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	<title>Loslassen Archive - Bettina Hielscher</title>
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		<title>Angst loslassen und Vertrauen finden – Eine 4-Schritte-Anleitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2019 06:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angst loslassen und Vertrauen spüren ist keine Kunst, die wir lernen können. In diesem Artikel zeige ich dir wie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/loslassen-und-vertrauen/">Angst loslassen und Vertrauen finden – Eine 4-Schritte-Anleitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">4 Schritte, um Vertrauen ins Unbekannte zu finden</h2>



<p><strong>Viele Menschen sehnen sich nach Loslassen und Vertrauen.</strong> Sie spüren, dass sie nicht mehr alles kontrollieren möchten – ihre Gedanken nicht, ihr Leben nicht und schon gar nicht jede mögliche Entwicklung der Zukunft. Doch obwohl dieser Wunsch da ist, wissen viele nicht, wie sie wirklich ins Vertrauen finden können.</p>



<p>Denn unser Verstand ist darauf ausgerichtet, Sicherheit zu schaffen. Er plant, analysiert und versucht vorherzusehen, was passieren könnte. Das gibt uns Orientierung – und gleichzeitig kann genau dieses Bedürfnis nach Kontrolle dazu führen, dass wir uns innerlich ständig angespannt fühlen.</p>



<p>Denn das Leben verläuft nicht immer nach Plan. </p>



<p>Die wichtigste Erkenntnis für mich ist folgende:</p>



<p><strong>Vertrauen entsteht nicht durch Nachdenken.</strong> <strong>Es entsteht durch Entscheidung und durch Erfahrung.</strong></p>



<p>Durch Momente, in denen wir merken, dass wir auch dann getragen werden, wenn wir nicht alles im Griff haben.</p>



<p>Vertrauen können wir üben. Und ich habe mir dafür einen ganz besonderen Ort ausgesucht: ein Thermalbad.</p>



<p>Lass mich dir davon erzählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Loslassen und Vertrauen lernen im Thermalbad</h2>



<p>Ich sitze in einer heißen Grotte im Thermalbad. Die Luft ist neblig, sehr warm und ich spüre, wie sich immer mehr Schweißtropfen auf meiner Stirn bilden.</p>



<p>Lass mich dich auf eine kleine Reise einladen.</p>



<p>Ich bin im Thermalbad und sitze in einer heißen Grotte. Die Luft ist neblig, sehr warm und ich spüre, wie sich immer mehr Schweißtropfen auf meiner Stirn bilden. Meine Augen sind geschlossen. </p>



<p>Ich atme ruhig und genieße das Schwitzen.</p>



<p>Die Hitze umhüllt mich wie eine schwere Decke. Mein Körper arbeitet, ohne dass ich bewusst etwas dazu beitragen muss. Ich sitze einfach nur da und lasse die Wärme auf mich wirken.</p>



<p>10 bis 15 Minuten sind vielleicht vergangen, als es plötzlich zu zischen, zu sprudeln und zu pfeifen beginnt. Auch wenn meine Augen geschlossen sind, weiß ich sofort, was passiert: Der Nebel verdichtet sich, die Temperatur steigt weiter an.</p>



<p>Es wird heißer.<br>Und heißer.<br>Und noch heißer.</p>



<p>Plötzlich meldet sich die Angst.</p>



<p>Mein Atem stockt. Meine Atemwege verengen sich. Ich bekomme schlechter Luft und fühle mich wie zugeschnürt. Mein Körper reagiert sofort auf die Veränderung der Situation – und mein Verstand ebenfalls.</p>



<p>Meine Gedanken warnen mich:<br>„Geh raus, bevor dein Kreislauf versagt.“</p>



<p><strong>Doch ich reagiere nicht sofort auf diese Gedanken.</strong></p>



<p>Ich kenne meinen Verstand und ich kenne auch die Angst. Sie möchte mich schützen. Das ist ihre Aufgabe. Aber ich habe gelernt, ihr nicht mehr ungeprüft die Führung zu überlassen.</p>



<p>Also beobachte ich meine Gedanken und löse mich bewusst von ihnen, um wieder in meinem Körper anzukommen. Mein Körper darf entscheiden, ob ich noch kann oder nicht. </p>



<p>Ich spüre nach, wie es mir wirklich geht. </p>



<p>Mein Gesicht ist heiß. Unfassbar heiß. Es brennt regelrecht. Meine Hände, die nach oben geöffnet auf meinen Oberschenkeln liegen, sind ebenfalls sehr heiß. An den Füßen ist es am angenehmsten. Doch mein Kreislauf ist stabil.</p>



<p>Ich spüre: Mein Körper kommt mit der Situation zurecht.</p>



<p><strong>Also entspanne ich mich mehr und mehr in diese Erfahrung hinein.</strong> Ich erlaube mir, genau dort zu sein, wo ich gerade bin – ohne zu fliehen, ohne zu kämpfen.</p>



<p>Ich lasse die Kontrolle los. Ich vertraue meinem Körper. Ich übergebe ihm die Führung.</p>



<p>Er kann das. Das weiß ich. Und ich weiß auch: Er wird mir zeigen, wenn er nicht mehr kann.</p>



<p><strong>Deshalb bleibe ich.</strong></p>



<p>Ich spüre. Ich atme.</p>



<p>Es bilden sich immer mehr Schweißtropfen auf meiner Stirn. Sie laufen über meine Wimpern und tropfen auf meine Oberschenkel. Immer mehr, in immer kürzeren Abständen. Meine Atemwege werden weiter. Mein Atem wird ruhiger und tiefer. Es brodelt, zischt und pfeift wieder – doch in mir ist es still. Während außen Hitze und Bewegung herrschen, entsteht in mir eine tiefe Ruhe.</p>



<p>Kurz darauf wird es auch im Außen still. Die sanfte Musik ist wieder zu hören. Und in mir ist es immer noch ruhig. So, als wäre nichts gewesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von der Angst, die Kontrolle zu verlieren</h2>



<p>Wie oft wollen wir im Leben die Kontrolle haben?</p>



<p><em>Die Kontrolle über unser Leben.<br>Die Kontrolle über Ereignisse.<br>Die Kontrolle über das Verhalten anderer Menschen.<br>Die Kontrolle über unseren Körper.</em></p>



<p><strong>Am liebsten soll alles so verlaufen, wie wir es uns vorstellen.</strong> Unser Körper soll so funktionieren, wie wir es möchten. Situationen sollen sich so entwickeln, wie wir es geplant haben.</p>



<p>Kennst du das?</p>



<p>Und kennst du auch das Gegenteil?</p>



<p>Die Dinge kommen anders, als du denkst. Pläne ändern sich. Dein Körper reagiert anders, als du möchtest.</p>



<p>Das Leben entzieht sich unserer Kontrolle.</p>



<p>Wenn wir nicht lernen, loszulassen und Vertrauen zu entwickeln, geraten wir schnell in einen Zustand dauerhafter Anspannung. Wir leben dann in der Angst vor möglichen Ereignissen oder Situationen, die wir nicht kontrollieren können. Und wir versuchen alles, um möglichst viel Kontrolle und Sicherheit herzustellen.</p>



<p>Doch das Leben lässt sich nicht vollständig kontrollieren.</p>



<p>Früher oder später geschieht etwas Unvorhergesehenes. Und wenn es dann anders kommt, als wir es uns wünschen, reagieren wir oft mit Widerstand. Wir wollen nicht, dass es so ist. Wir kämpfen gegen die Situation an.</p>



<p>Doch dieser Widerstand macht alles meist nur noch schwerer. Die Situation wird enger. Beengender. Manchmal sogar erdrückend.</p>



<p>Genau deshalb liebe ich es, in der heißen Grotte zu sitzen. Denn die Erfahrung dort erinnert mich immer wieder an etwas Wesentliches:</p>



<p><strong>Loslassen und Vertrauen.</strong></p>



<p>Diese Erfahrung kann ich mit in meinen Alltag nehmen. Und auch in mein Leben.</p>



<p>Mittlerweile bekomme ich in der Sauna keine Angst und keine verengten Atemwege mehr, weil ich vollständig im Vertrauen zu meinem Körper bin. <strong>Doch dieses Vertrauen ist nicht einfach so entstanden.</strong></p>



<p>Ich musste lernen, loszulassen.</p>



<p>Und genau diesen Weg möchte ich mit dir teilen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vertraue – denn du bist nicht allein</h2>



<p>Wenn ich loslasse und vertraue, stelle ich häufig fest, dass ich gar nicht alles alleine tragen muss. Es gibt Anteile in uns, die viel mehr wissen und können, als unser Verstand glaubt. Mein Körper zum Beispiel.</p>



<p>Ich weiß nicht im Detail, was in meinem Körper passiert, um die extreme Hitze in einer Sauna auszugleichen. Ich kenne nicht alle Prozesse, die dort ablaufen. Aber mein Körper kann damit umgehen. Er ist ein Meisterwerk. Und dein Körper ist ebenfalls ein Meisterwerk.</p>



<p>Wenn ich loslasse und meinem Körper erlaube, mich zu unterstützen, wird vieles leichter. Ich muss nicht mehr alles kontrollieren. Ich muss nichts mehr festhalten oder erzwingen. Der Druck verschwindet. Und auch die Angst wird kleiner. Ich fühle mich getragen.</p>



<p>Doch nicht nur im Körper gibt es diese Unterstützung. Auch im Leben begegnen uns Situationen, die wir nicht kontrollieren können. Situationen, die uns Angst machen. Situationen, die uns verunsichern.</p>



<p>Auch hier können wir lernen, loszulassen. Und darauf zu vertrauen, dass es Kräfte gibt, die uns unterstützen. Manche nennen es Leben. Manche Intuition. Manche innere Führung.</p>



<p>Wie auch immer du es nennen möchtest – die Erfahrung bleibt die gleiche: <strong>Wenn wir loslassen, entsteht Raum für Vertrauen.</strong> </p>



<p>Denn Loslassen und Vertrauen bedingen einander. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Loslassen und Vertrauen lernen – So gelingt es dir</h2>



<p>Wie kannst du nun Vertrauen entwickeln – selbst dann, wenn du nicht weißt, was als Nächstes geschieht?</p>



<p>Die folgenden vier Schritte helfen mir immer wieder dabei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 1 – Achtsamkeit</h3>



<p><strong>Der erste Schritt ist Wahrnehmung.</strong></p>



<p>Nimm wahr, wenn sich Widerstand in dir zeigt.</p>



<p>Vielleicht spürst du Anspannung. Vielleicht entsteht Angst. Vielleicht der Wunsch, eine Situation unbedingt kontrollieren zu wollen.</p>



<p>Dieser Widerstand zeigt dir eine <a href="https://www.bettinahielscher.de/onlinekurs-grenzen-setzen/" type="page" id="40614">Grenze</a>. Die Grenze zum Unbekannten.</p>



