheilsamer Umgang mit Krankheit</h2>
<p><em>Es ist nicht die Last, die dich bricht, sondern die Art, wie du sie trägst. &#8211; Hans J. Ludwig</em></p>
<p>Wir lernen meist schon früh, all das zu vermeiden, was unangenehm ist. Vor allem, wenn es um unsere <a href="https://www.bettinahielscher.de/gefuehle-zulassen/">Gefühle</a> geht. Wir wollen nicht das ganze Farbspektrum fühlen, das uns ausmacht. Am liebsten wollen wir nur die kräftigen und bunten Farben in unserem Leben haben. Sobald es unangenehm, dunkel und trüb wird, flüchten wir. Das Leben ist jedoch facettenreich und zu ihm gehören die hellen, genauso wie die dunklen Farben. Ihnen aus dem Weg zu gehen bedeutet, <a href="https://www.bettinahielscher.de/loslassen-lernen/">Widerstand</a> gegen das Leben selbst.</p>
<p>Krankheiten führen meist dazu, dass unsere Gefühle in das dunkle Farbspektrum wandern und wir den Weg der Vermeidung wählen. Dieser Weg der Vermeidung kann verschiedene Formen annehmen. Wenn Menschen aus unserem näheren Umfeld eine ernsthafte Krankheit haben, vermeiden wir vielleicht den Besuch. Vielleicht besuchen wir sie auch, vermeiden jedoch, mit ihnen über die Krankheit zu sprechen. Wenn die Krankheit uns selbst betrifft, tun wir oft dasselbe. Wir vermeiden das Fühlen dieser Krankheit. Wir vermeiden das Sprechen darüber. Wir wollen nicht wahrhaben, dass etwas da ist, was wir nicht haben wollen und etwas fühlen, was wir nicht fühlen wollen.</p>
<p>Wir wollen auch nicht wahrhaben, dass unser Körper nicht mehr gesund ist und dass dadurch vielleicht unsere Vorstellungen von unserem (weiteren) Leben ins Wanken geraten. Unsere Träume und Pläne, für die ein gesunder Körper nötig wäre. Wir Menschen neigen dazu, alles kontrollieren zu wollen. Wenn etwas nicht so läuft oder ist, wie wir es uns wünschen, dann akzeptieren wir das nur ungern. Wir haben Angst und gehen in den Kampf. Wir wehren uns, versuchen, dagegenzusteuern und die Kontrolle wieder zu übernehmen. Wenn wir nicht so vital und gesund sind, wie wir es uns wünschen, tun wir häufig trotzdem so, als wenn uns noch alles möglich wäre. Als wenn wir noch die gleiche Energie und Kraft haben, wie in einem gesunden Körper. Und dieser Kampf, den wir führen ist häufig der, der uns am meisten schwächt.</p>
<h2>Der Prozess der Veränderung</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-24961 size-full" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/2016/11/tal-der-traenen-infografik.jpg" alt="" width="800" height="462">Jeder Mensch durchläuft bei jeder Veränderung eine Entwicklungskurve. Diese Kurve beinhaltet die Phasen Schock, Verneinung, Das Tal der Tränen, Erkundung und Akzeptanz und ist unterschiedlich ausgeprägt, je nach dem, wie groß die Veränderung ist. (Ausführlicher habe ich die Kurve in <a href="https://www.bettinahielscher.de/tal-der-traenen/">diesem Beitrag</a> beschrieben). Von diesem Verlauf und dem eigenen Standpunkt zu wissen, kann uns schon helfen, mit einer großen Veränderung oder einem einschneidendes Erlebnis wie einer Krankheit, besser umzugehen.</p>
<p>Widerstand ist bei jeder größeren Veränderung normal. Doch wenn wir dauerhaft im Widerstand bleiben, werden wir niemals zu innerem Frieden finden und irgendwann an dem Kampf zerbrechen.</p>
<h2>Hingabe als Weg zu innerem Frieden</h2>
<p>Wenn wir nicht zulassen, was ist, dann wehren wir uns gegen das Leben selbst – und diesen Kampf können wir nicht gewinnen. Selbstfürsorge bedeutet, für dein Wohlbefinden zu sorgen und Hingabe ist der <a href="https://www.bettinahielscher.de/7-schluessel-zu-einem-gluecklichen-leben/">Schlüssel</a> zu diesem Wohlbefinden, weil er dir inneren Frieden schenkt. Hingabe bedeutet, die Dinge sein zu lassen, wie sie sind. Das heißt, wenn unangenehme Gefühle wie Wut,&nbsp;Aggression oder Trauer da sind, erlaubst du dir, diese Gefühle zu fühlen. Natürlich kannst du vom Verstand her wissen, dass es nichts bringt, wenn du dich aufregst, wenn du dich wehrst und wütend bist. Wenn du jedoch in diesem Moment nicht fähig bist, das anzunehmen und wirklich zu fühlen, dann gilt es, das Gefühl, das im Moment da ist, anzunehmen und zu fühlen. Die Wut, die Aggression oder die Trauer. Ja, ich fühle Wut. Ja, ich fühle Aggression. Ja, ich fühle Trauer.</p>
<p>Deine Gefühle zuzulassen ist schon ein großer Schritt zur Aussöhnung mit dir selbst und wirkt heilend. Wenn du dir diesen Schritt erlaubst, wirst du viel klarer und kraftvoller die nächsten Schritte angehen können, weil du den Widerstand aufgegeben hast und dich in den Prozess hinein begibst. Du erlaubst dir, mit dem Fluss des Leben zu schwimmen und von deiner Position aus, die nächsten Schritte in deinem Tempo anzugehen.</p>
<h2>Krankheit als Botschafter sehen</h2>
<p>Krankheiten sind schmerzliche Lektionen des Lebens. Sie führen dich zu dir selbst. Sie lassen dich tiefer und weicher werden und rütteln dich wach, wenn du es zulässt. Wenn du dir erlaubst, hinzuschauen. Krankheiten sind für dich, so unglaublich sich das auch anhören mag. Sie möchten dir etwas sagen.</p>
<p>Krankheiten sind oft Auswirkungen von unterdrückter Lebensenergie. Deiner eigenen Energie, die du (unbewusst) gegen dich gerichtet hast. Zum Beispiel in Form von Angst, die du lange in deinem Körper gehalten hast oder in Form von Stress und Ärger, den du unterdrückt oder ausgehalten hast. Gefühle sind Energie, die fließen will. Wenn sie nicht fließen kann, wirkt sie trotzdem in deinem Körper und kommt auf eine andere Art zum Vorschein. Und das kann in Form von Krankheit sein.</p>
<h2>Führe Brieffreundschaft mit deiner Krankheit</h2>
<p>Schreiben hilft dabei, deinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen und ist ein wertvolles Mittel zur Selbstheilung. Wenn du möchtest, lade ich dich zu einem Selbstversuch ein. Schreibe einen Brief an deine Krankheit. Stell dir vor, du könntest mit ihr kommunizieren. Was würdest du ihr sagen wollen? Was sind deine Gedanken und Gefühle? Adressiere den Brief an sie und schreibe dir alles von der Seele, was in dir vorgeht und du ihr sagen willst.</p>
<p>Eine Brieffreundschaft braucht immer zwei Absender und zwei Empfänger. Du ahnst es bestimmt. Nun schreibe einen Brief aus der Sicht deiner Krankheit an dich.</p>
<p>Nur mal angenommen, deine Krankheit ist tatsächlich deine eigene, fehlgeleitete Energie. Und nur mal angenommen, sie möchte dir etwas sagen, hat eine liebevolle und zeitgleich ernstgemeinte Botschaft an dich. Was könnte sie dir sagen wollen? Schreibe einen Brief aus der Sicht deiner Krankheit an dich. Adressiere ihn an dich und unterschreibe mit deiner Krankheit.</p>
<p>Was hat dieser Briefwechsel bewirkt?</p>
<h2>Krankheit erfordert Hingabe</h2>
<p>Um es nochmal mit den schönen Worten von Hans J. Ludwig zu sagen: Es ist nicht die Last, die dich bricht, sondern die Art, wie du sie trägst. Widerstand gegen das Leben bedeutet <a href="https://www.bettinahielscher.de/leiden-ist-eine-entscheidung/">Leiden</a>. Auch ein Baum, der dem Wind nicht nachgibt, zerbricht an seiner eigenen Stärke. Vielleicht ist es an der Zeit, den Kampf aufzugeben, auf gewisse Art Freundschaft mit deiner Krankheit zu schließen und dich in den Prozess hinein zu begeben, um dann – mit dem Fluss des Lebens – wieder an neue Ufer gespült zu werden.</p>
<p>Mögest du dich vertrauensvoll dem Leben hingeben.<br />
Mögest du die Botschaft deiner Krankheit verstehen.<br />
Mögest du zu einem stärkeren Selbst transformieren.</p>
<p>Wie gehst du mit deiner Krankheit um und was hilft dir dabei, sie leichter zu ertragen?</p>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/krankheit/">Leichter leben mit Krankheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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		<title>Krise als Chance &#8211; Deine Verwandlung steht bevor</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/krise-als-chance/</link>
					<comments>https://www.bettinahielscher.de/krise-als-chance/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2018 07:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Chancen in einer Krise liegen und warum der Schmerz und die Kraft, die eine Krise fordert, für dein Wachstum nötig sind, erfährst du in diesem Beitrag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/krise-als-chance/">Krise als Chance &#8211; Deine Verwandlung steht bevor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Krisen erleben wir häufig als negativ und das ist auch verständlich. Sie bedeutet eine Unordnung &#8211; eine Orientierungslosigkeit, die oft durch den Verlust unserer Sicherheit hervorgerufen wird. Etwas, woran wir uns gehalten haben, verschwindet oder ist schon verschwunden ist. Das kann innerlich sein, indem wir uns selbst oder unseren Weg anzweifeln und in Frage stellen. Oder äußerlich durch einen tatsächlichen Verlust von etwas. Wir stehen an einem Wendepunkt und wissen nicht wohin. Sind orientierungslos. Haltlos. Und das kann sehr Angst machen und in eine Krise führen.</p>
<ul>
<li>Woran soll ich mich halten?</li>
<li>Wer bin ich eigentlich ohne&#8230; meine Gesundheit/meinen Beruf/meinen Rolle als&#8230;?</li>
<li>Wo ist mein Weg?</li>
<li>Wo gehöre ich hin?</li>
</ul>
<p>Solche und ähnlich Fragen können aus dieser Orientierungslosigkeit hervorgehen. Vielleicht kennst du das von dir selbst und hast schon eine Krise durchlebt. Ich möchte dir eine, vielleicht neue, Sichtweise auf Krisen schenken und dir zeigen, dass eine Krise eine wunderbare Chance sein kann und warum der Schmerz einer Krise seine Berechtigung hat.</p>
<h2>Krisen als Botschafter</h2>
<p>Ich glaube daran, dass das <a href="https://www.bettinahielscher.de/7-schluessel-zu-einem-gluecklichen-leben/">Leben</a> es immer gut mit uns meint. Dass wir einer Ordnung unterliegen und jeder von uns in Sicherheit ist &#8211; eingeschlossen in diese universelle Ordnung. Dass das Leben dazu da ist, um uns auf unseren ureigenen Weg zu führen, damit wir uns selbst entfalten und das Beste von uns geben können. Und dass <a href="https://www.bettinahielscher.de/wie-dich-4-entscheidungen-gluecklich-machen/">glücklich</a> sein unser Geburtsrecht ist.</p>
<p>Was hat das mit einer Krise zu tun?</p>
<p>Krisen führen uns auf diesen Weg zurück. Wir leben in einer Zeit, in der vielerorts die Angst regiert und in der viele Menschen verlernt haben, ihren eigenen, <a href="https://www.bettinahielscher.de/authentisch-sein/">authentischen</a> Weg zu gehen. Sie fristen ihr Dasein, sitzen ihre Zeit ab, aber glücklich sind sie dabei nicht. Es ist okay. Sie warten auf die Rente oder den nächsten Urlaub.</p>
<p>Kennst du das?</p>
<p>Krisen können uns aus dieser Trance aufwecken. Sie sind Botschafter und möchten uns auf den Weg schubsen, der zu uns selbst führt. Uns an den Platz schubsen, an den wir eigentlich hingehören. Für den wir bestimmt und gemacht sind, weil wir uns von selbst nicht dorthin bewegen.</p>
<p>Kennst du das: Da ist eine Ahnung, dass sich etwas ändern sollte. Eine unterschwellige Unzufriedenheit, die dich schon länger begleitet und dir das Gefühl gibt, es müsste etwas anderes für dich geben. Jedoch bewegst du dich nicht.</p>
<p>Eine Krise zwingt uns dazu, in Bewegung zu kommen. Uns auf Veränderung einzulassen, die wir bisher vielleicht vermieden haben. Sie zwingt uns dazu, loszulassen &#8211; nicht um uns unglücklich zu machen, sondern um frei zu werden für das, was möglich ist. Ja, sie hat erst einmal Chaos verursacht, jedoch nur, um eine neue Ordnung herzustellen. Eine Ordnung, in der du wieder deinen Platz haben wirst.</p>
<p>Stell dir vor, das Leben will das Beste für dich:Was will es dir durch die Krise sagen und welche Konsequenz ergibt sich daraus? Könnte es wirklich sein, dass die Krise eine Botschaft an dich ist?</p>
<h2>Eine Krise zu überwinden braucht Verantwortung</h2>
<p>Menschen treffen Entscheidungen aus zwei Gründen heraus: Um <a href="https://www.bettinahielscher.de/leiden-ist-eine-entscheidung/">Schmerz</a> zu vermeiden oder um Freude zu gewinnen.</p>
<p>Leider entscheiden sich mehr Menschen dafür Entscheidungen zu treffen, um Schmerz zu vermeiden, anstatt Freude zu gewinnen und bleiben aufgrund dessen in ungesunden Beziehungen oder Situationen. Die Angst vor einem neuen Schmerz, vor einem möglichen Schmerz, ist größer als die Aussicht auf das mögliche <a href="https://www.bettinahielscher.de/3-tipps-fuer-mehr-leichtigkeit/">Glück</a>.</p>
<p>Wachstum geschieht da, wo es wehtut. Denn nur wenn es ungemütlich wird, kommen wir an unsere <a href="https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/">Komfortzone</a> und haben die Chance, diese zu überwinden. Unsere Grenzen zu erweitern. Vor allem die Grenzen in unserem Kopf. Die limitierenden <a href="https://www.bettinahielscher.de/affirmationen/">Glaubenssätze</a> über uns und das Leben.</p>
<ul>
<li>Ich kann das nicht.</li>
<li>Ich schaffe das nicht.</li>
<li>Ich habe keine Möglichkeit.</li>
</ul>
<p>Wenn es Unangenehm wird müssen wir jedoch auch weitergehen. Dann haben wir die Botschaft des Lebens verstanden. Bewusst durch das Unangenehme gehen. Durch die Angst, um letztendlich frei werden zu können.</p>
<p>Du bist zu allem in der Lage, was du tun willst. Das Einzige, was dich davon abhält, ist dein Glaube, du könntest es nicht, sagt Sharon Salzberg und ich bin ganz bei ihr. Es gibt immer einen Weg. Es gibt immer eine Lösung. Du könntest, wenn du wirklich wollen würdest&#8230; Ist es nicht so?</p>
<h2>Raus aus der Opferhaltung</h2>
<p>Viele Menschen leben in der Opferhaltung. Sind Gefangene ihrer Glaubenssätze und übernehmen keine Verantwortung für sich und ihr Leben. Sie bemitleiden sich für ihre Situation. Sie fühlen sich als Opfer und glauben, vom Leben benachteiligt worden zu sein und weiterhin benachteiligt zu werden. Kein Glück zu haben ist ihr Schicksal.</p>
