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	<title>Körper Archive - Bettina Hielscher</title>
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		<title>Yoga als Weg in deine Mitte und Kraft (Interview)</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/yoga-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Körperbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Yogalehrerin Petra Greiner beantwortet in diesem Interview grundlegende Fragen zum Yoga und räumt mit Vorurteilen auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/yoga-interview/">Yoga als Weg in deine Mitte und Kraft (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Für Yoga bin ich nicht beweglich genug.&#8220; Das dachte ich auch, bevor ich mit Yoga angefangen habe. Nun hat es seit eineinhalb Jahren einen festen Platz in meinem Leben und ich möchte die <a href="https://www.bettinahielscher.de/die-energie-in-dir-zum-fliessen-bringen/">Energie</a>, Ruhe und <a href="https://www.bettinahielscher.de/start-ins-neue-jahr/">Kraft</a>, die ich durch Yoga erfahre, als auch mein sich stetig verbesserndes Körpergefühl nicht mehr missen.</p>
<p>Falls du schon mit dem Gedanken gespielt hast, Yoga auszuprobieren und mehr darüber wissen wolltest, ist dieses Interview für dich. Meine wunderbare Yogalehrerin Petra Greiner beantwortet hier ein paar grundlegende Fragen und räumt mit Vorurteilen auf.</p>
<h2>Was ist Yoga?</h2>
<p class="bodytext">Das Wort Yoga kommt aus dem indischen Sanskrit und bedeutet &#8222;Einheit / Harmonie&#8220;. Yoga wird am häufigsten mit Körperübungen in Verbindung gebracht. In Wahrheit umfasst die Praxis des Yoga weitaus mehr. Sie besteht aus umfassenden Übungen und Techniken wie Körperübungen, Atemübungen, Tiefenentspannung und Meditation, die eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele bewirken. Yoga führt uns zur Einheit und Verbundenheit mit uns selbst (und dem Kosmos) zurück.</p>
<p class="bodytext">Im Yoga gibt es verschiedene Stile, die alle mehr oder weniger den ursprünglichen Sinn und Zweck verfolgen. Yoga kann auch lediglich zur Enstpannung oder zur Stärkung der Muskulatur genutzt werden.</p>
<h2>Warum ist die Atmung beim Yoga so wichtig?</h2>
<p>Leben ist Atem und Atem ist Leben. Durch den Atem sind wir mit unserer Lebensenergie (Prana) verbunden, die stetig durch uns hindurch fließt. Indem wir mit dem Atem arbeiten, aktivieren und nutzen wir diese Lebensenerige bewusst.</p>
<p>Der Atem hat auch unmittelbar Zugang zur Welt unserer Gedanken und Gefühle, die sich immer in einem Atemmuster wiederspiegeln. Je ruhiger und tiefer unser Atem ist, desto entspannter sind wir und desto besser kann das Leben durch uns fließen.</p>
<p>Der Atem hilft uns auch, (gedanklich) zur Ruhe zu kommen. Atem ist immer jetzt. Wir können weder in die Vergangenheit noch in die Zukunft atmen. Mit Fokus auf den Atem entsteht Gegenwärtigkeit und Gedankenstille. Er hilft uns dabei, im jetzigen Moment und in unserer Mitte anzukommen.</p>
<h2>Wie kamst du zum Yoga und was begeistert dich so daran?</h2>
<p>Ich kam durch eine Freundin zum Yoga. Bis zu diesem Zeitpunkt fand ich bei keiner Sportart diese Befriedigung und das Gefühl, meinen Platz gefunden zu haben. Ich bin von meinen Wesen eher der quirlige, oft hektische und aktive Typ. Doch sobald ich auf meiner Matte stehe, bin ich auf dem Punkt. Ich bin zentriert und völlig bei mir. Das Ineinandergehen von Anspannung und Entspannung.</p>
<h2>Welche positiven Auswirkungen hat Yoga und wie hat es dein Leben verändert?</h2>
<p>Die positiven Auswirkungen sind unter anderem:</p>