<p>Nimm diese Grenze bewusst wahr.</p>



<p>Und nimm auch deine Angst wahr.</p>



<p>Sie ist nicht dein Feind – sie möchte dich beschützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 2 – Akzeptanz</h3>



<p><strong>Wenn du deine Angst wahrnimmst, kannst du beginnen, sie zu akzeptieren.</strong></p>



<p>Du erkennst:<br>Hier endet meine Kontrolle.</p>



<p>Und genau an diesem Punkt beginnt Vertrauen.</p>



<p>Erlaube deiner Angst da zu sein.<br>Erlaube auch deinem Wunsch nach Kontrolle da zu sein.</p>



<p>Beides ist menschlich.</p>



<p>Wenn du aufhörst, gegen diese Gefühle anzukämpfen, entsteht innerer Raum.</p>



<p>Und dieser Raum ist die Grundlage für <a href="https://www.bettinahielscher.de/veraenderungen-angehen/" type="post" id="4589">Veränderung</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 3 – Loslassen</h3>



<p>Nun kommt der schwierigste – und gleichzeitig wichtigste – Schritt:</p>



<p>Loslassen – oder anders gesagt: sein lassen</p>



<p><strong>Solange du versuchst, alles zu kontrollieren, kannst du das Neue nicht betreten.</strong></p>



<p>Erst wenn du bereit bist, die Kontrolle loszulassen, kann Vertrauen entstehen.</p>



<p><strong>Vertrauen bedeutet immer, dass du Dinge sein lässt, wie sie sind und einem anderen Aspekt die Führung überlässt.</strong></p>



<p>Manchmal deinem Körper.<br>Manchmal dem Leben.<br>Manchmal deiner Intuition.</p>



<p>Loslassen bedeutet nicht, passiv zu werden.</p>



<p>Es bedeutet, dem Leben zu erlauben, sich zu entfalten.</p>



<p>Spring – in der Gewissheit, dass du getragen wirst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 4 – Bleibe wachsam</h3>



<p>Loslassen bedeutet nicht, unaufmerksam zu sein.</p>



<p>Im Gegenteil.</p>



<p><strong>Bleibe achtsam für die Zeichen des Lebens.</strong></p>



<p>Manchmal lädt dich das Leben dazu ein, wieder aktiv zu werden.</p>



<p>Eine Entscheidung zu treffen.<br>Einen Schritt zu gehen.<br>Etwas zu verändern.</p>



<p>Auch dein Körper sendet dir ständig Signale. Er zeigt dir, wann du handeln sollst – und wann du loslassen darfst.</p>



<p>Wenn du achtsam bleibst, wirst du diese Signale wahrnehmen. Und genau dadurch wächst dein Vertrauen.</p>



<p>Du merkst:<br>Du wirst geführt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Loslassen ist der Schlüssel zur Freiheit</h2>



<p>Vielen Menschen fällt Loslassen schwer.</p>



<p>Wir leben in einer Gesellschaft, in der Sicherheit einen sehr hohen Stellenwert hat. Alles soll abgesichert werden. Alles soll planbar sein. Doch je mehr wir versuchen, alles zu kontrollieren, desto größer wird auch die Angst vor dem, was wir nicht kontrollieren können.</p>



<p>Und dieses Unbekannte wird immer wieder auftauchen.</p>



<p>Denn das Leben ist nicht vollständig planbar.</p>



<p>Wer gelernt hat loszulassen, erlebt deshalb etwas sehr Wertvolles:</p>



<p><strong>Freiheit</strong>.</p>



<p>Wenn wir lernen zu vertrauen, entsteht eine neue Lebensqualität.</p>



<p>Gelassenheit.<br>Leichtigkeit.<br>Innere Ruhe.</p>



<p>Vielleicht helfen dir die vier Schritte – und auch das Beispiel aus der Grotte – dabei, Loslassen und Vertrauen Schritt für Schritt zu lernen.</p>



<p>Es ist ein Weg.</p>



<p>Und jeder kleine Moment des Vertrauens ist bereits ein Schritt in Richtung Freiheit.</p>