<p>Menschen in der Opferhaltung leiden &#8211; und sie wollen es oft. Warum? Weil es auf gewisse Art bequem ist. Sie haben sich mit ihrem Leid abgefunden, ihn toleriert und nutzen ihn, um durchs Leben zu kommen. Sie bemühen sich nicht, um Veränderung herbeizuführen, weil ihr Schicksal ja sowieso besiegelt ist. Weil sie eh nichts tun können und das Leben es nicht gut mit ihnen meint. Sie erhaschen sich zum Teil sogar Mitleid und bekommen dadurch auch noch Unterstützung und Zuwendung. Warum sich also anstrengen, wenn es sich so ganz gut leben lässt?</p>
<p><a href="https://www.bettinahielscher.de/leiden-ist-eine-entscheidung/">Leiden ist eine Entscheidung.</a></p>
<p>Ich weiß, dass das provokant klingt und vielleicht regt sich in dir ein Widerstand. Wie kann ich so etwas nur sagen? Doch ich bin überzeugt davon, dass nicht die Erfahrungen uns Menschen machen, sondern die Menschen machen sich selbst.</p>
<p>Was meine ich damit?</p>
<p>Wir haben vielleicht nicht alle die gleichen Startbedingungen und doch können wir uns in jedem Moment neu entscheiden, wer wir sein wollen und was wir tun wollen. Wir können in jedem Moment die Verantwortung für unser Leben übernehmen und es in eine neue Richtung lenken. Das fängt bei den Gedanken an. Sie sind der Ursprung. Beobachte einmal deine Gedanken und schaue, was du in deinem Leben siehst.</p>
<p>Erkennst du einen Zusammenhang?</p>
<p>Wir haben leider verlernt, einfach nur wahrzunehmen. Was wir im Laufe des Älterwerdens immer mehr tun ist, unser Inneres nach außen zu projizieren. Unsere Glaubenssätze, Erwartungen und Vorstellung. Wir nehmen nicht mehr wahr, was ist, sondern sehen nur noch das, was wir sehen wollen und bekommen demnach auch nur das, was wir verursachen &#8211; mit unserem Denken und Handeln. Mit dem, was wir in uns tragen.</p>
<p>Wer glücklich und erfüllt leben möchte, muss die Verantwortung für sich und sein Leben übernehmen. Dann ist es jedem möglich, glücklich zu sein.</p>
<p>Schau dir Menschen mit Behinderungen an. Es gibt unzählige Beispiele von Menschen mit Einschränkungen, die trotzdem glücklich und erfolgreich sind. Das Geheimnis liegt in ihrer Einstellung und in ihrer Art zu leben. Sie haben sich bewusst dazu entschieden, glücklich zu sein. Sie haben die Verantwortung für sich und ihr Leben übernommen und die ihnen gegebenen Fähigkeiten zu nutzen und einzubringen. Wir haben nicht alle die gleichen Startbedinungen. Das Leben hat es für Menschen mit Einschränkungen schwieriger gemacht, aber sie haben sich dazu entschieden, zu leben. Und dazu kann dich eine Krise ermuntern: Lebendig zu werden. Dir das Leben zu erschaffen, das du führen möchtest und für das du bestimmt bist.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14980" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/2018/04/Krise-als-chance.jpg" alt="Krise" width="800" height="500"></p>
<h2>Warum die Kraft, die eine Krise fordert und die Dauer, die das Überwinden braucht, wichtig für dein Wachstum sind</h2>
<p>Oft möchten wir, dass eine Krise schnell vorbeigeht. Dass das Unangenehme und Schmerzhafte schnell aus unserem Leben verschwindet. Doch diese Zeit und die Kraft sind für dein Wachstum wichtig. Das möchte ich dir an einer schönen Geschichte von einem unbekannten Autor verdeutlichen.</p>
<h3>Die Geburt des Schmetterlings</h3>
<p><em>Es war einmal ein Wissenschaftler, der Schmetterlinge beobachtete und einen Kokon sah, in dem sich ein Schmetterling bemühte, ans Licht zu kommen.</em></p>
<p><em>Der Schmetterling bemühte sich stundenlang und kam kaum vorwärts. Der Kokon blieb beinahe unverändert. Der Wissenschaftler bekam mit der Zeit immer mehr Mitleid mit dem Schmetterling. Er litt mit dem Schmetterling mit. Er führte sich vor Augen, wie viel scheinbar vergebene Mühe sich das Tier machte. Wie viel Dunkelheit und Enge ihn noch umgaben und nicht von ihm gehen wollten. Wie viel Schmerz er aushalten musste.</em></p>
<p><em>Und so nahm er ein Taschenmesser und schnitt eine kleine Kerbe in den Kokon, um dem Schmetterling den Ausstieg zu erleichtern. Und tatsächlich: Der Schmetterling war wenig später aus dem Kokon geschlüpft und breitete langsam seine Flügel aus.</em></p>
<p><em>Doch etwas stimmte nicht.</em></p>
<p><em>Ein Flügel des Schmetterlings war verkümmert. Kurz und schlaff. Er wollte fliegen, doch es war ihm nicht möglich&#8230;</em></p>
<p><em>Was ist passiert? </em></p>
<p><em>Der Schmetterling konnte nicht die Herausforderung meistern, die für ihn gemacht war &#8211; den Prozess, sich aus dem Kokon zu befreien, durchleben &#8211;</em><em> und den er gebraucht hätte, um seine wahre Kraft und Schönheit entfalten zu können.</em></p>
<p>Diese Geschichte schenkt uns eine wunderbar neue Sicht auf eine Krise.<em><br />
</em></p>
<p>Eine Krise kostet Überwindung und braucht Kraft. Es sind wesentliche Dinge, die nötig sind, um überhaupt die Fähigkeiten ausbauen zu können, um auch wirklich gestärkt aus einer Krise hervorgehen zu können. Es braucht den Schmerz, es braucht den Mut und es braucht die Zeit. Wie auch Paulo Coelho so schön sagt: Im Schmerz von gestern liegt die Kraft von morgen.</p>
<p>Gönne auch du dir die Zeit, die es braucht und erlaube das Reifen deiner neuen Kräfte, indem du dich in den Prozess begibst. Überstürze nichts, wenn es sich nicht richtig anfühlt. Aber bleibe auch nicht stehen, sondern wisse darum, dass der Schmerz und die Kraft, die du fühlst und aufbringst, nötig sind, um dich in deinen Stärken und Fähigkeiten auszubauen. Um das Geschenk dieser Krise &#8211; den Aufbruch in ein neues Leben &#8211; auch wirklich nutzen zu können.</p>
<h2>Deine Krise &#8211; Deine Chance</h2>
<p>Wenn du in einer Krise steckst, möchte ich dir mit diesem Text Hoffnung geben und eine Erkenntnis schenken. Die Erkenntnis, dass alles seinen Sinn hat und etwas Neues auf dich wartet. Etwas, das dir mehr entspricht, als dein jetziges Leben. Vielleicht entwickelst du sogar Dankbarkeit, dass dich das Leben durch die Krise (endlich) auf den Weg geschickt hat.</p>
<p>Das Leben ist immer für dich und wenn wir ehrlich sind, sind es doch die unangenehmen Dinge, die uns weiterbringen. Alle Schwierigkeiten und Hindernisse sind letztendlich Stufen, auf denen wir höher steigen. Es wird vielleicht nicht leicht werden, aber es wird sich lohnen, denn das Leben sagt, dass es Zeit für dich ist, in die richtige Richtung geschubst zu werden. An den Platz, an den du gehörst und den du füllen sollst &#8211; weil du dafür geschaffen bist.</p>
<p>Wie hat sich dein Leben durch eine Krise verändert?</p>
<h6>Weiterführende Links:</h6>
<ul>
<li>Kennst du schon meinen kostenlosen Selbstlernkurs Krisen meistern? Bei Anmmeldung zu meinem Newsletter kannst du ihn dir herunterladen. <a href="https://www.bettinahielscher.de/newsletter/">Hier geht&#8217;s zur Anmeldung</a></li>
</ul>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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		<title>5 Fragen für einen motivierten Start ins neue Jahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Dec 2017 07:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Neuanfang]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Fragen, die dir dabei helfen, das vergangene Jahr bewusst abzuschließen und dich auf das neue Jahr zu freuen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/start-ins-neue-jahr/">5 Fragen für einen motivierten Start ins neue Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neustart ins neue Jahr? Der Jahreswechsel ist ein symbolischer Neuanfang, den viele Menschen dazu nutzen, ebenfalls neu anzufangen. Sie nehmen sich vor, mit dem Rauchen aufzuhören, mehr Sport zu treiben, meniger Süßigkeiten zu essen oder bewusster zu leben. Diese Vorsätze dauerhaft umzusetzen, gelingt jedoch den Wenigsten. Vielleicht kennst du das von dir selbst.</p>
<p>Warum eine Veränderung nicht dauerhaft gelingt, liegt zum einen an der oft spontanen Idee, etwas zu ändern (kurz vor oder nach dem Jahreswechsel). Zum anderen liegt es an der Macht der Gewohnheit. Denn neue <a href="https://www.bettinahielscher.de/gewohnheiten-schaffen/">Gewohnheiten</a> ins Leben zu integrieren erfordert Durchhaltevermögen und Disziplin. Es ist vor allem eine Anstrengung auf geistiger Ebene, was leicht zu einem Rückfall in ein altes Muster führt und eine dauerhafte <a href="https://www.bettinahielscher.de/veraenderungen-angehen/">Veränderung</a> für viele Menschen zu anstrengend macht.</p>
<h2>Reflexion für einen gelungenen Neubeginn</h2>
<p>Wenn du wirklich einen Neubeginn starten und dein Leben verändern möchtest, reicht es meist nicht aus, „mal eben“ einen neuen Vorsatz zu fassen. Um eine dauerhafte Veränderung zu erreichen ist es hilfreich, erst einmal zu klären, wo du stehst und wo du hinmöchtest, bevor du einen Entschluss für das neue Jahr fasst. Dazu ist es nötig, das alte Jahr in diesen Prozess mit einzubeziehen. Nur dann gelingt es dir, ein Fazit zu ziehen und die Klarheit zu gewinnen, wo du hinmöchtest und demnach wie das neue Jahr für dich aussehen darf.</p>
<p>Ein Fazit zu ziehen mag für dich vielleicht schmerzhaft sein, weil das vergangene Jahr nicht dein bestes war. Doch gerade im Schmerz liegt eine große Kraftquelle und ein großer Antrieb für dauerhafte Veränderung. Persönliches Wachstum ist da möglich, wo es weh tut.</p>
<p>Die folgenden 5 Fragen unterstützen dich dabei, das Beste aus dem alten Jahr herauszuholen und dir einen kraftvollen Start ins neue Jahr zu ermöglichen.</p>
<h2>5 Fragen, mit denen du gestärkt ins kommende Jahr blicken kannst</h2>
<h3>1. Was hast du im vergangenen Jahr erreicht?</h3>
<p>(Was ist dir gelungen? Welche Veränderungen hast du geschaffen?)</p>
<p>Diese Frage kann deine persönliche, private, als auch deine berufliche Entwicklung betreffen. Es geht hier nicht zwingend um ein bestimmtes Ziel, das du erreicht hast, sondern es können auch kleinere <a href="https://www.bettinahielscher.de/fragen-zum-erfolg/">Erfolge</a> sein.</p>
<p><strong>Was diese Frage bewirkt:<br />
</strong>Diese Frage ermöglicht dir zum einen, deine Erfolge sichtbar zu machen und damit dein <a href="https://www.bettinahielscher.de/mangelndes-selbstbewusstsein/">Selbstvertrauen</a> zu stärken. Oft nehmen wir unsere Erfolge im Alltag nicht wahr und sind der Meinung, nichts erreicht zu haben oder stagniert zu sein. Aber ist das wirklich wahr? Ob kleiner oder großer Erfolg – vergiss nicht, das, was dir gelungen ist, wertzuschätzen.</p>
<p>Zum anderen ermöglicht dir diese Frage, zu erkennen, ob du dich von dir selbst entfernt hast oder ob du dich auf dich zubewegt hast. Entspricht das Leben, das du führst, dem Leben, das du führen möchtest? Hast du dich von diesem Leben eher entfernt oder genähert?</p>
<h3>2. Was waren die schmerzhaftesten Erfahrungen in diesem Jahr?</h3>
<p>(Über welchen Misserfolg bist du enttäuscht? Welches Erlebnis hat dich sehr verletzt? Welchen <a href="https://www.bettinahielscher.de/leiden-ist-eine-entscheidung/">Schmerz</a> hast du durchlebt?)</p>
<p><strong>Was diese Frage bewirkt:</strong><em><strong><br />
</strong></em>Wir neigen dazu, Schmerzhaftes zu verdrängen, damit wir es nicht fühlen müssen. Im Schmerz liegt jedoch die Quelle zur Kraft. Wenn du deinen Misserfolg, deinen Schmerz offenlegst, ermöglichst du dir, frei von ihm zu werden.</p>
<p>Erlaube allem da zu sein. Erst wenn du annimmst, was geschehen ist, kannst du es reflektieren und eine wertvolle Lehre aus ihm ziehen. Ein Geschenk, das dir diese Erfahrung geschenkt hat. Suche die Lektion und lass den Schmerz los. Er war nötig für dein Wachstum.</p>
<h3>3. Was waren deine schönsten Momente des Jahres?</h3>
<p>(Was war besonders schön? Wofür bist du sehr dankbar? Aus welchen Erlebnissen / Erfahrungen schöpfst du die meiste Kraft?)</p>
<p><strong>Was diese Frage bewirkt:<br />
</strong>Diese Frage ermöglicht dir, eine Kraftquelle im vergangenen Jahr zu finden und zu erkennen, wo es sich lohnen könnte, mehr <a href="https://www.bettinahielscher.de/zeit-zu-bluehen/">Zeit</a> und <a href="https://www.bettinahielscher.de/die-energie-in-dir-zum-fliessen-bringen/">Energie</a> hinein zu investieren – weil es dir guttut. Weil es dich erfüllt. Weil es deine Lebensqualität steigert.</p>
<h3>4. Welche Menschen haben dich in diesem Jahr begleitet?</h3>
<p>(Wer war bei dir? Wer ist neu in dein Leben getreten? Wer hat dich verlassen? Wer war besonders wertvoll für dich?)</p>
<p><strong>Was diese Frage bewirkt:<br />
</strong>Dir bewusst zu machen, welche Menschen deinen Lebensweg auf welche Art und Weise beeinflusst haben, zeigt dir, was dir in Beziehungen wichtig ist. Was du für Menschen um dich herum brauchst. Wer dir guttut. Wer dir nicht guttut.</p>
<h3>5. Wo möchtest du im neuen Jahr hin?</h3>
<p>Für die Beantwortung dieser Frage sind die Antworten der vorangegangenen Fragen sehr wichtig, denn sie haben dir geholfen, herauszufinden, was dir wichtig ist. Das ermöglicht dir jetzt, Klarheit über deine Ziele für das neue Jahr zu bekommen.</p>
<p>Die Frage, wo du hin möchtest, kannst du auf verschiedene Lebenbereiche beziehen. Wenn dir drei Ziele zu viel sind, wähle den Bereich aus, der für dich am bedeutsamsten ist.</p>
<ul>
<li><strong>Was sind deine persönlichen Ziele fürs neue Jahr?</strong><br />
(Wer willst du sein? &#8211; Was sind Werte, die du mehr leben willst? Was sind Eigenschaften, die du gerne ausbauen / ablegen möchtest? Was möchtest du neu lernen? Was möchtest du für dich tun?)</li>
<li><strong>Was sind deine privaten Ziele fürs neue Jahr?</strong><br />
(Was willst du erleben? Wem oder was möchtest du mehr Zeit widmen? Wie und wo möchtest du leben? Wen möchtest du bei dir haben / loslassen?)</li>