<ul>
<li>Das Gefühl völliger Entspannung</li>
<li>Innere Ruhe und Gelassenheit</li>
<li>Verbundenheit mit sich selbst (und dem Universum)</li>
<li>Mehr Energie und Vitalität</li>
<li>Geistige Klarheit</li>
<li>Gesteigerte Konzentrationsfähigkeit</li>
<li>Stärkung des Immunsystems</li>
<li>Neues Selbstvertrauen</li>
<li>Verbessertes Körpergefühl</li>
</ul>
<p>Auch körperliche Beschwerden kann es lindern. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Verschwinden von Rücken- und Kopfschmerzen</li>
<li>Reduzierung von Schulter- und Nackenverspannungen</li>
</ul>
<p>Für mich persönlich hat es bewirkt, wieder in Kontakt mit mir selbst zu kommen und meine eigenen Bedürfnisse besser zu erkennen. Es hat mir geholfen, mehr Freude zu empfinden, meine eigene Stärke zu erkennen und dadurch auch den Umgang mit meinen Ängsten, Sorgen und nicht so schönen Lebensumständen zu erlernen.</p>
<h2>Für wen empfiehlst du Yoga?</h2>
<p>Ich empfehle Yoga für alle Menschen. Da unser Leben immer schneller, hektischer und anstrengender wird, brauchen wir einen Ausgleich. Wir benötigen dringend Ruhe, Zeit und das Innehalten. Die Gedanken zur Ruhe zu bringen und die Kunst loszulassen. Dafür ist Yoga bestens geeignet.</p>
<p>Und jeder, der sich auf Yoga einlässt, findet mit der Zeit seine Yogarichtung. Pattabhi Jois (ein Yogameister) hat einmal auf die Frage, ob jeder Yoga praktizieren kann, geantwortet:</p>
<p><strong><em>&#8222;If you can breath you can do yoga.“<br />
</em></strong><em>(Wenn du atmen kannst, kannst du Yoga machen)</em><strong><em><br />
</em></strong></p>
<h2>Welche Yogastile gibt es und für wen sind diese geeignet?</h2>
<p>Es gibt mittlerweile sehr viele Yogastile und das Angebot wächst stetig. Es zählt mittlerweile zu einem stetig wachsenden Wirtschaftszweig. Lachyoga ist vielleicht einigen bekannt, mittlerweile gibt es sogar schon Bieryoga. Ich persönlich unterscheide sechs Richtungen des Yoga</p>
<ol>
<li><strong>Jnana Yoga: Yoga des Wissens</strong><br />
Auch Yoga der Erkenntnis genannt. Es beruht auf der Selbstbefragung: Wer bin ich? Und besteht aus vier Schritten: Hören, Nachdenken, Meditieren und Verwirklichen.</li>
<li><strong>Bhakti Yoga: Der Weg der Hingabe zu Gott<br />
</strong>Hier wird viel mit Mantras gearbeitet. Es geht um Liebe, Hingabe und der Erweckung (Vertiefung) des persönlichen Verhältnisses zu einer höheren Kraft.<strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Karma Yoga: Yoga der Tat<br />
</strong>Hier steht das Handeln im Mittelpunkt. Die Taten werden Gott gewidmet. Durch das selbstlose Dienen wird unter anderem das Herz gereinigt und Egoismus, Hass oder Eifersucht aufgelöst.<strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Kundalini Yoga: Yoga der Energie<br />
</strong>Durch Kundaliniübungen werden (schlafende) Energien im Menschen erweckt mit dem Ziel, das volle Potential des Menschen zu entfalten.<strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Hatha Yoga: Yoga der Körperschulung</strong><br />
Das ist der im Westen bekannteste Yoga-Stil. Er besteht vor allem aus Körperübungen (Asanas), Atemübungen (Panayamas) und Tiefenentspannung (Savasana) und strebt das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist an.</li>
<li><strong>Raja Yoga (Königsyoga)<br />
</strong>Hier wird die Herrschaft über den Geist angestrebt. Es ist auch unter der Bezeichnung Kriya Yoga oder Asthanga Yoga bekannt. Es besteht aus einer anstrengenden und dynamischen Abfolge von Asanas.</li>
</ol>