<p>Wie gelingt dir das Loslassen und Vertrauen?</p>



<p>Ich freue mich sehr über deine Erfahrungen, Gedanken oder auch Herausforderungen auf diesem Weg.</p>
<div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img decoding="async" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/Coaching-Hochsensibilitaet-BettinaHielscher.jpg" width="100"  height="100" alt="" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.bettinahielscher.de/author/bettina/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Bettina Hielscher</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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		<title>Ran ans Ausmisten &#8211; Mach dein Leben leicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 07:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausmisten]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Frühling ist die beste Zeit zum Ausmisten. Finde mit diesen vier Schritten heraus, was dir in deinem Leben Zeit und Energie raubt und wie du dich von diesen Dingen befreien kannst, um wieder mehr Freude und Leichtigkeit in dein Leben zu bringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/ausmisten-mach-dein-leben-leicht/">Ran ans Ausmisten &#8211; Mach dein Leben leicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zeit- und Energieräuber loslassen</h2>
<p>Ausmisten, aufräumen, entrümpeln &#8211; den Drang dazu verspüren wir oft im Frühling. Mit dem <a href="https://www.bettinahielscher.de/start-ins-neue-jahr/">Neuanfang</a> in der Natur kommt oft auch der innere Wunsch auf, sich frei zu machen und ebenfalls neu anzufangen. Die Natur macht uns dabei deutlich, dass Raum nötig ist, um neu erblühen zu können, wodurch für uns oft spürbar wird, dass unser eigener Raum zum <a href="https://www.bettinahielscher.de/zeit-zu-bluehen/">Erblühen</a> fehlt. Dass unser Leben viel zu vollgestopft ist mit unnötigem Ballast &#8211; nicht nur materiell. Und deswegen wollen wir ausmisten.</p>
<h2>Warum wir immer mehr anhäufen anstatt ausmisten</h2>
<p>Wie kommt es überhaupt dazu, dass wir immer wieder so viel anhäufen, was wir gar nicht brauchen oder uns nicht guttut, anstatt dass wir regelmäßig ausmisten? Das liegt vor allem daran, dass unser Leben so voll und kompliziert geworden ist. Überall geht es um schneller, weiter, höher. Um das Mehr an Leistung, Luxus oder Dingen. Die Werbung und Gesellschaft suggerieren uns überall, dass wir bestimmte Dinge brauchen oder leisten müssen, um überhaupt glücklich oder erfolgreich sein zu können. Die Folge: Wir genügen uns nicht mehr. Unser <a href="https://www.bettinahielscher.de/7-schluessel-zu-einem-gluecklichen-leben/">Leben</a> genügt uns nicht mehr. Wir definieren unseren Wert über das, was wir leisten, anstatt über das, was wir sind. Über das, was wir haben, anstatt das, was wir brauchen.</p>
<p>Und so füllen wir ständig unser Leben mit einem Mehr auf. Und das Schlimme daran: Wir merken es oft nicht einmal. Wir spüren uns selbst kaum noch in dem vollgestopften Leben, das uns so langsam aber sicher über den Kopf wächst. Uns erdrückt. Uns daraufhin trainiert, immer besser zu funktionieren, während die Lebendigkeit und das <a href="https://www.bettinahielscher.de/3-tipps-fuer-mehr-leichtigkeit/">Glück</a> auf der Strecke bleiben.</p>
<h2>Was uns wirklich glücklich macht</h2>
<p>In der Einfachheit liegt das Glück. Im Weniger, weil das Weniger mehr ist. Woran wir das erkennen können? Weil die Dinge, die uns aus tiefstem Herzen <a href="https://www.bettinahielscher.de/wie-dich-4-entscheidungen-gluecklich-machen/">glücklich</a> machen, nicht materieller Natur sind. Nicht mit Geld zu kaufen sind. Nicht mit Leistung oder Erfolg zu tun haben.</p>
<p>Das, was uns wirklich glücklich macht, ist Lebenszeit, die mit dem Herzen gelebt wird. Momente, in denen geliebt und gelacht wird. In denen dein Herz berührt ist von Liebe &#8211; ganz gleich welcher Art. Augenblicke, in denen du das <a href="https://www.bettinahielscher.de/gefuehle-zulassen/">Gefühl</a> hast, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und alles gut ist, wie es ist. In denen Leistung und <a href="https://www.bettinahielscher.de/fragen-zum-erfolg/">Erfolg</a> verschwinden und nichtig werden. In denen das einfache Sein am Leben das Glück selbst darstellt.</p>
<h2>Ausmisten &#8211; Hol dir die Leichtigkeit in dein Leben zurück</h2>
<p>Erlaube dir das Geschenk der Freude und Lebendigkeit, indem du dich frei machst von dem, was dein Leben unnötig vollstellt. Und dabei meine ich nicht zwangsweise materielle Dinge, sondern auch <a href="https://www.bettinahielscher.de/gewohnheiten-schaffen/">Gewohnheiten</a>, <a href="https://www.bettinahielscher.de/mit-gedanken-identifizieren/">Gedanken</a>, Aktivitäten oder sogar <a href="https://www.bettinahielscher.de/menschen-loslassen/">Menschen</a>, die dir den Raum zum Atmen nehmen. Die dein Leben füllen, jedoch nicht erfüllen, sondern verstopfen. Es schwer machen, anstatt leicht.</p>
<p>Manchmal ist uns gar nicht bewusst, wie viel Raum wir haben könnten, wenn wir ausmisten würden &#8211; losließen von dem, was wir nicht brauchen und uns nicht guttut.</p>
<h2>Ausmisten leicht gemacht &#8211; in 4 Schritten zu mehr Freiheit</h2>
<p>Ausmisten bedeutet, sich von den Dingen zu trennen, die wir nicht (mehr) brauchen und genau das möchte ich mit dir gerne machen. Dein Leben anschauen und herausfinden, was dir nicht mehr dienlich ist und du ausmisten möchtest.</p>
<p>Für die folgenden vier Schritte lohnt es sich, dir Zeit zu nehmen. Setze dich an einen ruhigen Ort, an dem du dich wohlfühlst und an dem du eine Weile ungestört bist. Was du brauchst sind ein Stift und Papier, auf das du schreiben kannst.</p>
<h3>Schritt 1: Womit ist dein Leben gefüllt?</h3>
<p>Damit du überhaupt erkennen kannst, was für ein Leben du führst, müssen wir dein Leben erst einmal unter die Lupe nehmen. Nur dann kannst du für dich Bilanz ziehen und schauen, wovon du dich lösen möchtest.</p>
<p><strong>Die Leitfrage: Womit ist dein Leben gefüllt?</strong></p>
<p>Nimm ein Blatt Papier und schreibe alles auf, was dir einfällt:</p>
<ul>
<li>Welchen Aktivitäten gehst du nach?</li>
<li>Welche Gedanken denkst du häufig?</li>
<li>Welche Gefühle fühlst du häufig?</li>
<li>Welche Gewohnheiten hast du?</li>
<li>Welche Menschen umgeben dich die meiste Zeit?</li>
<li>In welcher Umgebung hältst du dich hauptsächlich auf?</li>
</ul>
<h3>Schritt 2: Was gibt dir Energie?</h3>
<p>Nimm ein neues Blatt, unterteile es mit einer Linie in zwei Hälften und schreibe auf die eine Hälfte alles auf, was dir Energie gibt. Unabhängig davon, ob es Raum in deinem Leben hat oder nicht.</p>
<ul>
<li>Was schenkt dir Energie?</li>
<li>Wann fühlst du dich kraftvoll?</li>
<li>Was macht dich glücklich?</li>
<li>Wann fühlst du dich frei und leicht?</li>
<li>Wo fühlst du dich wohl?</li>
</ul>
<p><strong>Auch hier geht es nicht nur um Aktivitäten, sondern um alles, was dir Kraft schenken kann</strong> &#8211; Gedanken, Gewohnheiten, Menschen oder Umgebungen. Texte, Songs, Geräusche oder Bilder. Was auch immer dir einfällt und Energie gibt, schreibe es auf.</p>
<p>Kreuze im Anschluss an, was dir besonders wichtig ist und wovon du gerne mehr im Leben haben willst.</p>
<h3>Schritt 3: Was raubt dir Energie?</h3>
<p>Schreibe auf die andere Hälfte des Blattes alles auf, was dir Energie nimmt.</p>
<ul>
<li>Was kostet dich viel Kraft?</li>
<li>Was raubt dir Energie?</li>
<li>Was machst du überhaupt nicht gerne?</li>
<li>Was zieht dich herunter?</li>
</ul>
<p>Ziehe auch hier neben den Aktivitäten wieder Gedanken, Gewohnheiten, Menschen oder Umgebungen mit ein. <strong>Was auch immer dir einfällt und Energie nimmt, schreibe es auf.</strong></p>
<h3>Schritt 4: Eine Entscheidung treffen und tun, was nötig ist</h3>
<p>Gehe nun wieder zu Schritt 1, bei dem du auf einem Blatt alles aufgelistet hast, was Raum in deinem Leben hat. Bewerte die Dinge, die dort stehen, hinsichtlich Energie und Zeit (Setze ein bis drei + oder &#8211; hinter die einzelnen Punkte).</p>
<p>Welche Erkenntnis ergibt sich daraus? Gefällt dir was du siehst? Sind + und &#8211; ausgeglichen? Oder sind mehr Dinge aufgelistet, hinter denen ein Minus steht? Wünschst du dir mehr Dinge in deinem Leben, die ein + zeigen?</p>
<p>Wenn du mit dem Ergebnis nicht zufrieden bist, frage dich im Anschluss:</p>
<p>Was möchtest du von den Dingen, die dir Kraft und <a href="https://www.bettinahielscher.de/die-energie-in-dir-zum-fliessen-bringen/">Energie</a> nehmen, loslassen? Was könntest du auch loslassen? Was bräuchte vielleicht sogar nur deine echte Entscheidung, sie loszulassen, dann wärst du frei? Hättest Raum geschaffen, den du füllen könntest mit den Dingen, die dir Kraft und Energie schenken?</p>
<p>Triff eine Entscheidung &#8211; die Entscheidung, was für ein Leben du führen möchtest &#8211;<br />
und tue, was dafür nötig ist.</p>
<p>Sei es dir wert.</p>
<h2>Die Kraft einer echten Entscheidung</h2>
<p>Ich selbst habe mich erst vor kurzem von zwei Dingen getrennt: Von einer Aufgabe, die ich mir selbst auferlegt habe und von der ich glaubte, ich müsse sie tun.</p>
<p>Kennst du das: Du hast einen Anspruch an dich und nimmst dir daraufhin eine Aufgabe vor. zB: &#8222;Zwei Mal pro Woche werde ich zum Sport gehen. / Alle zwei Tage werde ich meine E-Mails checken / Alles zwei Wochen treffe ich mich mit einer alten Schulfreundin&#8220; Sowas in der Art. Und irgendwie stellst du mit der Zeit fest, dass du die dir selbst auferlegte Aufgabe gar nicht gerne machst. Aber dein Anspruch, deine Verpflichtung dir selbst gegenüber, lässt dich daran festhalten.</p>
<p>Kennst du das?</p>
<p>Die andere Aufgabe, die ich losgelassen habe, war eine Aufgabe, die ich aus Unbewusstheit und Freundlichkeit übernommen habe. Ich habe zu schnell: &#8222;Ja, mach ich.&#8220; gesagt, ohne zu überprüfen, ob ich das wirklich leisten will und vor allem leisten kann.</p>
<p>Kennst du das vielleicht auch?</p>
<p>Und dann tust du aus Pflichtgefühl und Verantwortungsbewusstsein etwas, was dir im Grunde gar nicht guttut. Wofür du im Grunde gar keine Zeit oder auch keine Lust hast. Aber du hast ja bereits &#8222;ja&#8220; gesagt und willst dein Wort halten.</p>
<p>Als die innere Unruhe und der <a href="https://www.bettinahielscher.de/tipps-gegen-stress/">Stress</a> in meinem Leben dominanter wurden (die Botschaft meines Körpers, dass ich nicht <a href="https://www.bettinahielscher.de/leben-im-einklang-mit-sich-2/">im Einklang</a> mit mir bin), bin ich in mich gegangen und habe Bilanz gezogen: Warum fühle ich mich immer energieloser? Womit fülle ich mein Leben und was genau tut mir nicht gut? Ich habe schnell erkannt, &#8222;wo der Schuh drückt&#8220;. Was die Auslöser sind und demnach, was ich nicht mehr in meinem Leben haben möchte.</p>