<li><strong>Was sind deine beruflichen Ziele fürs neue Jahr?</strong><br />
(Was möchtest beruflich tun? Was möchtest du beruflich erreichen?)</li>
</ul>
<p><strong>Was diese Frage bewirkt:<br />
</strong>Dir bewusst zu machen, wo du hinmöchtest, schafft Klarheit. Ein Ziel vor Augen zu haben ermöglicht dir, einen Weg gehen zu können. Das fördert die Zufriedenheit. Du irrst nicht mehr ziellos rum, sondern weißt, wo du hinwillst, und kannst deinen Weg am Ziel ausrichten.</p>
<p>Nichts verhindert eine Veränderung mehr, als sich zu wünschen, dass sich etwas ändert, aber nicht zu wissen, in welche Richtung es gehen soll. Und nichts schenkt mehr Zufriedenheit auf dem Weg zur Veränderung, als Klarheit über ein Ziel zu haben.</p>
<h2>Erschaffe dir das Leben, das dich glücklich macht</h2>
<p>Jedes Jahr ist anders und jedes Jahr hält andere Geschenke für dich bereit. Selbst wenn das vergangene Jahr schmerzhaft war, liegt doch ein Schatz in ihm verborgen. Wende dich diesem Schatz zu, indem du dich mit dem alten Jahr bewusst auseinandersetzt und herausfindest, was dir im kommenden Jahr wichtig ist. Die fünf Fragen können dir dabei helfen. Schließe dann mit Dankbarkeit das alte Jahr ab. Lass es los und nimm die wertvollen Erkenntnisse mit, die du daraus gewonnen hast. Lass sie dein Antrieb sein, das neue Jahr zu einem – zu deinem – wundervollen Jahr werden zu lassen. Zu einem Jahr, das dich zu dir selbst führt und dich <a href="https://www.bettinahielscher.de/wie-dich-4-entscheidungen-gluecklich-machen/">glücklich</a> und erfüllt leben lässt.</p>
<p>Was möchtest du für dich im neuen Jahr tun und was ist deine Motivation?</p>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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		<title>Unerträglicher Stillstand – Ich habe getan, was ich konnte, warum ändert sich nichts?</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/unertraeglicher-stillstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 05:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stillstand]]></category>
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		<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steckst du in einer Situation, die für dich unerträglich ist und die du gerade aktiv nicht ändern kannst? Dann möchte dich das Leben das Loslassen lehren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/unertraeglicher-stillstand/">Unerträglicher Stillstand – Ich habe getan, was ich konnte, warum ändert sich nichts?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hast du das Gefühl, dass gerade alles stillsteht? Du steckst in einer Situation oder Phase fest, die sich für dich unerträglich anfühlt, weil sich nichts bewegt? Du hast dich bemüht und schon viel versucht, um Klarheit und Ordnung zu schaffen, <span data-offset-key="bmo44-0-0">aber es verändert sich einfach nichts?</span></p>
<p>Kommt dir das bekannt vor?</p>
<h2>Die Schule des Lebens</h2>
<p>Das Leben ist eine Schule und die Lektionen begegnen dir als Herausforderungen. Nur durch sie kannst du in deinem persönlichen Wachstum vorankommen.&nbsp; Es gibt Herausforderungen, bei denen du aktiv etwas tun kannst und musst, um eine neue Situation zu schaffen, mit der du dich wohlfühlst. Es gibt aber auch Herausforderungen, die du nicht bewusst verändern kannst. Und genau diese Herausforderungen wollen dich oft etwas ganz bestimmtes lehren:</p>
<p><strong>GEDULD und VERTRAUEN</strong>.</p>
<p>Kann es sein, dass du gerne die Kontrolle in deinem Leben hast und Ordnung sowie Klarheit brauchst? Dass du gerne einen Plan hast und Spontanität nicht ganz so dein Ding ist? Dass du Sicherheit in jeglicher Form liebst?</p>
<p>Nichts im Leben ist sicher – sei es der Job, dein Zuhause oder deine liebsten Menschen um dich herum. Das wirst du spätestens dann merken, wenn du etwas, woran du dich gehalten hast, verlierst. Du hast dich an etwas festgehalten, was nicht sicher war. Es ist zerbrochen &#8211; im instabilen Sand, auf dem es stand, zerfallen. Ein Windhauch kam und hat es einfach so davon geweht. Und folglich hast auch du nun den Boden unter den Füßen verloren, weil du nichts mehr greifen kannst, um dich festzuhalten.</p>
<p>Jeder von uns wird im Laufe seines Lebens auf Herausforderungen treffen, die ihm genau das zeigen: Dass wir keine Kontrolle über das haben, was wir fälschlicherweise als unser Eigen nennen. Dass uns nichts gehört und sich alles jederzeit ändern kann.</p>
<p><strong>Nichts, was wir haben, gehört uns wirklich</strong>.</p>
<h2>In 4 Schritten innere Stabilität entwickeln</h2>
<p>Loslassen ist das, was uns das Leben lehren möchte. Immer und immer wieder. Der Mensch sehnt sich nach Sicherheit und sucht sich folglich Dinge, an denen er sich halten kann. Da das meist äußere Umstände sind, wird er immer wieder leiden, weil alles im Außen der Veränderung zugrunde liegt. Es wird verschwinden oder die Form ändern &#8211; und dann kommt der Schmerz. Deswegen ist es wichtig, dich darauf vorzubereiten, dass Dinge nicht für immer bleiben und Veränderung die Konstante im Leben ist. Um gelassener zu werden, können dir folgende vier Schritte helfen.</p>
<h3>Schritt 1 &#8211; Dankbarkeit</h3>
<p>Wie oft nehmen wir Dinge für selbstverständlich. Unser Zuhause, unser Job, unsere Familie und Freunde, unsere Gesundheit&nbsp; &#8211; bis…, ja bis uns das Leben darauf hinweist, dass nichts davon selbstverständlich ist und dein Leben und das, was du erfahren und erleben darfst, ein Geschenk an dich sind.</p>
<p>Blicke immer wieder dankbar auf dein Leben.</p>
<p>Wertschätze das, was du hast und wisse darum, dass es ein Geschenk ist, das du erfahren darfst.</p>
<p>Du sollst dir dabei nicht vor Augen halten, dass du alles jederzeit verlieren kannst und dadurch traurig werden, versteh mich nicht falsch. Sondern du sollst dir bewusst machen, wie schön und gut du es hast. Wie viel Wert dein Leben hat, weil du so viel Wundervolles erfahren darfst.</p>
<p><strong>Um dich in diesem wertschätzenden Blick zu schulen, kannst du ein Dankbarkeitsjournal führen</strong>. Schreibe dir täglich 3-5 Stichpunkte oder Ereignisse auf (zum Beispiel in ein hübsches Notizbuch), über die du dich an diesem Tag gefreut hast. Das kann auch „nur“ der singende Vogel vor deinem Fenster sein. Je öfter du dich in diesem positiven Blickwinkel schulst, desto einfach wird es dir gelingen, dein Leben mit Dankbarkeit zu betrachten und desto wertvoller wirst du dein Leben wahrnehmen.</p>
<h3>Schritt 2 &#8211; Deinen Einflussbereich erkennen</h3>
<p>Wo auch immer du in deinem Leben stehst: du hast dafür gesorgt, dass du dort angekommen bist. Das mag sich vielleicht hart anhören, aber rückblickend auf dein Leben wirst du erkennen, dass all deine Schritte im Leben Entscheidungen waren, die du über die Jahre hinweg getroffen hast (Berufswahl, Beziehung, Jobwechsel, Wohnort, Freundeskreis, Hobbys,…) und dich dahin gebracht haben, wo du heute steht.</p>
<p>Stimmst du mir zu?</p>
<p>Wenn du momentan in einer Situation bist, die dir unerträglich erscheint, dann überprüfe deine Handlungsmöglichkeiten. <strong>Das, was du tun kannst und wofür du die Verantwortung tragen kannst ist nichts anderes als dein Tun und Wirken im jetzigen Augenblick</strong>. Du kannst nicht in die Vergangenheit reisen und sie ändern. Du kannst nicht in die Zukunft fliegen und lösen, was du gerne gelöst haben möchtest. Du kannst lediglich jetzt – HIER und HEUTE – etwas zu tun, was dich deinem Ziel näher bringt. Wisse darum, dass du die Verantwortung übernommen hast, wenn du das, was dir möglich ist, getan hast oder tust.</p>
<p>Mehr geht nicht.</p>
<h3>Schritt 3 &#8211; Loslassen und vertrauen</h3>
<p>Du hast getan, was du konntest und die Umstände sind gerade durch dich nicht zu verändern? Dann liegt die einfachste, vielleicht jedoch größte Aufgabe vor dir: das Loslassen.</p>
<p>Du hast mit bestem Wissen und in bestem Gewissen dafür sorgen wollen, dass sich alles klärt und ordnet und trotzdem stehst du im vermeintlichen Chaos.</p>
<p>Bleibe ruhig.</p>
<p>Es steht eine Wende bevor &#8211; im Innen oder im Außen.</p>
<p>Das vermeintliche Chaos ist nur die Phase der Neuordnung.</p>
<p>Nicht durch dich.</p>
<p>Du kannst aktuell nichts tun.</p>
<p><strong>Du kannst vertrauensvoll loslassen, weil du das getan hast, was in deinem Einflussbereich liegt. </strong></p>
<p>Nun darfst du dem Leben erlauben, die Richtung neu zu ordnen. Überlasse ihm die Führung. Es schickt dich auf den Weg. Es schickt dir Hinweise. Eingebungen. Erkenntnisse. Es eröffnet dir Wege. Es ordnet sich &#8211; scheinbar wie von selbst.</p>
<p>Auf welche Weise das Leben die Ordnung wieder herstellt, kann ich dir nicht sagen, aber die Ordnung wird kommen, wenn du es zulässt. Du weißt nicht immer, was das Beste für dich ist. Gehe aufmerksam und offen durchs Leben, aber wisse darum, dass dein Teil für das Erste erledigt ist.<strong> Nun ist das Leben am Zug, um dir den nächsten Schritt zu zeigen.</strong></p>
<h3>Schritt 4 &#8211; Leben im Hier und Jetzt</h3>
<p>Wenn du Angst und Sorgen hast, dann befindest du dich gedanklich in der Zukunft. Angst ist ein Produkt deiner Fantasie. Eine Vorstellung, die nicht real ist. Mit den Gedanken an die Zukunft verwehrst du dir den jetzigen Augenblick. Du kannst nicht genießen, was du hast, weil du dich damit beschäftigst, was du nicht hast oder verlieren könntest. Und dadurch leidest du.</p>
<p>Lenke deine Aufmerksamkeit ins Hier und Jetzt.</p>
<p>Tue die Dinge, die du tust, bewusst und mit voller Aufmerksamkeit.</p>
<p>Sobald du gedanklich im Hier und Jetzt bist, hast du keine Zeit mehr, über die Zukunft nachzudenken und demnach keine Zeit mehr, dir Sorgen zu machen und Ängste zu wecken. Trage die Verantwortung für dein Leben. Es findet jetzt statt. Nicht morgen und nicht in zwei Monaten. Jetzt. Jetzt. Jetzt. Nirgendwo sonst.</p>
<h2>Wenn nichts mehr geht</h2>
<p>Wenn du scheinbar in einer ausweglosen Situation steckst, dann versuche mit folgenden Schritten die Situation anzunehmen:</p>
<ol>
<li><strong>Sei dankbar für das, was du hast.</strong></li>
<li><strong>Tue, was dir möglich ist.</strong></li>
<li><strong>Lass vertrauensvoll los und </strong><strong>sei aufmerksam für die Zeichen des Lebens.</strong></li>
<li><strong>Lebe im Hier und Jetzt.</strong></li>
</ol>
<p>Und du wirst sehen, wie sich dein Leben ordnen wird.</p>
<p>Du bist gerade in Ausbildung. Das Leben möchte dich Geduld und Vertrauen lehren und es wird so lange unerträglich bleiben, bis du loslässt und dem Leben erlaubst, dich zu führen.</p>
<p>In welchem scheinbaren Stillstand befindest du dich gerade? Was ist passiert, nachdem du losgelassen und dem Leben erlaubt hast, dich zu führen?</p>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/unertraeglicher-stillstand/">Unerträglicher Stillstand – Ich habe getan, was ich konnte, warum ändert sich nichts?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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		<title>Von verpassten Gelegenheiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 05:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnisse to go]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nichts bereust du so sehr wie ein verpasste Gelegenheit und am Ende deines Lebens das, was du nicht getan hast, heißt es.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/von-verpassten-gelegenheiten/">Von verpassten Gelegenheiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts bereust du so sehr, wie ein verpasste Gelegenheit und am Ende deines Lebens vor allem das, was du nicht getan hast, heißt es.</p>
<p>Chancen sind wie Züge, die am Bahnhof einfahren. An diesen Bahnsteigen stehen wir. Wir warten. Wir träumen.</p>
<p>Manchmal fährt ein Zug ein, dessen Zielort deine Aufmerksamkeit weckt.</p>
<p>Vielleicht spürst du Aufregung in dir, wenn du dir vorstellst, in den Zug einzusteigen. Vorfreude und ein wenig Angst. Vielleicht überlegst du dir ernsthaft einzusteigen, gehst ein Stück näher an den Zug.</p>
<p>Einzusteigen kann Freiheit bedeuten.<br />
Einzusteigen kann ein neues Leben bedeuten. Mehr Erfüllung und Glück.<br />
Einzusteigen kann Risiko sein. Abenteuer. Ungewissheit.<br />
Einzusteigen kann auch genau das sein, was du immer wolltest, weil der Zielort das ist, wovon du immer geträumt hast.</p>
<p>Aber wie oft hält dich die Angst zurück und du lässt den Zug fahren?</p>
<p>Wieder wartend am Bahnsteig.</p>
<p>Du brauchst noch Zeit.</p>
<p>Vielleicht bist du bei der nächsten Gelegenheit so weit, dass du den mutigen Schritt wagst und einsteigst.</p>
<p>Das mag sein.</p>
<p>Aber vielleicht kommt diese Chance nicht wieder.</p>
<p>Chancen sind Möglichkeiten die sich dir bieten. Züge in die du einsteigen kannst, wenn du willst &#8211; wenn deine Sehnsucht größer ist als deine Angst. Wenn der Wunsch nach vorne zu gehen stärker ist, als die Angst, das Altbekannte loszulassen.</p>
<p>Wenn du den Zug verpasst hast – beabsichtigt oder ungewollt &#8211; bleibt dir nur übrig zu hoffen, dass wieder ein Zug mit diesem Ziel vorbei fährt und du ihn wahrnimmst. Dass du einsteigst und mitfährst.</p>
<p>Vielleicht wartest du auch vergebens.</p>
<p>Chancen sind Möglichkeiten, die sich dir bieten und das Potential, das hinter ihnen steckt, ist nur so groß wie du mutig bist, dich auf sie einzulassen.</p>
<p>Folge deinem Impuls.</p>
<p>Ergreife Chancen.</p>
<p>Du kannst ein Abenteuer erleben und herausfinden, ob die Reise für dich stimmig ist. Du kannst immer noch am nächsten Bahnhof aussteigen, wenn dir die Fahrt nicht behagt.</p>
<p>Aber verpasste Gelegenheiten werden sich dir vielleicht nie wieder bieten und einsteigen auf diese einzigartige Weise nicht mehr möglich sein.</p>
<p>Dann bleibt nur die Trauer über den Verlust und die nicht gewagte Chance zurück.</p>