<p>Eine Stilrichtung kann ich niemandem empfehlen, weil jeder Mensch sehr unterschiedlich ist. Hier hilft nur, auf eine spannende Entdeckungsreise zu gehen: Ausprobieren, sich darauf einlassen und seinen eigenen Weg finden. Auch Yogalehrer unterrichten ganz unterschiedlich und auch hier darf gerne ausprobiert werden. Zwischen Schüler und Lehrer sollte die Chemie stimmen. Ich persönlich habe meinen Platz im Hatha und vor allem Ashtanga Yoga gefunden und unterrichte diese Stile, oft auch in einem Mix aus beiden Richtungen.</p>
<h2>Was sagst du zu Menschen, die glauben, nicht gelenkig genug für Yoga zu sein?</h2>
<p>Im Yoga geht es nicht um Gelenkigkeit oder darum, wie weit oder extrem sich jemand verbiegen kann. Es geht auch nicht darum, perfekt auf der Yogamatte zu sein. Es geht vielmehr um die <a href="https://www.bettinahielscher.de/achtsamkeit-in-dein-leben-bringen/">Achsamkeit</a> sich selbst gegenüber. Achtsam und liebevoll mit seinem <a href="https://www.bettinahielscher.de/achtsamkeit-fuer-koerper/">Körper</a> und mit sich selbst umzugehen. Die eigene Begrenzung und Beweglichkeit zu spüren und sie vor allem anzunehmen.</p>
<p>Nicht der ist ein guter Yogi, der sich extrem verbiegen kann, sondern der, der Yoga mit Hingabe übt. Und nach einiger Zeit Yogapraxis verändert sich dann auch ganz automatisch die Beweglichkeit. Wie im Leben ist auch hier der Weg das Ziel <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Welche Herausforderungen begegnen einem im Yoga und wie kann man, mit ihnen umzugehen?</h2>
<p>Eine Herausforderung ist zum einen das gleichmäßige und ruhige Atmen in den einzelnen Yogaposen. Die meisten Menschen neigen dazu, bei Anstrengung den Atem anzuhalten, flach oder kurz zu atmen. Im Yoga üben wir während der Anspannung weiter bewusst und ruhig zu atmen und entspannt zu bleiben.</p>
<p>Zum anderen kann auch der Anspruch an sich selbst eine große Herausforderung darstellen. Viele von uns sind dazu erzogen worden, ihren Erfolg an sichtbaren Ergebnissen zu messen und nach Leistung bewertet zu werden. Und genau das sollte im Yoga nicht verfolgt werden.</p>
<p>Yoga bedeutet, bei sich und auf seiner Matte zu bleiben. Sich auch nicht umzuschauen, ob vielleicht der Nachbar beweglicher ist, als man selbst. Es geht darum, liebevoll und achtsam mit sich umzugehen. Yoga lehrt einen, sich so anzunehmen, wie man ist und seine eigene Wachstumsreise zu erleben. Sein wie man ist und werden, was man sein kann. Das ist wohl die größte Herausforderung und der vielleicht schönste Lerneffekt.</p>
<h2>Welche Beziehung hast du zu deinem Körper. Hat sie sich durch Yoga verändert?</h2>
<p>Früher war ich oft sehr unzufrieden mit meinem Aussehen und wollte anders sein. Durch die Yogapraxis und natürlich auch durch das Älterwerden, hat sich mein Blick darauf geändert. Ich habe gelernt, dass ich so gewollt bin, wie ich erschaffen wurde.</p>
<p>Egal ob dick oder dünn, groß oder klein. Jeder Mensch ist in seinem Ganzen etwas Besonderes. Und als ich das verstanden habe, hat sich auch das Verhältnis zu meinem Körper geändert. Mir fällt es heute so viel leichter, ihn zu akzeptieren und ihn sogar zu mögen. Durch Yoga habe ich gelernt, mit ihm zusammenzuarbeiten und bewusster und wertschätzender mit ihm umzugehen.</p>
<h2>Wie integrierst du Yoga in deinen Alltag?</h2>
<p>Durch das Unterrichten von Yoga und das Vorbereiten auf die Stunde, hat die Praxis schon einen großen Raum in meinem Alltag. Zudem versuche ich, eine Morgenroutine einzuhalten und meinen Tag mit Yoga / Meditation und Atemübungen zu beginnen. Ich stelle meinen Wecker eine halbe Stunde früher, um mir die Zeit für mich zu nehmen. Mache ein paar Minuten Meditation. Ein paar Minuten Atemübungen und danach ein paar Sonnengrüße. Auch wenn diese Routine mit zwei Kindern nicht immer so einzuhalten ist, wie ich mir das wünsche, klappt es meistens ganz gut.</p>