<p>Ausmisten war das Zauberwort.</p>
<p>So habe ich (endlich wieder) mich und mein eigenes Wohlergehen in den Mittelpunkt gestellt. Mich selbst wichtig gemacht. Denn es ist mein Leben und ich will, dass es mir gut geht. Ich will mein Leben nicht mit Dingen füllen, die mir nicht guttun. Die mir Zeit und Energie rauben. Die mir meine Kraft und Lebensfreude nehmen.</p>
<p>Mit der Kraft einer klaren Entscheidung im Rücken, dass es das Richtige für mich ist, habe ich mich von den Dingen getrennt, die mir nicht guttaten.</p>
<h2>Ausmisten &#8211; der befreiende Moment, wenn das Herz leichter wird</h2>
<p>Leichter wurde es für mich bereits, nachdem ich die klare Entscheidung getroffen habe, was ich loslassen möchte. Richtig befreiend wurde es dann, als ich diese Dinge auch tatsächlich losgelassen habe. Getan habe, was getan werden musste, um mich zu trennen. Als meine <a href="https://www.bettinahielscher.de/brief-an-seele/">Seele</a> den Raum bekommen hat, den sie zum Atmen brauchte. Ich habe Freiheit gespürt und die Freude darüber, dass ich mein Leben wieder selbst in der Hand habe. Dass ich es selbst nach meinen Wünschen und Vorstellungen gestalten kann.</p>
<p>Ausmisten &#8211; entrümpeln &#8211; loslassen. Das heißt nicht, dass das immer einfach ist und dass da nicht auch ein Schmerz mit dabei sein kann. Manchmal hängen wir an Gewohnheit, an Dingen oder Menschen, obwohl sie uns nicht guttun. Wir haben uns in eine Abhängigkeit begeben, glauben, diese Dinge ja irgendwie auch zu brauchen. Einerseits wollen wir nicht wirklich loslassen. Andererseits aber doch, weil wir spüren, dass es an der Zeit ist. Und genau darin liegt die Herausforderung: Deiner inneren Stimme zu vertrauen. Dem aufkommenden Zweifel in dir, ob das alles noch so passt, seine Berechtigung zu geben und nachzuspüren, wo der Schuh drückt. Wo das Leben nicht mehr passt und dann dafür sorgen, dass es wieder passend wird. Diese Schritt kann Kraft und Überwindung kosten, aber dein Herz wird es dir danken, wenn du seiner Stimme folgst.</p>
<h2>Achtsamkeit für ein leichtes und harmonisches Leben</h2>
<p><a href="https://www.bettinahielscher.de/achtsamkeit-in-dein-leben-bringen/">Achtsamkeit</a> ist für mich der Schlüssel, um Energie und Zeiträubern vorzubeugen und das Ausmisten gering zu halten. Denn wenn ich achtsam bin, fälle ich keine vorschnellen Entscheidungen.</p>
<p>Achtsamkeit schenkt mir einen Moment Zeit, um innezuhalten und in mich hinein zu spüren. Vor Entscheidungen habe ich mir angewöhnt, mir die Frage zu stellen: Stimmt es für mich? &#8211; und dann lauschen und spüren. Mein Körper, mein Gefühl zeigt mir oft deutlich, ob das, was ich vorhabe, mir wirklich guttut oder nichtgut, ob es für mich passt oder nicht. Und auch dein Körper kann dir das gut vermitteln &#8211; wenn du hinhörst. Wenn du lernst, achtsam zu sein und erst zu entscheiden, nachdem du für dich gespürt hast, ob es für dich passt.</p>
<p>Achtsamkeit hilft mir auch, Energie- und Zeiträuber frühzeitig zu erkennen aus loszulassen. Wenn ich mich regelmäßig frage, ob mein Leben, so wie ich es führe und fülle, mir guttut, kann ich früh erkennen, wo sich möglicherweise Zeit- und Energie-Räuber einschleichen. Ich kann achtsam bleiben und wenn ich merke, das passt wirklich nicht, kann ich frühzeitig die Reißleine ziehen und ausmisten, was mir nicht guttut und ich nicht mehr brauche.</p>
<p>Erlaube dir ein Leben in Freude und Leichtigkeit und nutze doch den Frühling zum Ausmisten.</p>
<p>Weniger von dem, was dir nicht guttut und Energie nimmt.<br />
Mehr von dem, was dir guttut und Energie schenkt.</p>
<p>Weil du es dir wert bist!</p>
<p>Was möchtest du loslassen und wovon möchtest du mehr in deinem Leben?</p>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/ausmisten-mach-dein-leben-leicht/">Ran ans Ausmisten &#8211; Mach dein Leben leicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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		<title>6 Schritte, um Menschen loszulassen, die nicht mehr bei dir sein möchten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 04:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen gehen zu lassen kann sehr schmerzhaft sein, vor allem, wenn du derjenige bist, der verlassen wird. 6 Schritte, um mit Abschieden besser umzugehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/menschen-loslassen/">6 Schritte, um Menschen loszulassen, die nicht mehr bei dir sein möchten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen kommen in dein Leben und gehen aus deinem Leben. Sie sind wie Passagiere im Zug, steigen auf deinem Lebensweg hinzu, bleiben eine Weile und steigen wieder aus. Nicht alle, aber doch viele. Am Ende bleiben nur wenige für immer an deiner Seite.</p>
<p>Vor kurzem ist aus meinem Zug eine (nun ehemalige) Freundin ausgestiegen, weil sie mich nicht mehr begleiten wollte. Sie hat mir deutlich gemacht, dass sie mit meiner Entwicklung und meinem Weg nichts anfangen kann (meinem Blog und meinem Ziel, als Coach zu arbeiten) und mich so in Erinnerung behalten möchte, wie ich war. Sie kennt diese &#8222;neue&#8220; Seite nicht von mir und möchte sie auch nicht kennenlernen. Das tat weh. Sehr weh sogar, aber ich wusste, dass es okay ist. Wenn ich in ihrem Leben keinen Platz mehr habe und sie sich nicht mehr wohlfühlt, wenn ich in ihrem Leben bin, dann steht es ihr zu, auszusteigen.</p>
<p>Da der Verlust für mich sehr plötzlich kam, brauchte ich eine Weile, um mit den Abschied umzugehen und habe auf diese Weise Frieden gefunden:</p>
<h3>1. Gemeinsame Zeit Revue passieren lassen</h3>
<p>Ich habe mich an einen stillen Ort zurückgezogen und an unsere gemeinsame Zeit gedacht. Ich habe unsere gemeinsamen Momente vor meinem inneren Auge Revue passieren lassen: Die Momente, in denen wir füreinander da waren, die Momente, in denen wir gelacht und Unsinn gemacht haben und die Momente, in denen wir uns auch Mal auf die Nerven gingen oder Tränen flossen.</p>
<p>Ich dachte nicht an den Verlust, sondern war voll und ganz in unserem Erleben mit all den Gefühlen, die die Momente ausgelöst haben.</p>
<p><em>An dich:</em><br />
Denke auch du an eure gemeinsame Zeit. Schau dir euren Film an. Fühle dich in die Erinnerungen hinein, in die Momente, die ihr erlebt habt und lass sie nochmal aufblühen. Lass es intensiv sein, wenn es intensiv wird. Ein Abschied darf gefühlvoll sein.</p>
<h3>2. Unsere Wege verfolgen</h3>
<p>Ich habe meine Aufmerksamkeit auf die Phase gelegt, in der sich unsere Wege begonnen haben zu trennen. Es war die Zeit, in der wir noch im gleichen Zug saßen, aber nicht mehr beieinander. Ich bin in einen anderen Wagon gewandert und habe mich dort niedergelassen (ich habe das Unternehmen gewechselt). Unsere Wege kreuzten sich noch, weil wir uns um Begegnungen bemüht haben, aber es war lange nicht mehr so intensiv und vertraut, wie es damals war, als wir uns fast täglich gesehen haben.</p>
<p>Ich habe mich räumlich entfernt und gedanklich auch. Ich bin weiter meinem Weg gefolgt und habe sie nicht mitgenommen. Nun kam die Trennung. Sie steigt aus.</p>
<p><em>An dich:</em><br />
Verfolge auch du die Wege, die euch zusammengeführt und nun wieder getrennt haben. Wann seid ihr euch begegnet, wo habt ihr angefangen, euch voneinander zu entfernen und wann ist der Freund oder die Freundin ausgestiegen?</p>
<h3>3. Die Trennung verstehen</h3>
<p>Dadurch, dass ich gedanklich unsere Wege verfolgt habe, kann ich die Trennung noch besser verstehen. Die Trennung schmerzt, es ist ein Stich ins Herz – zwei Mal mehr, weil ich auf dem Weg zu mir selbst bin und es genau deswegen zu dieser Trennung kam. Und doch weiß ich, dass es richtig ist. Mein Weg geht ohne sie weiter. Wir haben eine gemeinsame Zeit miteinander verbracht &#8211; eine schöne Zeit &#8211; die nun zum Ende gekommen ist. Das, was wir füreinander getan und wofür wir uns gebraucht haben, existiert nicht mehr.</p>
<p>Wir haben uns voneinander entfernt und zwar vor allem auf der mentalen und persönlichen Ebene. Ich bin weiter meinem Weg gefolgt und habe sie nicht mitgenommen, beziehungsweise nicht mitnehmen können, weil ich meine inneren Grenzen erweitert habe und sie ihre Grenzen beibehalten hat.</p>
<p>Unsere Lebens- und Denkweisen passen nicht mehr zueinander.</p>
<p>Deswegen trennen sich unsere Wege.</p>
<p>Und es völlig okay und richtig. Ich möchte keinen Menschen bei mir haben, der mich auf meiner Reise blockiert. Ich gehe den Weg meine Herzens. Den muss nicht jeder verstehen, aber das, was ich werde ist das, was ich bin. Und wenn das jemand nicht sehen möchte, hat er keinen Platz in meinem Leben, weil er mich in meinem Wesen nicht annehmen würde. Sie hat die Trennung hervorgerufen und mir gezeigt, dass sie eine Denkweise hat, die mich keineswegs unterstützen würde. Deswegen bin ich froh, dass sie ehrlich war und sich von mir abgewendet hat.</p>
<p><em>An dich:</em><br />
Versuche, eure Trennung zu verstehen. Nichts ist schlimmer, als mit offenen Fragen zurückgelassen zu werden, die dich nicht loslassen. Wenn du den Abschied nicht verstehst, bitte um ein Gespräch oder um eine kurze Nachricht in der dir die Gründe mitgeteilt werden. Du möchtest für dich abschließen &#8211; und das Verständnis für die Trennung ist für diesen Schritt nötig. Wenn du eine Erklärung bekommst, lass los von dem Impuls, dich rechtfertigen zu wollen (falls dieses Gefühl in dir aufkommt). Lass die Erklärung so stehen und versuche, sie nachzuvollziehen. Auch ich habe einen Anlauf gewagt, um mich zu erklären, aber habe gemerkt, dass ein Austausch nicht gewünscht ist. Sie hatte abgeschlossen und das muss und will ich akzeptieren.</p>
<h2>4. Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit</h2>
<p>Ich blicke in Dankbarkeit auf unsere gemeinsame Zeit und schätze sehr, dass sie ehrlich zu mir war. Ich weiß um das Geschenk, das unsere Freundschaft war &#8211; mit all ihren Höhen und Tiefen.</p>
<p>Ich kann dieses Kapitel in meinem Leben mit einem Lächeln schließen (und mit einer Träne), weil es kam, wie es kommen musste. Ich kann den Abschied verstehen. Keiner hat etwas falsch gemacht. Das 4. Gesetz der Spiritualität besagt: „Was zu Ende ist, ist zu Ende.“ Und für uns beide ist es besser so.</p>
<p><em>An dich:</em><br />
Lenke deine Aufmerksamkeit auf das Postive in eurer Beziehung. Nicht nur im Sinne von tatsächlichen positiven Ereignissen. Mit positiv meine ich&nbsp; auch Erkenntnissen oder Erfahrungen, die du dank der Beziehung erfahren durftest und für die du dankbar bist, weil sie dich in deiner Entwicklung weiter gebracht haben.</p>
<h3>5. Vergib dir</h3>