<p>Wage es, zu leben!</p>
<p>Wie geht’s du mit Chancen um?</p>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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		<title>Raus aus dem Stillstand &#8211; Rein ins Leben!</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/raus-aus-dem-stillstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2016 05:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du das Gefühl, dass Stillstand in deinem Leben herrscht? Hol dir die Lebendigkeit zurück und wage es, im Fluss des Lebens zu schwimmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/raus-aus-dem-stillstand/">Raus aus dem Stillstand &#8211; Rein ins Leben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Schwimmst du im Fluss des Lebens oder dümpelst du im Teich herum?</h2>
<p>Hast du das Gefühl, dass Stillstand in deinem Leben herrscht? Du lebst in Gewohnheit und Routine und fragst dich, ob das das Leben ist. Ob da nicht mehr ist, etwas, das&nbsp;aufregender, größer, lebendiger ist, als der Alltag, den du gerade führst? Du hast Träume und Sehnsüchte, die du aber nicht zu leben wagst, du wünschst dir Veränderung, die aber doch nicht eintritt?</p>
<p>Herrscht Stillstand in unserem Leben, haben wir oft das Gefühl, einzugehen. Wir sind unglücklich und unzufrieden. Dabei liegt es ganz allein an uns, ob sich etwas in unserem Leben verändert oder ob es im gleichen Trott wie bisher weitegeht – wir nicht leben, sondern nur davon träumen, um dann zu sterben und nie wirklich gelebt zu haben.</p>
<p>Das Problem ist in den meisten Fällen, dass wir uns selbst im Weg stehen. Wir haben Angst vor dem Leben und zeitgleich sehnen wir uns nach ihm. Nach diesem „Mehr“, das es da draußen gibt und auf uns wartet.</p>
<h2>Stillstand im Leben – der Teich auf dem du dümpelst</h2>
<p>Wenn nur noch Gewohnheit in deinem Leben vorherrscht, hast du dich vom Strom des Lebens entfernt. Du hast dich auf einem kleinen Nebenarm davon gemacht und dich in einem Teich niedergelassen. Es dir dort bequem gemacht und dort dein Leben aufgebaut: Haus. Familie. Job. Alltag. Routine. Sicherheit. Ruhe.</p>
<p>Kannst du dich darin erkennen?</p>
<p>Auch wenn du glaubst, frei zu sein, lebst du in einem selbst erbauten Gefängnis. Zugegeben einem hübsches Gefängnis: es wachsen Gräser und Blumen um den Teich, es gibt einen Steg und ein gemütliches Haus am Ufer. Aber es ist immer noch ein Gefängnis, weil du dich nicht aus ihm heraus bewegst. Aus deiner <a href="https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/">Komfortzone</a>, die die unsichtbaren Mauern zieht, hinter denen du dein Leben führst.</p>
<p>Du wagst dich nicht mehr über deine Grenzen hinaus, ja kommst nicht mal mehr an deine Grenzen heran. <strong>Deswegen herrscht Stillstand in deinem Leben.</strong></p>
<p>Es gibt kein Wachstum.</p>
<p>Keine Veränderung.</p>
<p>Du dümpelst nur noch auf dem Teich herum.</p>
<p>Vielleicht wird dir das erst jetzt bewusst. Jetzt, wo die Ruhe und Langeweile dich so langsam zu stören beginnen.</p>
<p>Wenn du in einem Teich lebst, gehörst du auch zu den Menschen, die Veränderungen nicht mögen und von ihnen sehr leicht aus der Bahn geworfen werden im Vergleich zu den Menschen, die im Fluss des Lebens schwimmen.</p>
<p>Du bist nicht auf Veränderungen vorbereitet.</p>
<p>Wenn ein einziger Sturm den Teich überschwemmt, den Steg abreißt und das Ufer unter Wasser setzt, ist die Aufregung groß. Du hast kaum gelernt, dich an äußere, sich verändernde Gegebenheiten anzupassen. Du suchst Sicherheit im Außen, in deinem kleinen Gefängnis, dem Teich abseits vom Strom, ohne zu erkennen, dass du die Sicherheit nie finden wirst, weil du sie in dir tragen musst, damit sie dauerhaft ist.</p>
<p><strong>Es ist nicht verwerflich, dass du in einem Teich lebst.</strong> Wir Menschen sind so. Wir bauen uns Sicherheiten auf, weil wir Angst vor dem Unbekannten haben. Aber Stillstand bedeutet irgendwann den Tod. So ist das in der Natur. Alles ist lebendig, wächst, verändert sich und passt sich immer wieder neu an die Gegebenheiten an. Alles was still steht, vergeht mit der Zeit.</p>
<p>Es Zeit aufzuwachen und in den Fluss des Lebens zurückzukehren. Zeit, die Lebendigkeit in dein Leben zurückzuholen und das Leben wirklich zu leben.</p>
<h2>Der Fluss des Lebens</h2>
<p><strong>Das Leben passiert nicht in deinem Teich, in dem du gemächlich deine Runden drehst und jedes Ufer kennst.</strong> Das Leben passiert da draußen im großen Fluss mit den unbekannten Ufern. Mit den Stromschnellen, mit den sanften Phasen und den Sturzbächen. Es passiert im Auf und Ab des Flusslaufs mit den flachen und tiefen, den klaren und den trüben Abschnitten. Im Fluss, der alles bereit hält, dich zu entdecken und dich an den steten Wandel anzupassen, dem ein Fluss gewachsen sein muss, weil er durch die verschiedensten Gegenden fließt und Wind und Wetter ausgesetzt ist.</p>
<p>Das Leben passiert im Fluss, der dich einlädt, dich vom ihm tragen zu lassen, geformt zu werden von den harten und sanften Erfahrungen, die du auf dem Weg ins Meer erlebst.</p>
<p><strong>Leben ist ein einziges Abenteuer.</strong></p>
<p>Leben ist Veränderung. Wachstum. Leben ist Aufregung. Freude. Glück. Aber auch Trauer und Abschied. Angst. Vertrauen. Mut. Hoffnung. Anfang und Ende. Ein ewiger Kreislauf, in dem nur die Veränderung beständig ist.</p>
<p>Du hast Angst vor dem Leben und sehnst dich doch nach ihm. Tief in deinem Inneren ruft dich das Leben. Es ist das leise Gefühl der Unzufriedenheit, das in dir aufkommt. Die Frage, ob es nicht mehr gibt, als dieses immer gleiche, „öde“ Leben, das du gerade führst.</p>
<p>Die Frage nach der Lebendigkeit in deinem Leben, die auf der Strecke geblieben ist, als du in deinen ruhigen Teich gezogen bist.</p>
<h2>Lass dich auf das Leben ein</h2>
<p>Das Jahr neigt sich dem Ende zu und auch wenn ich der Meinung bin, dass man jeden Tag ein Neuanfang beginnen kann, bietet sich der Jahreswechsel an, etwas im Leben zu verändern. Viele Menschen brauchend dieses symbolische Abschließen mit dem Altem, um das Neue im Leben begrüßen zu können.</p>
<p>Wir nehmen das Leben leider viel zu oft viel zu ernst. Unsere Seele ist hier, um zu lernen, zu wachsen und Erfahrungen zu machen. Gib ihr und dir diese Chance.</p>
<p>Lass uns das Leben leichter nehmen, nicht so viel Angst haben, sondern es als Spiel betrachten. Mit wunderbaren Möglichkeiten, die wir nutzen sollten, weil wir sie haben, um zu schauen, wohin sie uns bringen. Wir müssen nur loslassen von dem Gefängnis, in das wir uns selbst gesperrt haben.</p>
<p>Dazu musst du nicht dein Haus oder deinen Job aufgeben. <strong>Aber in deinem Leben die Veränderung schaffen, dass du aus der Gewohnheit heraus wieder in die Lebendigkeit zurückfindest.</strong></p>
<p>Ich zum Beispiel starte ins neue Jahr mit einem Yoga-Kurs. Auch wenn das Zufall war, dass er Anfang Januar beginnt, finde ich das einen schönen Start ins neue Jahr und ein Ausprobieren von etwas Neuem, von dem ich mir viel verspreche. Ich möchte auch im Hinblick auf meinen Blog viel bewegen. Rausgehen und viele Ideen umsetzen und nicht ängstlich im gewohnten Alten bleiben, weil ich mich nicht traue, etwas zu riskieren. Auch an mir möchte ich arbeiten. Seminare besuchen und eine Coaching-Ausbildung machen.</p>
<p>Ich will nicht nur denken, sondern tun. Mich selbst herausfordern. Neues wagen und persönlich wachsen. Erfahrungen, Erlebnisse, Abenteuer mitnehmen. Es wird das Jahr der Veränderungen. Aufbruch. Umbruch. Wachstum.&nbsp;<strong>Ich möchte das Leben spüren und die Lebendigkeit in mir, indem ich mich über meine Grenzen hinausbewege und erfahre, was in mir steckt, was möglich ist und was das Leben möglich macht.</strong></p>
<p>Wenn du das Gefühl hast, dass dir im Leben irgendetwas fehlt, sich nichts weiterbewegt und Stillstand herrscht, alles einfach vor sich hin dümpelt, dann beweg dich.</p>
<p>Verändere etwas.</p>
<p><strong>Hol die Lebendigkeit in dein Leben zurück, in dem du aus deinem Teich zurück schwimmst in den Fluss und dich auf das Leben einlässt.</strong></p>
<p>Wo soll deine Reise hingehen? Was möchtest du im neuen Jahr erleben?</p>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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		<title>Veränderungen – Warum du vom Tal der Tränen wissen solltest</title>
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					<comments>https://www.bettinahielscher.de/tal-der-traenen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 05:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mensch durchläuft bei jeder starken Veränderung das Tal der Tränen. Was es ist und wie dir dieses Wissen helfen kann, liest du hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/tal-der-traenen/">Veränderungen – Warum du vom Tal der Tränen wissen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Und warum es Bestandteil jeder großen Veränderung ist</h2>
<p><strong>Hast du schon mal vom Tal der Tränen gehört?</strong></p>
<p>Selbst wenn nicht, bin ich mir sicher, dass du es auch schon durchwandert hast.</p>
<p>Die meisten Menschen mögen keine Veränderung. Und selbst diejenigen, die Veränderung wollen, erleben häufig, dass sie diesen Wandel nicht so leicht annehmen können, wie sie es erwartet oder erhofft hatten. Dass ihr Herz nicht so leicht von der neuen Situation zu überzeugen ist, wie der Verstand. Kennst du das?</p>
<p>Eine Veränderung ist immer das Loslassen von etwas Altem und Gewohntem und ein Einlassen auf etwas Neues und Unberechenbares. Dieses Unbekannte und Unkontrollierebare wirkt oft bedrohlich. Vor allem dann, wenn es um starke Veränderungen geht. Und genau bei diesen intensiven Veränderungen kommt das Tal der Tränen ins Spiel.</p>
<h2>Die Veränderungskurve</h2>
<p><em>(Nach dem <span class="st">Change Management-Modell von Richard K. Streich</span>)</em></p>
<p>Diese 7 Phasen der Veränderung durchläuft jeder Mensch</p>
<ul>
<li>Bei großen Veränderungen wie Trennung, Tod oder Jobverlust.</li>
<li>Bei positiven wie negativen Veränderungen (positiv zum Beispiel Schwangerschaft).</li>
<li>Fast täglich im Alltag im Kleinen (Zum Beispiel Bus verpasst)</li>
</ul>
<p>Die Kurve in der Grafik veranschaulicht, welche emotionale Berg- und Talfahrt Menschen während einer solchen Veränderung durchleben.</p>
<p>Nicht jeder durchläuft diese Phasen gleich. Sie können von Mensch zu Mensch variieren, beispielsweise kürzer oder länger sein, intensiver und weniger intensiv. Es kann auch passieren, dass Menschen Phasen nur streifen oder aber auch, dass sie in Phasen stecken bleiben – wenn sie nie den Zustand der Akzeptanz erreichen.</p>
<h2>Phasen im Veränderungsprozess</h2>
<h3>Phase 1: Schock / Euphorie</h3>
<p>Je nach Art der Veränderung gibt es als erste Reaktion Schock oder Euphorie. Das kommt ganz darauf an, ob die Veränderung von dir selbst gewollt / initiiert ist oder ob sie dich völlig unvorbereitet getroffen und überrumpelt hat.</p>
<p>Schock: Zum Beispiel Tod eines Menschen / Bus verpasst<br />
Euphorie: zum Beispiel Schwangerschaft / Vielversprechendes Jobangebot in einer neuen Stadt</p>
<h3>Phase 2: Verneinung</h3>
<p>Nach dem Schock (oder der ersten Euphorie) kommt der Widerstand. Widerstand gegenüber den tatsächlichen Auswirkungen dieser Veränderung. Du kannst nicht glauben, was passiert ist. &#8222;Nein, das kann nicht sein, dass ich den Bus verpasst habe!&#8220; &#8222;Nein, ich kann nicht schwanger sein!&#8220; &#8222;Nein das ist mir jetzt nicht wirklich passiert?!&#8220;</p>
<p>Die Ablehnung kommt entweder deshalb, weil du die Veränderung gar nicht wolltest oder weil die Veränderung größer ist, als du gedacht hast. Du hast Angst, dass dir die Kraft für diese Veränderung fehlt oder ins Unbekannte zu treten und damit die Kontrolle zu verlieren.</p>
<p>Das Neue fühlt sich plötzlich so ungewohnt und beängstigend an, dass du es (doch) nicht haben willst. Du willst das Alte zurück. Du sehnst dich regelrecht danach, weil du dich dort wohlgefühl hast. Nicht immer deshalb, weil es dir gutgetan hat, sondern deshalb, weil du dich dort ausgekannt hast. Das Alte ist dir vertraut und fühlt sich deshalb nach Sicherheit an. Und Sicherheit ist für unsere Psyche das oberste Gebot.</p>
<p><em>(Hier besteht bei selbst initiierter Veränderung die Gefahr, in alte und ungesunden Situationen zurück zu gehen/fallen wie zum Beispiel giftige Beziehungen oder krankmachende Jobs. Bei großen Veränderungen ist daher die Unterstützung von einem Coach/Therapeuten sehr hilfreich, damit die gewünschte Veränderung erfolgreich gelingt.)<br />
</em></p>
<h3>Phase 3: Einsicht</h3>
<p>Langsam kommt die Gewissheit und Erkenntnis, dass du dich vor der Veränderung nicht drücken kannst. Die Veränderung kommt oder ist bereits da und du kannst nicht vor ihr davon laufen. Die Phase der Einsicht wird oft begleitet von einem Auf und Ab an Gefühlen wie Wut, Freude oder Trauer. Es ist das Hin und Her zwischen Nein und Ja. Das innere Aufgeben des Widerstands, weil du weißt, dass die Veränderung nicht mehr vermeidbar oder nicht zu leugnen ist.</p>
<h3>Phase 4: Tal der Tränen</h3>
<p>Du weißt nun, dass die Veränderung dich betrifft. Das führt oft zur Verzweiflung. Du fragst dich, wie es weiter gehen soll, weil du nicht weißt, wie du mit der Situation umgehen sollst. Du kannst dir nicht vorstellen, wie du sie meistern und mit dieser Veränderung leben kannst. Es ist das Tal der Tränen. Der tiefste Punkt im Veränderungsprozess.</p>
<h3>Phase 5: Akzeptanz</h3>
<p>Du stellst fest, dass das Leben weitergeht und es keinen Ausweg gibt, als sich mit der neuen Situation anzufreunden. Du bist bereit, dich mit der neuen Situation zu arrangieren.</p>
<h3>Phase 6: Ausprobieren</h3>