<h2>Welche Empfehlung hast du für Menschen mit wenig Zeit?</h2>
<p>Sich bewusst die Zeit zu nehmen. Da reichen oft schon zehn Minuten. Und die haben wir eigentlich alle übrig, wenn wir wollen. Meiner Meinung nach ist es sinnvoller, lieber zehn Minuten täglich Yoga zu praktizieren, als einmal pro Woche eine Stunde.</p>
<h2>Welches Mantra passt zu deiner Lebensphase?</h2>
<p><strong>Lokah Samastha Sukkhino Bhavantu<br />
</strong>Übersetzt heißt das: Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.</p>
<p>Und das Ashtanga Yoga-Mantra, in dem wir dankbar der uralten Tradition gedenken und uns zeitgleich daran erinnern, worum es uns bei der Praxis geht: Unsere wahre Natur zu erkennen.</p>
<h2>Was ist dein wichtigster Tipp für jemanden, der mit Yoga anfangen möchte?</h2>
<p>Tu es! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h4>Deine Petra</h4>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-19299" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/2018/11/Petra_Profil.png" alt="" width="250" height="250"></p>
<p>Hast du Lust auf diese Erfahrung bekommen oder machst bereits Yoga? Was schenkt dir diese Praxis? Lass uns gerne daran teilhaben.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<ul>
<li>Mehr Informationen zum Yoga findest du auf <a href="https://wiki.yoga-vidya.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yogawiki</a>.</li>
</ul>
<div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img decoding="async" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/BettinaHielscher-rund-3-1000.jpg" width="100"  height="100" alt="" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.bettinahielscher.de/author/bettina/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Bettina Hielscher</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Mentorin begleite ich feinfühlige Menschen mit Vision zurück zu sich selbst und hinein in ein Leben, das sie wirklich erfüllt.</p>
</div></div><div class="clearfix"></div><div class="saboxplugin-socials "><a title="Youtube" target="_blank" href="https://www.youtube.com/channel/UCi6UZTkZg1KBHjBjsj-0gMA?view_as=subscriber" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-youtube" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 576 512"><path fill="currentColor" d="M549.655 124.083c-6.281-23.65-24.787-42.276-48.284-48.597C458.781 64 288 64 288 64S117.22 64 74.629 75.486c-23.497 6.322-42.003 24.947-48.284 48.597-11.412 42.867-11.412 132.305-11.412 132.305s0 89.438 11.412 132.305c6.281 23.65 24.787 41.5 48.284 47.821C117.22 448 288 448 288 448s170.78 0 213.371-11.486c23.497-6.321 42.003-24.171 48.284-47.821 11.412-42.867 11.412-132.305 11.412-132.305s0-89.438-11.412-132.305zm-317.51 213.508V175.185l142.739 81.205-142.739 81.201z"></path></svg></span></a></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/yoga-interview/">Yoga als Weg in deine Mitte und Kraft (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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		<title>5 Tipps, um achtsamer mit deinem Körper umzugehen</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/achtsamkeit-fuer-koerper/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2018 07:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon kleine Veränderungen können Großes bewirken. 5 einfache Tipps, wie du dir und deinem Körper im Alltag mehr Achtsamkeit schenken kannst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/achtsamkeit-fuer-koerper/">5 Tipps, um achtsamer mit deinem Körper umzugehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Gastbeitrag von Judith Kalähne</h2>