<p>Wenn Momente auftauchen, die Schuldgefühle in mir wecken, lasse ich diese Situationen vor meinem inneren Auge erscheinen. Ich spüre in die Situation hinein. Was ist damals geschehen, was belastet mich und was hätte ich anders machen wollen? Ich vergebe mir und nehme aus der Erinnerung den Entschluss mit, in solch einer ähnlichen Situation zukünftig anders zu reagieren. Zum damaligen Zeitpunkt habe ich das getan, was ich für das Beste hielt. Nun gehe ich gewachsen an Erfahrung aus dieser Erinnerung hervor und lasse sie dadurch los.</p>
<p><em>An dich:</em><br />
Wenn du Momente hast, in denen Schuldgefühle und Verletzungen aufkommen, lass sie da sein. Mache dir bewusst, dass du dein Bestes getan hat und dass du aus dieser Erfahrung gelernt hast. Spiele die Situation erneut durch auf die Art und Weise, wie du in Zukunft gerne reagieren würdest und lass dann die Schuldgefühle los.</p>
<h3>6. Lass in Liebe los</h3>
<p>Ich stelle mir vor, welche Gestaltung das Kapitel hat, das ich jetzt schließe und in Dankbarkeit in mir trage. Ich stelle mir vor, welcher Typ meine damalige Freundin war und was unsere gemeinsame Zeit ausgemacht hat. Gedanklich schmücke ich die erste und letzte Seite dieses Kapitels mit Bildern, die von unserer gemeinsamen in mir Zeit auftauchen. Wie wir gemeinsam lachen oder etwas tun, was wir oft getan haben. Ich sehe bestimmte Gegenstände oder Plätze, die uns verbinden oder an denen wir oft waren. Mir fallen Worte ein, die Themen beschreiben, über die wir uns oft unterhalten haben.</p>
<p>Nachdem ich das Kapitel aufgehübscht habe, sende ich gedanklich eine große Portion Liebe in dieses Kapitel und heile mich und sie von all den möglichen Wunden, die wir darin vielleicht auch erfahren haben.</p>
<p>Ich lasse mir Zeit für diesen Abschied, denn Abschied braucht immer Zeit. Und ich mache mir bewusst, dass ich nichts verliere. Alles, was ich wirklich besitze, trage ich in mir, demnach kann ich alles, was ich in mir trage, nicht verlieren. Was ich tun kann ist, mich zu entscheiden, was ich in mir tragen möchte: Wut und Groll oder Liebe und Dankbarkeit? Ich wähle Liebe und Dankbarkeit.</p>
<p>Was ich ebenfalls wahrnehme sind die dem Kapitel nachfolgenden, leeren Seiten, die darauf warten, dass eine neue Geschichte beginnt.</p>
<p>In jedem Abschied liegt ein Neuanfang.</p>
<p><em>An dich:</em><br />
Lass auch du in Liebe los, schmücke das Kapitel in den schönsten Farben und Bildern, die eure Zeit prägen. Gib so dem Kapitel einen wertvollen Platz in deinem Herzen. Entscheide dich für das Licht und die Liebe. Du bist gewachsen, um eine wertvolle Erinnerung reicher &#8211; und deine Reise geht weiter. Öffne dich für das, was in dein Leben kommen möchte.</p>
<p>Ich wünsche dir alles Gute dabei.</p>
<p>Wie gelingt es dir, Menschen loszulassen, die nicht mehr bei dir sein möchten?</p>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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		<title>Es ist Zeit, zu blühen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 04:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ein veränderter Blickwinkel dir dabei helfen kann, loszulassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/zeit-zu-bluehen/">Es ist Zeit, zu blühen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem ist Frühling und so wie viele ihre Wohnung mit dem Frühjahrsputz auf Vordermann bringen, lohnt es sich auch mal, ein Blick in unsere Seele zu werfen, um auch dort aufzuräumen. Aufzuräumen von dem Ballast, der sich das vergangene Jahr über angesammelt hat und der uns nicht mehr dienlich ist.</p>
<p>Kein Baum kann im Frühjahr erblühen, wenn er nicht den Herbst zulässt. Das Loslassen seiner Blüten und Blätter, wenn die Zeit dafür reif ist. Nur dieses Loslassen macht dem Baum einen Neuanfang im Frühjahr möglich, weil er Raum und Freiheit geschaffen hat, um sich neu entfalten zu können.</p>
<p>Wie ein Baum Blätter, hast du im Laufe des vergangenen Jahres Erlebnisse gesammelt. Aber anstatt sie loszulassen, wenn die Zeit dafür reif ist, hältst du manchmal an ihnen fest. An einzelnen, bereits welken Blüten und Blättern, die ihre Zeit hatten, die aber längst vorüber ist. Du lässt sie in deiner Seele liegen, Raum einnehmen, den du brauchen würdest, um neu erblühen zu können. Das spürst du vielleicht gerade jetzt besonders deutlich, weil dir die Natur da draußen zeigt, was neu erblühen heißt und es dir nicht so recht möglich ist.</p>
<p>Beim Aufräumen in deiner Seele kann dir manchmal ein veränderter Blickwinkel helfen.</p>
<h2>Wie dir ein&nbsp;neuer Blickwinkel beim Loslassen helfen kann</h2>
<p>Was deine Seele schwer macht sind jene Erinnerungen, die Schmerz und Leid, Angst und Trauer, Zweifel und Unsicherheiten in dir hervorrufen. Sie blockieren dich und hindern dich am Wachstum. Versteh mich nicht falsch. All der Schmerz und das Leid, die Angst, Trauer und die Zweifel dürfen sein. So wie die Blüten im Sommer, haben auch sie ihre Zeit, in der sie sein dürfen. Zeit, in der du das Annehmen und Sein-lassen lernst. Aber dann dürfen sie auch wieder gehen. Auch sie haben ihre Zeit, losgelassen zu werden.</p>
<p><strong>Deine Erinnerungen machen dich entweder schwach oder stark, je nach dem, wie du sie anblickst.</strong></p>
<p>Denkst du in Angst und Schmerz zurück, mit Blick auf den Verlust und die schweren Zeiten, dann entziehst du dir deine Energie. Du spürst den Mangel in dir und die Schwere in deinem Leben, die Last der welken Blätter, die du durch diesen Blickwinkel nicht loslässt.</p>
<p>Denkst du in Dankbarkeit zurück, mit Blick auf das Geschenk und die Chancen, die du hattest sowie die Erkenntnisse, die du gewinnen konntest, erweckst du Kraft in dir. Du spürst, wie reich du an Erfahrung bist und wie gestärkt du aus&nbsp;deinen Erlebnissen&nbsp;hervor gegangen bist. Durch diesen Blickwinkel hast du die&nbsp;sie angenommen, sein – und dadurch losgelassen.</p>
<p>Dann bist du&nbsp;frei und kannst dich dem Leben öffnen. Dem, was wirklich zählt:</p>
<ul>
<li>Wachstum.</li>
<li>Entfaltung.</li>
<li>Leben im Hier und Jetzt.</li>
</ul>
<p>Ein Baum strebt danach, sich selbst zu leben und zu entfalten. Er weiß, dass er seine zauberhaften Blüten und Blätter loslassen muss, nein, ich möchte lieber sagen loslassen darf. Er weiß, dass diese so nie wieder kommen, aber er weiß, DASS sie wieder kommen. Anders und doch wunderschön. Einzigartig. Er verliert sie nicht mit Blick auf den Verlust, sondern im Vertrauen darauf, dass er gereift und gewachsen an Erfahrung im neuen Jahr noch schöner erblühen wird.</p>
<p>Nicht die Blätter und Blüten selbst bestimmen ihre Farbe und ihr Aussehen, sondern die Kraft und die Stärke, die der Baum in sich trägt, sind ausschlaggebend dafür, wie viele Blüten und Früchte er trägt und in welchen Farben sie erstrahlen.</p>
<p><strong>Auch deine Erlebnisse sind nur so schön, wie du sie ansiehst und dein Erblühen nur so weit möglich, wie du es zulässt.</strong> Wenn du deine Vergangenheit in Dankbarkeit betrachtest, dann kannst du all deine Erlebnisse &#8211; wie der Baum – loslassen und doch behalten, weil du sie sein lässt. Du behältst sie nicht als Last, sondern gewandelt in eine Kraft, die dich dabei unterstützt, im neuen Jahr noch stärker und erfüllter zu erblühen als im vergangenen Jahr.</p>
<p>Nutze den Frühling als Erinnerung daran, dass nur blühen kann, was sich von der alten Last gelöst hat.</p>
<p>Dass auch du dich von dem Ballast, der vielleicht noch in deiner Seele liegt, trennen darfst.</p>
<p>Nicht im Sinne von Verlust, sondern im Vertrauen, dass deine Vergangenheit die Kraft ist, die dich und deine Wurzeln stärkt, um nun &#8211; im Hier und Jetzt – tief und hoch gewachsen an den Erfahrungen neuer und stärker zu erblühen.</p>
<p>Erlaubst du es dir?</p>
<p><em>PS: Wenn es dir schwer fällt, loszulassen und wieder aufzublühen, unterstütze ich dich gerne auf deinem persönlichen Weg zu einem kraftvollen und strahlendem neuen Lebensgefühl. Informiere dich <a href="https://www.bettinahielscher.de/coaching/">hier</a> über meine Arbeit oder buche <a href="https://bettinahielscher.youcanbook.me/">hier</a> dein kostenfreies Kennenlerngespräch. Ich freu mich auf dich!</em></p>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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		<title>Wie du dich von der Vergangenheit lösen kannst &#8211; eine Übung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 07:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie du dich mit einer einfachen aber wirkungsvollen Übung von schmerzhaften Erinnerungen lösen kannst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/loslassen-eine-uebung/">Wie du dich von der Vergangenheit lösen kannst &#8211; eine Übung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hast du schmerzhafte Erinnerungen, an denen du festhältst, die aber nicht mehr existieren oder eine Wunschvorstellung, die von der Realität nicht erfüllt wurde und von der du nicht loslassen kannst?</p>
<p>Du hängst:</p>
<ul>
<li><strong>an einem Job, den du nicht bekommen hast</strong></li>
<li><strong>an einer Chance, die du verpasst hast</strong></li>
<li><strong>an einem Menschen, den du verloren hast</strong></li>
</ul>
<p>Du trägst diese Erinnerungen aber immer noch präsent mit dir herum, lebst in der Vergangenheit, weil du einfach nicht loslassen kannst.</p>
<p>Und das tut weh.</p>
<p>Ich bewarb mich auf einen Job, den ich unbedingt haben wollte. Ich war dort zwei Mal zum Vorstellungsgesprächen und alles schien perfekt: Von der Aufgabe über die Atmosphäre bis zu den Menschen, die ich kennengelernt hatte. Aber der Job sollte nicht meiner sein. Ich war traurig, obwohl ich es nicht sein wollte und obwohl ich&nbsp;wusste, dass alles seinen Grund hat und diese Absage für irgendwas gut sein würde, fiel es mir schwer, von dem Gedanken loszulassen, dass ich dort glücklich geworden wäre.</p>
<h2>Packe ein Geschenk mit deinen Erinnerungen</h2>
<p>Mir hat eine bildliche Vorstellung dabei geholfen, das, was nie mehr sein wird, gehen zu lassen und frei zu werden. <em>Dazu nahm ich den buddhistischen Gedanken zu Hilfe: mich an einen Bach zu setzen, der meine Sorgen zum Meer trägt.</em> Nur habe ich davor das, woran ich hing, wie ein Geschenk zusammengeschnürt und mich dadurch verabschiedet.</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;">Ich habe die Begegnungen und Situationen, die zu dem Gedanken gehören, den ich loslassen wollte, Revue passieren lassen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;">Ich habe mir die schönen Momente angesehen und in Freude an sie gedacht.&nbsp;Danach habe ich sie mit einem gutem Gefühl in das Paket gelegt.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;">Ich habe die schmerzhaften Erinnerungen angesehen&nbsp;und verständnisvoll die Traurigkeit zugelassen, die aufgekommen ist&nbsp;und&nbsp;durch die ich die Momente nochmal durchlebte: Das Nicht-Wahrhaben-Wollen&nbsp;und&nbsp;den Schmerz an den Verlust. Ich habe keine Schuld gesucht. Ich habe die Umstände&nbsp;angenommen, wie sie sind und dann&nbsp;in das Paket gelegt.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;">Ich habe den Gedanken, dass ich dort glücklich geworden wäre,&nbsp;belächelt, ihm nicht geglaubt und ihn mit ins&nbsp;Geschenk gepackt. Ich habe ihn eingetauscht in den Gedanken, dass etwas Besseres, etwas Passenderes für mich kommen wird.</p>