<p>Du suchst Wege und Möglichkeiten, wie du mit der Veränderung zurechtkommen kannst. Du gehst erste Schritte und probierst dich aus. Du lernst, was funktioniert und was nicht und orientierst dich an den Strategien, die dir helfen, im Neuen wirklich anzukommen. Hier gibt es häufig Ärger und Frust durch Misserfolge, genauso wie Zuversicht und Zufriedenheit durch Erfolge.</p>
<h3>Phase 7: Intergration</h3>
<p>Die Strategien, die helfen, behältst du bei und intergrierst sie erfolgreich in deinen Alltag. Nun kann es weiter aufwärts gehen.</p>
<h2>Wisse um den Prozess der Veränderung</h2>
<p>Ein chinesisches Sprichwort lautet: Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.</p>
<p>Für die eigene Entwicklung ist es hilfreich zu wissen, dass es das Tal der Tränen gibt und dass du es bei großen Veränderungsprozessen durchlaufen wirst. Dadurch kannst du dein Verhalten verstehen lernen und erkennen, dass die emotionalen Phasen, die du durchlebst, normal sind, die Verneinung, die Ablehnung, die Krise. Dir wird bewusst, dass sich am tiefsten Punkt der Wandel einstellen wird und sich dein Leben zum Besseren ändern wird.</p>
<p><strong>&nbsp;Wichtig ist, dass du in diesen Phasen liebevoll mit dir umgehst und darum weißt, dass die menschliche Psyche seine Zeit braucht, um Neues anzunehmen. </strong></p>
<p>Dass das Herz länger braucht, als der Verstand.</p>
<p>Gib dir Zeit. Sei mitfühlend und verständnisvoll.</p>
<p><strong>Alles wird vorbübergehen &#8211; wenn du nicht stehen bleibst.<br />
Alles wird besser werden – wenn du weiter gehst. </strong></p>
<p>Das sagte schon Martin Luther King:<br />
<em>&#8222;Wenn Du nicht fliegen kannst renne,<br />
wenn Du nicht rennen kannst gehe,<br />
wenn Du nicht gehen kannst krabble,<br />
aber was auch immer Du tust, Du musst weitermachen.&#8220;</em></p>
<p>Erkennst du dich im Tal der Tränen wieder? Wann hast du es durchwandert und was hat dir dabei geholfen?</p>
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<div class="saboxplugin-gravatar"><img decoding="async" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/Coaching-Hochsensibilitaet-BettinaHielscher.jpg" width="100"  height="100" alt="" itemprop="image"></div>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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		<title>Warum du dich wandeln musst, um du selbst zu bleiben</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/wandel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 07:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstheit]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisch sein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir führen oft ein Dasein auf Kosten unseres Lebens und sind unglücklich. Daher ist der stetige Wandel unumgänglich, um du selbst zu bleiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/wandel/">Warum du dich wandeln musst, um du selbst zu bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir verändern uns fast unser ganzes Leben lang. Nicht selten bleiben wir in einer Rolle stecken, aus der wir eigentlich herausgewachsen sind und werden unglücklich.</strong> Warum das passiert, wie du das verhindern kannst und wie du die Rolle wieder findest, die dir heute entspricht, möchte ich dir erklären.</p>
<p>Kennst du die Vorwürfe: „du hast dich verändert“, „das hätte ich nicht von dir gedacht“ oder „was ist aus dir geworden?“ Ertappst du dich selbst manchmal dabei, solche Dinge über andere zu sagen?</p>
<p>Solche Vorwürfe entstehen, wenn zwei Menschen zusammengepasst haben, sich aber im Laufe ihrer Entwicklung in verschiedene Richtungen bewegt haben und ihre Welten heute nicht mehr richtig zusammen passen. <strong>Die Vorstellung des einen passt nicht mehr mit der Vorstellung des anderen zusammen und zwei Menschen, die sich mal sehr am Herzen lagen, haben sich entfremdet.</strong></p>
<p>Wenn Beziehungen zu bröckeln beginnen, weil einer sich verändert hat, darfst du niemanden dafür verantwortlich machen oder für sein Verhalten verurteilen. Veränderung gehört zum Leben. Sie gehört zu unserer Reise zu uns selbst.</p>
<h2>Dein Leben ist ein stetiger Wandel zu dir selbst</h2>
<p>Wir entwickeln und fast unser gesamtes Leben lang, die einen mehr, die anderen weniger, die einen schneller, die anderen langsamer. Erfahrungen prägen und lehren uns. Ansichten ändern sich mit der Entwicklung unserer Reife und so zeichnet sich mit der Zeit unsere Persönlichkeit ab.</p>
<p>Diese Entwicklung erfolgt nicht immer auf dem geraden Weg. Oft gehen wir Umwege, die für andere negativ erscheinen oder verurteilt werden: Wir haben Freunde, die uns nicht gut tun, leben einen Stil, der ungesund oder rebellisch ist oder sogar gesetzeswidrig. <strong>Wir benötigen aber diese Umwege, um uns selbst kennenzulernen und zu erfahren, was wir wollen und wer wir sind oder nicht sind. Wir benötigen diese Lektion, um reif zu werden.</strong> Meistens legt sich so eine Phase auch wieder und wir gelangen oft zu einer Erkenntnis, die uns schon von den Eltern eingebläut wurde, die aber erst jetzt &#8211; durch die persönliche Erfahrung &#8211; in uns Bestand hat und von uns angenommen werden kann.</p>
<p>Wir werden vor allem durch schwierige Zeiten gestärkt. Nicht selten ist jemand, der viel durchgemacht hat, sehr tiefgründig und tolerant, weil er eine Weitsicht hat, die ihn genau diese Erfahrung gelehrt hat. <strong>Was auch immer dir widerfährt oder du durchlebst: Du brauchst es für deine Entwicklung.</strong></p>
<p><strong>Dieser Findungsprozess zu uns selbst ist nicht immer mit einem bestimmten Alter abgeschlossen, wie viele annehmen</strong>. Manche Menschen verändern sich sogar im Alter noch in eine völlig neue Richtung.</p>
<p>Veränderung bedeutet nicht, dass wir jemand anderes werden. Vielmehr werden wir durch diese Wandlung immer mehr wir selbst.</p>
<h2>Warum du dich dem Wandel widersetzt und eine Rolle lebst,die dir nicht entspricht</h2>
<p>Nicht selten bleiben wir in einer Rolle stecken, die uns gar nicht mehr entspricht, weil wir uns selbst keinen Raum zur Entwicklung geben und werden unglücklich. <strong>Das ist häufig in langjährigen Beziehungen der Fall.</strong></p>
<p>Du hast dich verändert, aber lebst gezwungenermaßen noch die Rolle der vorangegangenen Phase, weil dein Partner dich so kennengelernt hat und du jahrelang so gewesen bist: Nicht so selbstbewusst und ohne klares Ziel vor Augen. Nun bist du selbstbewusster und weißt, was du im Leben willst, aber lebst trotzdem so, als hättest du diese Entwicklung nicht erreicht &#8211; dem Frieden und der Beziehung zu liebe. Denn dein Partner will dich so haben, wie er dich kennengelernt hat und kann deine Entwicklung nicht annehmen. Das merkst du daran, dass ihr immer häufiger aneinander vorbei redet und du immer mehr das Gefühl hast, dass keiner den anderen versteht. Oft kommt es auch zu Streit. <strong>Du kannst nicht sein, wer du bist und wenn du es versuchst, wirst du nicht akzeptiert. So bleibst du erst mal so, wie dein Partner dich haben möchte.</strong></p>
<p>Aber nicht nur in Beziehungen, auch in langjährigen Freundschaften kann es sein, dass wir uns am Wachsen hindern. In einer Freundschaft hat man den Vorteil, dass man nicht auf so engem Raum lebt und sich Platz zur persönlichen Entfaltung schaffen kann, indem man die Treffen reduziert.</p>
<p>In einer Beziehung ist das schwieriger. Man benötigt Verständnis vom Partner, Kompromissbereitschaft oder im radikalsten Schritt die Trennung, um sich selbst leben und wieder wohlfühlen zu können. <strong>Da eine Trennung ein großer Aufwand und kräftezehrend ist, bleibt man oft in der jetzigen Rolle stecken und ist unglücklich.</strong></p>
<h2>Wenn du stehen bleibst, verlierst du dich</h2>
<p><strong>Viele haben Mitleid und können langjährige <a href="https://www.bettinahielscher.de/wann-es-zeit-ist-alte-freundschaften-zu-beenden/">Freundschaften</a> aus Pflichtgefühl nicht beenden oder möchten dem langjährigen Partner nicht antun, ihn zu verlassen.</strong> Sie wollen nicht egoistisch und kaltherzig sein.</p>
<p>Es ist lieb gemeint, dass du andere nicht unglücklich machen willst, aber bedenke, dass du dich mit dieser Entscheidung am Unglücklichsten machst.</p>
<p><strong>Wenn du deinem inneren Wachstum nicht folgst, entsteht ein Ungleichgewicht in dir, dass sich durch verschiedene Anzeichen zeigen kann.</strong></p>
<ul>
<li><strong>Du wirst <a href="https://www.bettinahielscher.de/unzufriedenheit-was-sie-dir-sagt/">unzufrieden</a> </strong></li>
<li><strong>Du strahlst negative Energie aus und ziehst diese wiederum in dein Leben</strong></li>
<li><strong>Du rufst <a href="https://www.bettinahielscher.de/aerger-aussprechen/">Streit</a> hervor</strong></li>
<li><strong>Du bist unglücklich</strong></li>
<li><strong>Du sehnst dich immer mehr nach Freiheit</strong></li>
</ul>
<p><strong>Wenn du lange Zeit so lebst, kann es sein, dass du irgendwann resignierst</strong>. Du wirst deinen Lebenswillen verlieren und nur noch aus dem Antrieb der Gewohnheit heraus leben. Du fühlst das Leben nicht mehr und existierst nur noch. <strong>Es kann aber auch sein, dass du weiterhin unglücklich bist und dich nach einem anderen Leben sehnst</strong>. Es gibt viele Menschen, die depressiv werden, weil der Schmerz und die Traurigkeit, ein Leben zu führen, das nicht ihrem inneren Wunsch entspricht, zu viel Raum in ihnen einnimmt.</p>
<p>Je länger du wartest und deinem inneren Instinkt nicht folgst, desto tiefer wird der Schmerz, der diesen Stillstand hervorruft und desto schwerer wird der Schritt in die richtige Richtung werden.</p>
<h2>Folge deiner Stimme und finde wieder zu dir selbst</h2>
<p>Dich zu entfalten heißt nicht unbedingt, dass es äußerliche <a href="https://www.bettinahielscher.de/veraenderungen-angehen/">Veränderungen</a> braucht. <strong>Deine Entwicklung beginnt im Inneren mit neuen Vorstellungen, Ansichten und Definitionen von einem glücklichen Leben.</strong> Diese Veränderungen musst du annehmen und ihnen folgen und wenn es äußerliche Veränderungen braucht, diese angehen. Du musst um dich herum das Leben schaffen, das im Gleichklang mit deinen inneren Überzeugungen ist. Nur so wirst du die Harmonie in dir finden, die dich trägt und zufrieden macht.</p>
<p><strong>Ein Leben zu schaffen, in dem du glücklich bist, heißt nicht unbedingt, dass du immer jemanden verlassen musst.</strong> Du kannst auch damit beginnen, deinem Partner die Wahrheit zu sagen. Die Wahrheit darüber, dass dir bestimmte Muster und Lebensweisen nicht mehr entsprechen und ihm erzählen, was deine wahren Wünsche sind. So wirst du feststellen, ob du akzeptiert wirst und eine weitere gemeinsame Zukunft möglich ist, oder ob du alleine weitergehen musst, um glücklich zu werden.</p>
<p>Wenn du gehen solltest, verlierst du nichts, auch wenn sich das so anfühlt. Du schließt nur ein Kapitel in deinem Lebensbuch und fängst ein neues an. In deinem Herzen trägst du alles bei dir, was zu dir gehört. Und jeder Lebensabschnitt gehört zu deiner Entwicklung. Jeder Lebensabschnitt war ihn zu leben wert. Gehe im Guten auseinander. Schließe das Kapitel und schreibe dein Buch weiter.</p>
<p>Wenn die Veränderung radikale Schritte bedeuten, wirst du sicherlich eine Zeitlang Schuldgefühle haben, aber diese werden sich auflösen sobald du merkst, dass die Entscheidung, dich <a href="https://www.bettinahielscher.de/wie-dich-4-entscheidungen-gluecklich-machen/">glücklich</a> zu machen und nicht andere, der einzig richtige Weg war.</p>
<p><strong>Du wirst frei sein und das Gefühl haben, wieder atmen zu können. Du hast dir den Freiraum geschaffen, den deine Seele gebraucht hat.</strong></p>
<h2>Du musst dich verändern, um du selbst zu bleiben</h2>
<p>Wir verändern uns im Laufe der Jahre und nicht selten bleiben wir in einer Rolle stecken, die nicht mehr unserem Selbst entspricht. Oft kommt das daher, weil wir uns ab einem bestimmten Lebensabschnitt keinen Raum mehr zur Entwicklung gegeben haben. <strong>Aufgrund langjähriger Beziehungen, Gewohnheit oder Erwartungen, die man an uns stellt, stellen wir uns zurück und führen ein Dasein auf Kosten unseres Lebens</strong>. Die Folge ist, dass wir unglücklich werden.</p>
<p>Aber Leben bedeutet Wandel und wer stehen bleibt, stagniert.</p>
<p><strong>Du entfernst dich weiter weg von deinem wahren Selbst, je mehr du gegen deine Überzeugungen handelst</strong>. Du beginnst, wieder zu dir selbst zu finden, wenn du im Einklang mit dir lebst und agierst.</p>
<p>Du hast dich verloren, aber du kannst heute noch beginnen, dich dir wieder anzunähern und gemeinsam mit dir ein Leben im Gleichklang zu führen. Denn das ist es, worum es im Leben geht: dich zu entfalten und glücklich zu machen.</p>
<p><em>&#8222;Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung.</em><br />
<em> Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung.“ &#8211; Oscar Wild</em>e</p>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/wandel/">Warum du dich wandeln musst, um du selbst zu bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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		<title>Wenn Veränderungen unumgänglich sind (Leiden Teil 2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 07:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Leiden]]></category>
		<category><![CDATA[Neuanfang]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst Veränderung, aber weißt nicht, wie, was und wohin? Ich zeige dir in 8 Schritten, wie du Veränderungen angehen kannst und deinen Weg findest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/veraenderungen-angehen/">Wenn Veränderungen unumgänglich sind (Leiden Teil 2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Veränderungen angehen in 8 Schritten</h2>



<p>Bist du unglücklich und wünschst dir ein anderes Leben? Willst du Veränderung, aber weißt nicht, wie du sie angehen sollst?&nbsp;Heute möchte ich dir im Teil 2 meiner Serie zum Thema Leiden&nbsp;zeigen, wie du aus deiner&nbsp;unglücklichen Situation heraus kommst und Veränderungen angehen kannst.</p>



<p><strong>Rückblick</strong>:<br>Teil 1: <a href="https://www.bettinahielscher.de/leiden-ist-eine-entscheidung/">Warum Leiden eine Entscheidung ist</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ich schmerzhaft lernen musste, Veränderungen<br>frühzeitig anzugehen</h2>



<p>Mir ging es vor einigen Jahren so, dass ich aufgrund der Schichtarbeitszeiten&nbsp;unglücklich in meinem Beruf als Gesundheits- und Krankenpflegerin &#8222;feststeckte&#8220;. Ich kam mit der Nachtschicht nicht klar und auch in der ambulanten Pflege nicht mit 12-Tagen am Stück und dem geteilten Dienst.&nbsp;Ich schlief nur wenige Stunden täglich und war aufgrund dessen&nbsp;psychisch&nbsp;sehr&nbsp;labil.</p>



<p><strong>Ich versuchte, mit der Situation umzugehen, mit der Folge, dass es mir aufgrund dem extremen Schlafmangel immer schlechter ging.</strong> Kleinste Aufgaben oder unerwartete Arbeitsbelastungen ließen mich beinahe zusammenbrechen. Im Geschäft blieb ich professionell, aber zuhause brach ich zusammen. Ich wurde depressiv&nbsp;und&nbsp; habe regelmäßig Schlaftabletten eingenommen.&nbsp;Darunter litt natürlich mein Sozialleben, was mich noch unglücklicher machte.</p>