</li>
</ul>
<p><strong>So habe ich mich gedanklich von jeder Erinnerung in Frieden verabschiedet.</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;">Wenn es um eine Beziehung geht, an der du festhältst, überlege dir, was dich diese Beziehung und der Mensch gelehrt haben&nbsp;oder auch jemand anderes durch dich gelernt haben könnte. Schließe mit dieser Erkenntnis ab und lege die Erinnerungen dankbar in das Geschenk.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;">Wenn du Erinnerungen an Verletzungen in dir trägst, die man dir zugefügt hast, wenn du wütend auf eine Person bist, dann verzeihe dieser Person. Lass nicht zu, dass sie dein Leben beherrscht und du sie immer noch mit dir herum trägst. Lass den Moment der Verletzung Revue passieren und vergib ihr. Wachse an dieser Erfahrung. Sie hat dich stark gemacht und du womöglich deine Konsequenzen gezogen.&nbsp;Verabschiede dich, in dem du verzeihst und lege die Erinnerung in das Geschenk.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;">Wenn du Erinnerungen an Verletzungen in dir trägst, die du jemandem zugefügt hast, wenn Schuld dein Leben plagt, dann verzeihe dir. Fehler machen ist menschlich und was auch immer du getan hast, du hattest deine Gründe. Schließe in Frieden ab, in der Gewissheit, dass du diese Erfahrung gebraucht hast, um das zu lernen, was dir dadurch bewusst wurde&nbsp;und du diesen Menschen gebraucht hast, um das zu erkennen.</p>
</li>
</ul>
<p>Wenn alle Erinnerungen verstaut sind, mache eine schöne Schleife um das Paket&nbsp;und nimm dieses gedanklich mit an einen&nbsp;Fluss. (Wenn du einen Bach oder Fluss in der Nähe hast, dann kannst du dich auch tatsächlich ans Wasser setzen und die Übung dort weiterführen).</p>
<p>Setze das Geschenk gedanklich auf das Wasser und lass es liebevoll ziehen. Lass die Vergangenheit in Frieden und Dankbarkeit los mit der Gewissheit, dass alles seinen Sinn hat, auch wenn du ihn momentan noch nicht verstehst.</p>
<p>Es waren Erfahrungen, die du gemacht hast, schön, erfüllend, schmerzhaft und traurig.</p>
<p>Gehe erfahren aus diesen Erfahrungen hervor und mach dich frei für die Zukunft.</p>
<p><strong>Schaffe Raum für neue Menschen, Erfahrungen und Erlebnisse und lass die Vergangenheit ziehen.</strong></p>
<p>Ich wünsche dir viel Erfolg dabei.</p>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/loslassen-eine-uebung/">Wie du dich von der Vergangenheit lösen kannst &#8211; eine Übung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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		<title>Lass dein Problem los und du bist frei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2016 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnisse to go]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Problem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal möchten wir alte Probleme lösen, von denen wir glauben, dass sie uns immer noch belasten. Was aber, wenn du schon geheilt bist? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/problem-aufloesen/">Lass dein Problem los und du bist frei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wessen Seele verletzt wurde, der kommt oft an den Punkt, an dem er glaubt, die früheren Erfahrungen würden ihm das jetzige Leben immer noch schwer machen. Denn das, was er damals an Erfahrungen gemacht hat, prägen ihn noch heute und belasten dadurch die Gegenwart. Er ist nicht frei, weil er gebunden an ein Problem ist, das er vor langer Zeit erworben hat.</p>
<p>So der Gedanke. So der Glaube.</p>
<p>Auch mir geht es öfters so, dass ich mich frage, ob ich aus meiner schweren Zeit, in der ich depressiv war und einen achtlosen und selbstzerstörerischen Umgang mit mir pflegte, meine Folgen noch heute mit mir herum trage. In Momenten der Einsamkeit überkommt mich das Gefühl, ob ich nicht irgendetwas heilen müsste, was ich unerledigt in mir begraben habe. Denn unverheilte Wunden hören nicht auf zu schmerzen. Und ich wollte frei sein. Frei von einem unbewussten Schmerz, den ich womöglich noch tief in mir trage. Auch wiederkehrende anhaltende Schlafprobleme ließen mich glauben, dass da etwas sein muss, das unerledigt ist.</p>
<p>So die Suche nach einem Problem.</p>
<p>Ich hatte auch immer wieder das Gefühl, dass ich etwas ändern will, aber nicht kann. Ich überlegte mir, wie ich das heilen kann, was mich daran hindert. Überlegte mir, ob ich in eine Therapie gehen soll: Aufarbeitung. Schlafseminar, Frieden finden. So viele Möglichkeiten, die mein Problem finden und lösen könnten, damit ich endlich frei bin. Ich wollte dies und jenes ändern, abwarten, vorbereiten, um dann ein neues und freies Leben beginnen zu können.</p>
<p>Ich sprach mit meinem besten Freund darüber. Und er gab mir einen einzigen Rat:</p>
<p>Nicht überlegen: einfach machen.</p>
<p>Wenn du nachdenkst, hängst du wieder fest. Lass los von der Vorstellung ein Problem zu haben. Lass den Gedanke los, ein Problem haben zu müssen.</p>
<p>Dann bist du frei.</p>
<p>Ich war erstaunt über die Einfachheit der Lösung. Denn er hatte Recht. Vielleicht hatte ich gar kein Problem mehr.</p>
<p>Und ich begann mich zu öffnen für die Vorstellung, dass, was auch immer mir widerfahren ist, in mir schon geheilt ist. Durch die Zeit. Durch persönliches Wachstum. Durch Menschen und Erfahrungen.</p>
<p>Ich weiß, dass das nicht bei jedem Problem zutrifft, aber manchmal möchte der Verstand leiden. In die Opferrolle schlüpfen und sich bemitleiden, um aus diesem Schmerz seine <a href="https://www.bettinahielscher.de/mit-gedanken-identifizieren/">Identifikation</a> zu ziehen. Er ist die Geschichte. Der Schmerz. Das geprägte Wesen.</p>
<p>So die Einbildung und der Glaube.</p>
<p>Was, wenn auch du einfach frei bist?</p>
<p>Kannst du loslassen von der Vorstellung, ein Problem zu haben und einfach fliegen?</p>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/problem-aufloesen/">Lass dein Problem los und du bist frei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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		<title>Lass den Widerstand los und das Leiden lässt dich los</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 07:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Leiden]]></category>
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		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Loslassen lernen durch Annehmen was ist. Warum dein innerer Widerstand alles Leiden verursacht und wie du lernen kannst, die Dinge anzunehmen, wie sie sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/loslassen-lernen/">Lass den Widerstand los und das Leiden lässt dich los</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Loslassen lernen durch Annehmen was ist</h2>
<p>Im Alltag gibt es oft Situationen, die uns stören, uns nervlich anspannen und Leid in uns verursachen. Es gibt für mich nur einen einzigen Grund, der uns all diese Situationen als unangenehm empfinden lässt. Welcher das ist und wie du dich von diesem <a href="https://www.bettinahielscher.de/the-work/">Leiden</a> befreien kannst, möchte ich dir heute erklären.</p>
<h2>In welchen Formen sich Leid ausdrücken kann</h2>
<p>Viele verbinden das Wort Leid mit körperlichem und seelischem Schmerz. Leid ist aber auch Unzufriedenheit, Unglücklich-sein, Wut und Ärger. <strong>All jene Gefühle, die dich in eine negative Stimmung versetzen. </strong></p>
<p>Heute möchte ich mich vor allem den Situationen widmen, die uns im Alltag belasten. Hierzu ein paar Beispiele</p>
<ul>
<li>Dein Kind hat mal wieder nicht aufgeräumt, was dich sehr ärgert.</li>
<li>Du bist unzufrieden mit dem Ergebnis deiner Arbeit.</li>
<li>Du kommst zu spät zu einem Termin, was dich aufregt.</li>
<li>Du hörst Lärm und kannst dich nicht konzentrieren, was Wut in dir auslöst.</li>
</ul>
<p>All diese Situationen kennst du sicherlich so oder in ähnlicher Form aus deinem Leben und sie alle haben eine Gemeinsamkeit: sie verursachen dir Leid. <strong>Sie haben darüber hinaus noch eine weitere Gemeinsamkeit – und zwar einen einzigen Grund, der dieses Leiden  verursacht.</strong></p>
<h2>Der einzige Grund, warum du leidest</h2>
<p>Erkennst du, was in allen Situationen dein Leid auslöst?</p>
<p><em>Nehmen wir dazu das Beispiel Lärm</em></p>
<p><strong>Die Tatsache<br />
</strong>Der Lärm ist gegeben. Du kannst die Baustelle oder die Flugzeuge nicht verschwinden lassen.</p>
<p><strong>Deine Reaktion<br />
</strong>Du hast dich darauf festgelegt, dass dich der Lärm stört und beginnst, einen inneren Widerstand gegen den Lärm aufzubauen. Du willst ihn loswerden. Da der Lärm nicht verschwindet (er kann nicht verschwinden, da er Bestandteil der Gegenwart ist) du dich aber darauf fokussiert hast, dass er dich stört, lehnst du dich immer mehr gegen dieses Geräusch auf. Dadurch wirst du immer unzufriedener und gestresster.</p>
<p><strong>Die Schlussfolgerung<br />
</strong>Nicht der Lärm an sich verursacht dir Leid. Erst dein Widerstand gegen den Lärm macht ihn für dich unerträglich.</p>
<p>So simpel ist die Antwort. Und sie trifft auf alles zu, was dir Leiden verursacht:<br />
<strong>Der</strong> <strong>einzige Grund warum du leidest ist der, dass du Widerstand leistest gegen das, was ist</strong>.</p>
<p><strong>Je mehr du dich auflehnst, desto größer wird dein Leiden.</strong></p>
<h2>Wie du Loslassen lernen kannst &#8211; dir bewusst werden, dass ein Entkommen nicht möglich ist</h2>
<p>Natürlich ist es für jeden Menschen auf Dauer schwierig, sich inmitten von Lärm zu konzentrieren, doch die Frage ist nur, ob es sich lohnt, einen gedanklichen Widerstand gegen etwas aufzubauen, das gegeben ist und dadurch zu leiden.</p>
<p>Um diese Frage zu beantworten, solltest du dir darüber klar werden, ob die Umstände geändert werden können oder nicht. Wenn eine Veränderung nicht herbeigeführt werden kann, besteht der einzige Weg, dem Leiden zu entkommen darin, deine Einstellung zum Problem zu ändern und anzunehmen, was ist.</p>
<h2>Wie du Loslassen lernen kannst &#8211; annehmen was ist</h2>
<ol>
<li>