<p><strong>Ich&nbsp;existierte, aber lebte nicht mehr</strong>.</p>



<p>Es war klar, dass ich&nbsp;geregelt arbeiten musste, um&nbsp;wieder in Balance zu kommen. Und zwar sofort. Zusätzlich habe ich mir professionelle Hilfe geholt und eine Liste von Psychotherapeuten bekommen, die ich kontaktieren sollte. Ich habe es aber nie getan, weil ich es doch alleine schaffen wollte und weil ich Angst vor der Therapie hatte (wie ich im Nachhinein glaube).</p>



<p>Da ich in meinem Beruf keine&nbsp;geregelte Stelle gefunden habe, entschied ich mich, eine&nbsp;komplett neue Ausbildung anzufangen, was für mich nicht so einfach war: Wieder mit einem Ausbildungsgehalt leben und&nbsp;das Leben, das man sich in einem Vollzeitjob aufgebaut hatte, wieder zurückzufahren. Aber jeder Aufwand war es wert.</p>



<p>Ich hatte zu spät auf mich gehört und eine Phase mitgemacht, die ich mir lieber erspart hätte. (Wobei ich&nbsp;im Rückblick auch dankbar&nbsp;für diese Phase bin, denn sie hat mich&nbsp;auch zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin). <strong>Ich möchte ich dir trotzdem&nbsp;zeigen, wie du Veränderungen angehen kannst, bevor du eine Zeit mitmachst, die du dir ersparen könntest und die du gegen ein glücklicheres Leben eintauschen könntest.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ist es Zeit für Veränderung?</h2>



<p><a href="https://www.bettinahielscher.de/unzufriedenheit-was-sie-dir-sagt/">Unzufriedenheit</a> oder häufiger <a href="https://www.bettinahielscher.de/aerger-aussprechen/">Ärger</a> sind Zeichen dafür, dass etwas nicht im Einklang mit dir ist. Wenn du über lange Zeit leidest und unglücklich bist, ist es Zeit für eine Veränderung, um dein Leben wieder in die Bahnen zu lenken, die dir im Inneren entsprechen und dich wieder ins Gleichgewicht bringen. Nicht immer sind diese Veränderungen &#8211;&nbsp;vor allem wenn es größere sind &#8211;&nbsp;leicht herbeizuführen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausreden sind Zeichen deiner Angst</h2>



<p>Es ist dir bewusst, dass du etwas in deinem Leben ändern solltest und würdest auch gerne, kannst aber nicht? Dir stehen&nbsp;so viele Hindernisse im Weg oder andere hindern dich daran?</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Löse dich vom &#8222;aber&#8220;</strong>, denn ein bekanntes und wahres Sprichwort sagt:<br><em>wer will findet Wege, wer nicht will, findet Gründe</em></li><li><strong>Nicht andere oder anderes hindern dich, sondern du hinderst dich selbst</strong></li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Wie du in 8 Schritten Veränderungen angehen kannst</h2>