<h3><strong>Nimm wertfrei wahr, was ist</strong></h3>
</li>
</ol>
<p>Wenn dich etwas aufregt, versuche die Situation objektiv zu betrachten. Höre nicht den Lärm, der dich stört, sondern höre das, was es ist: ein Geräusch, das durch eine Maschine verursacht wird. Durch diese neutrale Vorstellung betrachtest du die gegebenen Umstände von außen und löst dich von der Verknüpfung mit deinen Gedanken, die dir einreden, dass ein Geräusch gleich Lärm ist und Lärm ein Störfaktor.</p>
<ol start="2">
<li>
<h3><strong>Baue keinen Widerstand gegen das auf, was ist</strong></h3>
</li>
</ol>
<p>Versteife dich nicht darauf, der Situation entfliehen zu wollen / die Situation anders haben zu wollen, wenn das im Moment nicht geht. Die Situation ist gegeben und du bist in diese Situation involviert. Ein Entkommen-wollen, ein innerer Widerstand, würde nur Leid verursachen. Macht es daher Sinn, sich aufzuregen?</p>
<ol start="3">
<li>
<h3><strong>Nimm deine Gefühle bewusst wahr und akzeptiere sie</strong></h3>
</li>
</ol>
<p>Wenn Wut in dir aufkeimt, akzeptiere sie. Nimm bewusst wahr, was in dir geschieht. Wenn sich Unruhe in dir breit macht, dein Atem schneller geht und dein Herz schneller pulsiert. Auch diese Gefühle sind Gegenstand dessen, was gerade ist und ihnen zu entfliehen ist nicht möglich. Daher ist es notwendig, diese Gefühle anzunehmen und sich nicht gegen sie aufzulehnen. Denn je mehr du dich in deine Gefühle, zum Beispiel die Wut, hineinsteigerst, desto schlimmer wird sie. Je mehr du sie bewusst wahrnimmst und als das entlarvst, was sie ist, desto mehr distanzierst du dich von ihr und desto ruhiger wirst du.</p>
<p><strong>In dem du annimmst, was ist, verbindest du dich mit der Gegenwart. Du möchtest dem, was ist, nicht mehr entfliehen und findest die Ruhe in dir. Aus dieser Ruhe heraus kannst du anfangen, bestmöglich mit der Situation umzugehen.<br />
</strong></p>
<h2>Nimm an, was ist und du wirst loslassen, woran du festhältst</h2>
<p>Wenn dich Situationen im Alltag stören, nerven oder stressen, liegt die Ursache in deinen Gedanken, darin, dass du einen inneren Widerstand gegen das aufbringst, was ist.</p>
<p>Dadurch bist du zum Leiden verurteilt.</p>
<p>Je mehr du dich auflehnst, desto weiter wirst du in den Schmerz gezogen.</p>
<p><strong>Wenn du Situationen nicht entfliehen und sie nicht ändern kannst, bedeutet Loslassen deinen gedanklichen Widerstand loszulassen und die Dinge so sein zu lassen, wie sie jetzt gerade sind.</strong> Sie anzunehmen mit allem, was sie begleitet.</p>
<p>Wenn du die Dinge annimmst, beginnst du &#8211; ohne es zu ahnen – die Dinge loszulassen. Dadurch wirst du frei.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.palverlag.de/loslassen-lernen.html">Wie man loslassen lernen kann (Palverlag)</a></li>
</ul>
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<div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.bettinahielscher.de/author/bettina/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Bettina Hielscher</span></a></div>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/loslassen-lernen/">Lass den Widerstand los und das Leiden lässt dich los</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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		<title>15 Tipps, um das Loslassen zu lernen (Leiden Teil 3)</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/loslassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 07:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Leiden]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir werden unser ganzes Leben mit Abschieden konfrontiert. Wie du loslassen kannst, möchte ich dir in meinem Beitrag zeigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/loslassen/">15 Tipps, um das Loslassen zu lernen (Leiden Teil 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Loslassen bedeutet für viele Verlust und damit etwas Negatives. Wenn du aber unter einer bestimmten Situation leidest, die aktiv nicht verändert werden kann, kannst du nur durch Loslassen wieder „schmerzfrei“ und leicht werden. Wie das gehen kann, möchte ich dir im letzten Teil meiner Serie zum Thema Leiden zeigen.</p>
<p>Rückblick:<br />
<strong>Teil 1</strong>: <a href="https://www.bettinahielscher.de/leiden-ist-eine-entscheidung/">Warum Leiden eine Entscheidung ist</a><br />
<strong>Teil 2</strong>: <a href="https://www.bettinahielscher.de/veraenderungen-angehen/">So gehst du Veränderungen in 8 Schritten an</a></p>
<h2>Leid entsteht durch Festhalten</h2>
<p>Leiden entsteht durch das Festhalten von etwas, das du nicht loslassen willst, weil du glaubst, etwas zu verlieren, ohne das du nicht leben willst oder in deinen Augen kannst.</p>
<ul>
<li><b><strong>Menschen</strong></b></li>
<li><strong>Erinnerungen</strong></li>
<li><strong>Gewohnheiten</strong></li>
<li><strong>Gefühle</strong></li>
<li><strong>Denkmuster</strong></li>
<li><strong>Sicherheit</strong></li>
</ul>
<p><strong>Da sich das Leben, die Umstände, Gefühle und Beziehungen aber immer wieder ändern, wirst du im Laufe deines Lebens zwangsweise mit Abschieden konfrontiert</strong>. Wenn du dann nicht loslässt, bindest du eine Last an dir fest, die so schwer wiegt, dass sie dir das Weiterkommen im Leben schwer bis unmöglich macht. Du hast das Gefühl, das Leben dreht sich weiter und du kommst nicht hinterher. Du bist unglücklich und leidest.</p>
<p><strong>Aber nicht nur an Dingen, die du nicht mehr halten kannst, hältst du fest, sondern manchmal auch an Dingen, die du zwar halten kannst, aber dir überhaupt nicht gut tun.</strong></p>
<p>In beiden Fällen ist das Weiterkommen im Leben mit Leid behaftet. In beiden Fällen bist du unglücklicher als ohne die Last – du weißt es oft nur nicht, weil du nicht mal weißt, dass und woran du festhältst.</p>
<h2>Woran halte ich fest</h2>
<p><strong>Festhalten hat oft mit Angst zu tun</strong>. Angst etwas zu verlieren, das du zum Leben und Glücklichsein brauchst. Wenn es geht, befürchtest du:</p>
<ul>
<li><strong>Dein Leben alleine nicht zu schaffen</strong></li>
<li><strong>Eine neue Situation nicht zu schaffen</strong></li>
<li><strong>Nicht mehr glücklich zu werden</strong></li>
</ul>
<p>Deine Gedanken sind so festgefahren auf diese Situation, die sich zu ändern droht, dass du keinen Blick mehr für ein anderes Leben hast.</p>
<p>Epiktet sagt, man darf ein Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden. Wenn ein Abschied kommt, denn du nicht akzeptieren kannst, hast du aber genau das getan. Dein einziger Halt hat sich gelöst und du weißt nicht, wie du ohne ihn Leben sollst und wie du nicht untergehst.</p>
<p><strong>Festhalten hat oft auch mit Haben-wollen zu tun.</strong> Nicht der Verlust von etwas Unausweichlichem, sondern dein unbändiger Wunsch, etwas Bestimmtes zu besitzen. Nur das. Nur mit dem, wirst du glücklich. Etwas anderes kommt nicht in Frage. Du hast dein Schiff nicht an einen einzigen Anker, aber auf ein einziges Ziel gelenkt, das nun untergeht oder bereits untergegangen ist. Du treibst ziellos umher, weil du kein neues Ziel findest.</p>
<h2>Warum festhalten schadet</h2>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Du bist abhängig</strong><br />
Du hast dich abhängig von einem Halt gemacht. Du zweifelst an deiner Kraft und Fähigkeit, dein Leben alleine meistern zu können.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Du leidest</strong><br />
Wenn du an etwas festhältst, dass dir nicht gut tut oder du nicht halten kannst, bist du unglücklich.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Du bist unfähig</strong><br />
Die Welt dreht sich und du bist unfähig, mitzukommen, weil du dich an etwas bindest, dass sich nicht mit dreht. Du hinderst dich an deiner eigenen Entwicklung.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Du verpasst Chancen<br />
</strong>Wenn du dich nur auf eine Sache konzentrierst, verpasst du Chancen, die sich dir bieten und die vielleicht dein größtes Glück wären.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Du genießt das Leben nicht</strong><br />
Wenn du an etwas festhältst, kreisen deine Gedanken um Vergangenheit oder Zukunft. Denn im Hier und Jetzt, kannst du an nichts festhalten. Und vor lauter Unglücklichsein verpasst du die Schönheit des Lebens.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Du verlierst ständig an Kraft</strong><br />
An etwas festzuhalten, das du verloren hast, raubt dir deine Kraft. Du bist so unglücklich über den Verlust, dass die Traurigkeit deine Energie zehrt.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Du brauchst länger an dein Ziel</strong><br />
Wenn du an etwas festhältst,  konzentrierst du dich so sehr auf das Ziel, dass du dem Weg nur die Hälfte deiner Aufmerksamkeit schenken kannst und langsamer vorankommst.</p>
</li>
</ul>
<h2>So lernst du, loszulassen</h2>
<ol start="1">
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Akzeptiere, was du nicht ändern kannst</strong>Das sagt sich so leicht, aber muss geübt werden. Wie schon im <a href="https://www.bettinahielscher.de/leiden-ist-eine-entscheidung/">Teil 1</a> beschrieben: Wenn du etwas ändern kannst, ändere es, wenn du es nicht ändern kannst, ändere deine Einstellung über die Sache. Nur so hältst du nicht an ihr fest. Nur so wirst du nicht mehr leiden<strong>.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 20px;"><em>Wenn ein Problem gelöst werden kann, warum unglücklich sein? Und wenn es nicht gelöst werden kann, was macht es dann für einen Sinn, unglücklich zu sein? </em>&#8211; <em>Zen Weisheit</em></p>
</li>
</ol>
<ol start="2">
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Nimm Menschen so an, wie sie sind<br />
</strong>Habe keine Erwartungshaltung an andere Menschen. Oft interpretiert man die eigenen Wünsche in seine Mitmenschen und ist enttäuscht, wenn sie nicht so sind, wie man es gerne hätte. Wenn du Menschen nicht nach deinen Wünschen erschaffen willst, sondern sie so sein lässt, wie sie sind, entstehen keine Erwartungen und du wirst nicht leiden, weil du an keiner Vorstellung festhältst, die jemand nicht erfüllen kann.</p>
</li>
</ol>
<ol start="3">
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Höre auf dein Bauchgefühl<br />
</strong> Wenn du merkst, dass dein Festhalten aus einer größeren Angst herrührt, dann höre auf dein Bauchgefühl. Willst du tief im Inneren alles so belassen, wie es ist oder wünschst du dir ein Loskommen von dieser Situation? Dann bedeutet es den Schritt ins Unbekannte zu gehen.</p>
</li>
</ol>
<ol start="4">
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Verabschiede dich mit gutem Gefühl<br />
</strong>Versuche den Verlust positiv zu sehen. Betrachte ihn nicht als Verlust, sondern als Geschenk. Was hast du gewonnen?</p>
<ul>
<li>Wunderbare Gespräche / Wohlgefühl / Zusammenhalt</li>
<li>Gewachsen an Erfahrung</li>
</ul>
<p>Verwandele deine Traurigkeit in Dankbarkeit.</li>
</ol>
<ol start="5">
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Lerne aus der Vegangenheit</strong><br />
Manchmal redet man sich Dinge schön, die einem in Wirklichkeit gar nicht gut getan haben, oder man hält sie fest, ohne zu überlegen warum es zum Abschied kam. Lerne deine Lektion und mach dir bewusst, dass der Abschied sein Gutes hat.</p>
<ul>
<li>Was war nicht so schön an Vergangenem?</li>
<li>Was möchtest du hieraus in der Zukunft anders und besser haben?</li>
</ul>
</li>
</ol>
<ol start="6">
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Konzentriere dich auf die guten Dinge<br />
</strong></p>
<p><em>&#8222;Die Qualität deines Lebens hängt von der Qualität deiner Aufmerksamkeit ab. Auf was auch immer du deine Aufmerksamkeit richtest, wird wichtiger in deinem Leben werden.&#8220; &#8211; Deepak Chopra</em></p>
<p>Wie oft wird ein „gut“ bei der Frage „Wie geht’s dir?“ mit Wörtern wie „eigentlich“, “soweit“ und „ganz“ relativiert, damit die Hintertür zum Leid offen gehalten werden kann. Wie oft suchen wir das Problem und konzentrieren uns darauf? Wenn du dich mit gleicher Aufmerksamkeit dem widmen würdest, was du hast und dich erfreut, würdest du viel weniger leiden. Du würdest Negatives loslassen und frei sein für die guten Dinge.</li>
</ol>
<ol start="7">
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Werde selbstbewusster<br />
</strong>Wenn du selbstbewusster wirst, lernst du, dir mehr zu vertrauen. Die Angst loszulassen beherrscht dich nicht mehr, weil du weißt, dass du nicht abhängig von etwas oder jemandem bist. Du weißt, dass du es selbst kannst.</p>
</li>
</ol>
<ol start="8">
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Tu dein Bestmöglichstes<br />
</strong> Es gibt Ergebnisse, die du nicht beeinflussen kannst. Was du tun kannst ist, dein Bestmöglichstes zu geben. Wenn du das getan hast, kannst du ruhigen Gewissens loslassen, denn mehr konntest du nicht tun. Du würdest alles ganz genauso wieder machen. Habe Vertrauen, dass zu dir kommt, was zu dir kommen soll, im Moment gibt es nichts für dich zu tun – außer zu leben.</p>
</li>
</ol>
<ol start="9">
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Verzeihe anderen<br />
</strong>Nicht loslassen können kommt oft davon, dass du eine bereits vergangene Situation nicht ruhen lässt. Du wurdest verletzt und kannst das nicht vergeben. Du hältst an deinem Schmerz fest. Lerne zu verzeihen um deinetwillen. Auch wenn du keine direkte Entschuldigung bekommen hast. Schließe ab und lass die Vergangenheit ruhen. Oder suche das Gespräch auf, wenn du es nicht erträgst. Aber schließe ab und lass los.</p>
</li>
</ol>
<ol start="10">
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Verzeihe dir selbst</strong><br />
Festhalten kommt auch von einer harten Richtung dir selbst gegenüber. Du kritisierst dich immer wieder und kannst dir nicht vergeben, dass du nicht so bist, wie du es gerne hättest. Verzeihe dir und nimm deine Schwächen an. Lerne, sie zu lieben. Dann kannst du loslassen von Idealen, die du vielleicht nie erreichen wirst.</p>
</li>
</ol>
<ol start="11">
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Lebe in der Gegenwart<br />
</strong>Wer unglücklich ist und leidet, lebt nicht in der Gegenwart. Er hält sich an Dingen fest, die in der Zukunft oder Vergangenheit liegen. Löse dich von dem stetigen Drang über Dinge nachzudenken, die außerhalb deines Einflussvermögens liegen.</p>
<ul>
<li>Sei bewusst bei der Aufgabe, die du gerade machst</li>
<li>Nimm dir Zeit, das Leben zu genießen</li>
<li>Sei achtsam und nimm wahr, was um dich passiert</li>
<li>Fühle in dich hinein</li>
</ul>
<p>Wenn du im Hier und Jetzt lebst, kannst du an nichts festhalten und kannst demnach nicht unglücklich sein.</li>
</ol>
<ol start="12">
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Sei dankbar für das, was du hast</strong><br />
Du kannst nicht gleichzeitig traurig und glücklich sein. Wenn du dankbar bist, erschaffst du ein positives Gefühl in dir. In dem Moment lässt du das los, woran du dich traurig festhältst. Je öfters du dankbar bist, desto besser lernst du, loszulassen.</p>
</li>
</ol>
<ol start="14">
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;"><strong>Konzentriere dich auf den Weg</strong><br />
Wenn du deine Aufmerksamkeit auf das richtest, was du tust, wird sich dein Ziel wie von selbst ergeben. Wenn du aber nur auf dein Ziel blickst, ohne auf den Weg zu achten, kannst du nicht mit voller Aufmerksamkeit gehen.</p>
<p><em>Achte nicht auf das Ergebnis, das Ergebnis ist nicht wichtig &#8211; aus dem Zen-Buddhismus</em></li>
<li><strong>Konzentriere dich auf dein Leben<br />
</strong>Wenn du dich oder dein Leben vergleichst, wirst du immer jemanden finden, der besser, schöner und erfolgreicher ist. Du wirst immer etwas finden, das du nicht hast. Konzentriere dich auf dein Leben. Erschaffe dir dein schönstes Leben mit deinen Mitteln. So wirst du nicht an Dingen festhalten, die unerreichbar für dich sind.</li>
</ol>
<h2>Werde frei – und leicht</h2>
<p><em>Der Schüler ging zum Meister und fragte ihn:</em><br />
<em> &#8222;Wie kann ich mich von dem, was mich an die Vergangenheit heftet, lösen?&#8220;</em><br />
<em> Da stand der Meister auf, ging zu einem Baumstumpf und umklammerte ihn</em><br />
<em> und jammerte: &#8222;Was kann ich tun, damit dieser Baum mich losläßt?&#8220;</em><br />
<em> &#8211; aus dem Zen-Buddhismus</em></p>
<p>Nicht die Dinge halten dich fest, sondern deine Gedanken daran. Nicht etwas lässt dich nicht, sondern du lässt dich selbst nicht. Wenn du das erkennst, kannst du lernen, loszulassen und dich von deinem Leiden befreien.</p>
<p>Woran du auch festhältst, frage dich:</p>
<ul>
<li><strong>Was bezweckst du damit?</strong></li>
<li><strong>Tut es dir gut?</strong></li>
</ul>
<p>Loslassen heißt nicht vergessen. Loslassen heißt auch nicht Verlust. Nur, wenn du es zu einem Verlust machst. Konzentriere dich auf das, was du durch das Loslassen gewinnst.</p>
<p><strong>Wenn dir bewusst wird, dass du nichts im Leben halten kannst, lernst du das, was du hast, zu genießen und zu schätzen.</strong> Du lernst, wenn etwas geht, es in Dankbarkeit zu verabschieden &#8211; und du wirst nicht mehr unglücklich leiden.</p>
<p>Du wirst Platz schaffen für Neues, Raum haben, dich zu entfalten und Energie haben, von der du schöpfen kannst.</p>
<p>Wirf deine Last ab. Breite deine Flügel aus und fliege.<br />
Lebe dein wahres Selbst und werde glücklich.</p>
<p>Wie schaffst du es, loszulassen? Konnte ich dir hilfreiche Tipps geben? Ich freue mich über deine Erfahrung!</p>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/loslassen/">15 Tipps, um das Loslassen zu lernen (Leiden Teil 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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		<title>Brief an den Herbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 06:30:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was ich vom Herbst lernen kann möchte ich dir in meinem Brief an den Herbst mitteilen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/brief-an-herbst/">Brief an den Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herbst,</p>
<p>jedes Jahr können wir von dir lernen.</p>
<p>In deiner Jahreszeit lässt jeder Baum seine ganzen Blätter fallen. Alles, was ihn ausgezeichnet und zu dem Baum gemacht hat, der er ist, lässt er los.</p>
<p>Ein Baum weiß, dass die Zeit gekommen ist, loszulassen. Er weiß, dass jedes Blatt &#8211; so schön es war und so sehr es zu ihm gehört hat &#8211; sein Leben belasten würde. Mit keinem dieser Blätter, die zu welken beginnen, könnte er gesund weiteratmen und sich Kraft holen, um neu zu erblühen.</p>
<p>Ein Baum reduziert sich im Herbst auf seinen wesentlichen Kern. Seine Stärke definiert sich durch die Tiefe seiner Wurzeln und die Festigkeit seines Stammes. Durch die Verzweigung seiner Äste und die Höhe seiner Krone. Er hält nicht fest an einem Jahr gemeinsamem Weg. <strong>Er weiß, dass sein Wesen sich nicht durch seine Blätter definiert, sondern, dass Wachstum und Entfaltung die wahren Ziele des Lebens sind.</strong></p>
<p>Er weiß um die Bedeutung des Loslassens. Er weiß, dass er dadurch niemals untergehen wird oder sich selbst verliert. Im Gegenteil. Er weiß, dass er auferstehen wird und größer und besser werden wird, als zuvor.</p>
<p>Wir sollten von dir lernen, lieber Herbst.</p>
<p>Wir sollten das Loslassen lernen. Nicht ganz so radikal wie es die Bäume tun und alles von uns werfen, was zu uns gehört, aber einige Aspekte in unserem Leben sollten wir verabschieden, um Platz für neue Möglichkeiten zu schaffen. <strong>Wir sollten Loslassen, um uns nicht in unserer Entwicklung zu hindern und in unserem Leben mit Ballast zu vergiften, der in unserer Seele welkt.</strong></p>
<p>Lieber Herbst,</p>
<p>du rufst jedes Jahr eine positive Melancholie in mir wach. Es ist die Zeit des in sich Hineinhorchens und des Hinterfragens seines Lebens. Du erinnerst mich an Abschied und daran, dass Loslassen zum Leben dazugehört.</p>
<p>Ich möchte von dir lernen, von den Bäumen, die dich demütig empfangen und wissen, dass die Zeit gekommen ist, loszulassen.<strong> Ich möchte mein Leben immer wieder überdenken, mich fragen, welchen Ballast ich mit mir herumtrage und ob es sich mit weniger Gepäck nicht leichter leben lässt.</strong> Ich möchte mich fragen, ob ich mich nicht an meiner Entwicklung hindere, weil ich welkes Laub in meiner Seele trage.</p>
<p><strong>Ich danke jedem Aspekt in meinem Leben, denn ich habe ihn gebraucht, um zu lernen und zu wachsen.</strong> Aber es kommt eine Zeit, in der man alleine besser weitergehen kann und in der man sich dankbar verabschieden sollte – um Freiraum zu schaffen, damit wir uns entfalten können und um sich neue Verbündete zu suchen, die uns auf unserer Reise ein Stück weit begleiten und die wir zum weiteren Wachstum brauchen.</p>
<p>Danke lieber Herbst, für diese Lektion.</p>
<hr>
<p>Wie empfindest du den Herbst? Wirst du nachdenklich, kreativ oder traurig?<br />
Oder beeinflusst dich die Jahreszeit überhaupt nicht?</p>
<p>&nbsp;</p>
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<div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.bettinahielscher.de/author/bettina/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Bettina Hielscher</span></a></div>
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<p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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