<p>Oft hindert uns unsere Angst davor, Veränderungen anzugehen. Die alte Situation ist unbefriedigend, aber die neue noch ungewiss und nicht richtig erkennbar. Du siehst keinen Weg und weißt nicht, wo du hingehen sollst oder zweifelst an deiner Kraft, das zu schaffen. Das macht dir Angst. Und obwohl du&nbsp;weißt, dass es anders werden muss, damit es besser werden kann, gehst du nicht los.</p>



<p>Angst ist nicht schlimm und ein Schutzmechanismus deines Körpers. Wer aber nur auf seine Angst hört, wird nie neue Schritte gehen. <strong>Daher wäge ab, ob deine Sehnsucht nach einer Veränderung mehr wiegt, als die Routine in der du gerade unglücklich steckst</strong>. Wenn dein Herz Veränderung braucht, dann musst du losgehen.</p>



<ol class="wp-block-list"><li> <strong>Wo willst du hin?</strong><br><p style="margin-bottom: 20px;">Um deine Angst zu lösen und Veränderung angehen zu können, musst du dir erst einmal darüber klar werden, wo du hin möchtest.</p> <ul><li><strong>Was ist dein Ziel?</strong></li><li><strong>Wovon (dein aktuelle Problem) möchtest du dich befreien</strong></li><li><strong>Wie sieht die Situation aus, in der du nicht mehr unglücklich wärst?</strong> <p>Nimm dir Zeit, der Ursache auf den Grund zu gehen (falls du sie nicht schon kennst). Nur, wenn du weißt, wo das Problem liegt, kannst du es auflösen.</p> </li></ul></li><li> <strong>Setze dir Zwischenziele</strong><br><p style="margin-bottom: 20px;">Oft ist eine Veränderung nicht mit einem Anlauf zu schaffen – der Berg, der dazu versetzt werden müsste, ich zu groß für dich und die Steine müssen nach und nach versetzt werden. Wenn du nicht weißt, wie du dein Ziele erreichst, kommt die Angst, den Weg nicht zu schaffen. Durch Zwischenziele erschaffst du dir einen realistischen Weg zu deinem Traum und deine Angst wird weniger oder sogar ganz verschwinden.</p> </li><li> <strong>Denke positiv</strong><br><p style="margin-bottom: 20px;">Wenn du negativ denkst und dir das Worst-Case-Szenario ausmalst, wirst du nur noch mehr Angst bekommen und im schlimmsten Fall aufgeben. Lenke <a href="https://www.bettinahielscher.de/the-secret/">dein Denken</a> um und stell dir vor, wie bereichernd eine Veränderung sein wird. Male dir aus, wie du dich in deiner neuen Situation fühlen wirst.</p> </li><li> <strong>Ermutige dich</strong><br><p style="margin-bottom: 20px;">Erinnere dich an neu gewagte Dinge, die du gemeistert hast. An solche, die dir im Nachhinein ein gutes Gefühl gegeben uns Selbstbewusstsein geschenkt haben. Angst wird bei einem Neuanfang meistens mitschwingen. Verwende sie aber nicht gegen dich, sondern finde durch sie die Stellen, die dich ängstigen und stopfe sie durch die Überlegung, wie du sie meistern kannst und die Zuversicht, dass du beängstigende Situationen bereits erfolgreich gemeistert hast.</p> </li><li> <strong>Finde dein Tempo</strong><br><p style="margin-bottom: 20px;">Du brauchst nichts überstürzen. Jeder hat sein eigenes Tempo, mit dem er sich an neue Situationen gewöhnen kann. Gehe Schritt für Schritt deine Zwischenziele an. So überforderst du dich nicht.</p> </li><li> <strong>Hol dir Hilfe</strong><br><p style="margin-bottom: 20px;">Du brauchst Unterstützung, weil du alleine nicht weiterkommst? Zögere nicht und informiere dich, ob es professionelle Hilfe gibt oder ob du in bestimmten Situationen Familie und Freunde um Unterstützung fragen kannst.</p> </li><li> <strong>Fange heute an</strong><br><p style="margin-bottom: 20px;">Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht. Wer auf diesen wartet, wird wahrscheinlich nie beginnen. Fange darum heute an. Jetzt. Überlege dir, wo du hinwillst und wie du das Ziel Schritt für Schritt erreichen kannst. Beginne mit deinem Plan &#8211; und dann gehe los.</p> </li><li> <strong>Vertraue ein Stück weit dem Leben</strong><br><p style="margin-bottom: 20px;">Wenn du unbedingt Veränderung wünschst und du das Gefühl hast, alles zu tun, aber nichts passiert, vertraue. Du hast getan, was du konntest &#8211; mehr geht nicht. Wenn du dein Bestmöglichstes tust, wird zu dir kommen, was zu dir kommen soll &#8211; wenn die Zeit dafür reif ist.</p></li></ol>



<p>Leben bedeutet immer Risiko, nichts hat eine Gewähr, aber wer den Versuch nicht wagt, wird&nbsp;nie wissen, ob es funktioniert hätte&nbsp;und am Ende enttäuscht sein, es nicht gewagt zu haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="481" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/Neues-beginnen.jpg" alt="" class="wp-image-30179" srcset="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/Neues-beginnen.jpg 720w, https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/Neues-beginnen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Bleib nicht stehen</h2>



<p>Wir sind verantwortlich für unser Leben. Wir können uns jeden Tag neu entscheiden, wie wir auf die Gegebenheiten reagieren wollen und ob wir Veränderung angehen wollen oder im Leid stecken bleiben möchten.</p>



<p>Stehe für dich ein.</p>



<p><strong>Wenn du unglücklich bist und leidest, dann ist es Zeit für Veränderung</strong>. Höre auf dein Herz und gehe dort hin, wohin es dich treibt.</p>



<p>Setze dir kleine Ziele und überlege dir eine realistische Umsetzung. So wird aus deiner Idee ein konkreter Plan, den du umsetzen kannst.&nbsp;Deine Angst vor Veränderung wird mit einem erkennbaren Weg immer mehr der Hoffnung weichen, dass du glücklich werden kannst.</p>



<p><strong>Gehe los &#8211;&nbsp;und bleibe&nbsp;niemals stehen. </strong>Stillstand ist Rückschritt.</p>



<p>Wie auch Martin Luther King weise gesagt hat:<br>Wenn Du nicht fliegen kannst, renne, wenn Du nicht rennen kannst, gehe, wenn Du nicht gehen kannst, krabble &#8211; aber was auch immer Du tust, Du musst weitermachen.</p>



<p>Nur aktiv wirst du dich aus deiner leidenden Situation befreien können.</p>



<p><strong>Und löse dich von der&nbsp; Vorstellung, einen richtigen Weg zu gehen</strong>. Es gibt kein richtig und falsch. Vielleicht wirst du glücklich werden mit der Veränderung, die du anstrebst, vielleicht ist es für dich eine Sackgasse, aber selbst dann ist es der richtige Weg gewesen, denn dieser (Um)Weg hat dir gezeigt, dass dein Traum nicht richtig zu dir passt. Dann wird sich ein neuer Weg auftun &#8211; und durch den Umweg wirst du nun wissen, was du (nicht) willst.</p>



<p><strong>Gehe los und finde das Leben, das auf dich wartet.</strong></p>



<p>Nächste Woche erfährst du im <a href="https://www.bettinahielscher.de/loslassen/">letzten Teil dieser Serie</a>, wie du lernen kannst, loszulassen.</p>



<p>Wie klappt es bei dir mit Veränderungen?</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Warum Veränderungen langsam angegangen werden sollten, beschreibt Leo Babauta in seinem Beitrag: <a href="http://www.52wege.de/das-geheimnis-der-langsamkeit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Geheimnis der Langsamkeit</a>.</li><li>Auf Zeit zu leben kommt die Fachpsychologin Sara Michalik zu Wort: <a href="https://www.zeitzuleben.de/die-angst-vor-der-veraenderung-warum-ist-es-schwierig-etwas-im-leben-zu-veraendern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Angst vor Veränderung: Warum ist es so schwierig, etwas im Leben zu verändern?</a></li></ul>
<div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img decoding="async" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/Coaching-Hochsensibilitaet-BettinaHielscher.jpg" width="100"  height="100" alt="" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.bettinahielscher.de/author/bettina/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Bettina Hielscher</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
</div></div><div class="clearfix"></div><div class="saboxplugin-socials "><a title="Facebook" target="_blank" href="https://www.facebook.com/bettinahielscher.de/" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-facebook" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 264 512"><path fill="currentColor" d="M76.7 512V283H0v-91h76.7v-71.7C76.7 42.4 124.3 0 193.8 0c33.3 0 61.9 2.5 70.2 3.6V85h-48.2c-37.8 0-45.1 18-45.1 44.3V192H256l-11.7 91h-73.6v229"></path></svg></span></a><a title="Youtube" target="_blank" href="https://www.youtube.com/channel/UCi6UZTkZg1KBHjBjsj-0gMA?view_as=subscriber" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-youtube" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 576 512"><path fill="currentColor" d="M549.655 124.083c-6.281-23.65-24.787-42.276-48.284-48.597C458.781 64 288 64 288 64S117.22 64 74.629 75.486c-23.497 6.322-42.003 24.947-48.284 48.597-11.412 42.867-11.412 132.305-11.412 132.305s0 89.438 11.412 132.305c6.281 23.65 24.787 41.5 48.284 47.821C117.22 448 288 448 288 448s170.78 0 213.371-11.486c23.497-6.321 42.003-24.171 48.284-47.821 11.412-42.867 11.412-132.305 11.412-132.305s0-89.438-11.412-132.305zm-317.51 213.508V175.185l142.739 81.205-142.739 81.201z"></path></svg></span></a><a title="Instagram" target="_blank" href="https://www.instagram.com/bettina_hielscher/" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-instagram" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 448 512"><path fill="currentColor" d="M224.1 141c-63.6 0-114.9 51.3-114.9 114.9s51.3 114.9 114.9 114.9S339 319.5 339 255.9 287.7 141 224.1 141zm0 189.6c-41.1 0-74.7-33.5-74.7-74.7s33.5-74.7 74.7-74.7 74.7 33.5 74.7 74.7-33.6 74.7-74.7 74.7zm146.4-194.3c0 14.9-12 26.8-26.8 26.8-14.9 0-26.8-12-26.8-26.8s12-26.8 26.8-26.8 26.8 12 26.8 26.8zm76.1 27.2c-1.7-35.9-9.9-67.7-36.2-93.9-26.2-26.2-58-34.4-93.9-36.2-37-2.1-147.9-2.1-184.9 0-35.8 1.7-67.6 9.9-93.9 36.1s-34.4 58-36.2 93.9c-2.1 37-2.1 147.9 0 184.9 1.7 35.9 9.9 67.7 36.2 93.9s58 34.4 93.9 36.2c37 2.1 147.9 2.1 184.9 0 35.9-1.7 67.7-9.9 93.9-36.2 26.2-26.2 34.4-58 36.2-93.9 2.1-37 2.1-147.8 0-184.8zM398.8 388c-7.8 19.6-22.9 34.7-42.6 42.6-29.5 11.7-99.5 9-132.1 9s-102.7 2.6-132.1-9c-19.6-7.8-34.7-22.9-42.6-42.6-11.7-29.5-9-99.5-9-132.1s-2.6-102.7 9-132.1c7.8-19.6 22.9-34.7 42.6-42.6 29.5-11.7 99.5-9 132.1-9s102.7-2.6 132.1 9c19.6 7.8 34.7 22.9 42.6 42.6 11.7 29.5 9 99.5 9 132.1s2.7 102.7-9 132.1z"></path></svg></span></a></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/veraenderungen-angehen/">Wenn Veränderungen unumgänglich sind (Leiden Teil 2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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