<p>Unsere Gedanken sind oft nicht dort wo unser Körper ist. Unser Körper befindet sich immer in der Gegenwart, wohingegen unser Geist mit den Gedanken vermehrt in der Vergangenheit oder in der Zukunft schwelgt: wir machen uns Sorgen, planen den nächsten Urlaub, denken an Ereignisse von gestern oder lenken uns unbewusst mit Tagträumereien ab während wir anderen Tätigkeiten nachgehen.</p>
<p>Wir sind in diesen Momenten unachtsam, denn Achtsamkeit bedeutet einen Moment bewusst und wertefrei wahrzunehmen. Meines Erachtens sind kleine Momente der Unachtsamkeit auch nicht verwerflich. Wer schwelgt schon nicht gerne in Tagträumen? Es ist die Aneinanderreihung dieser Momente, die uns unachtsam handeln lassen und dies kann negative Folgen haben.</p>
<h2>Was bedeutet das für unseren Körper?</h2>
<p>Momente der Unachtsamkeit führen dazu, dass der eigenen Körper sprichwörtlich auf der Strecke bleibt. Während wir uns mit den Gedanken, Sorgen und Planungen des Tages beschäftigen nehmen wir unsere Mahlzeiten ‚auf die Hand‘ oder Kaffee ‚to go‘, essen vor dem Fernseher, flitzen nach der Arbeit ins Fitnessstudio, um noch schnell ein Workout zu absolvieren oder hetzen von Termin zu Termin ohne auf die Signale des Körpers zu achten.</p>
<p>Der Körper hat in diesen Momenten wenig zu melden und muss sich den Gegebenheiten hingeben. Wenn sich diese Momente der Unachtsamkeit aneinanderreihen, wird daraus regelrecht ein Lifestyle und der eigene Körper trägt die Konsequenzen. Jeder Mensch reagiert natürlich anders und es ist nicht pauschal zu sagen, was die Folgen sind. Ich persönlich hatte immer stark mit Akne, immer wiederkehrender Blasenentzündungen und Gewichtszunahme zu kämpfen.</p>
<p>Wie kann ich dem entgegenwirken?</p>
<p>Es sind schon kleine Veränderungen im Denken, die den Weg zu mehr Achtsamkeit im Umgang mit dem eigenen Körper ebnen. Im Folgenden findest du 5 Tipps wie du dir und deinem Körper im Alltag mehr Achtsamkeit schenken kannst.</p>
<h2>5 Wege, um achtsamer mit deinem Körper umzugehen</h2>
<h3>1. Bewusst essen</h3>
<p>An dieser Stelle möchte ich nicht das Was, sondern das Wie in den Vordergrund rücken. In Zeiten, in denen gesunde Ernährung eine übergeordnete Rolle spielt, ist den meisten bewusst wie wichtig frische und gesunde Lebensmittel für das eigene Wohlbefinden sind. Die Frage ist aber WIE wir sie konsumieren &#8211; schnell am Schreibtisch oder bewusst und mit voller Aufmerksamkeit?</p>
<p>Mein Tipp: Nimm dir Zeit für’s Essen! Schalte den Fernseher aus und setze dich an den Tisch und genieße dein Essen. Der Körper kann auch mal eine eher ungesunde Mahlzeit vertragen, aber nebenbei sein Essen zu verschlingen während man Auto fährt, arbeitet oder Zeitung liest, ist Gift für den Körper. Die Verdauungssysteme können nicht mit vollem Einsatz arbeiten, wenn schon der erste Schritt – das Kauen – halbherzig stattfindet. Zudem, registriert das Gehirn die Nahrung nicht in vollem Maße, sodass man schnell wieder Hunger bekommt.</p>
<h3>2. Bewusst trainieren</h3>
<p>Meine Yogalehrerin sagte einmal zu mir: „Dein Körper wird keinen Sport annehmen, bei dem du Stresshormone ausschüttest!“. Dies war ihre Antwort auf meine Beschwerde, dass ich eigentlich kaum einen Effekt meiner sportlichen Bemühungen sehe – ich habe damals verstärkt Freeletics gemacht und war regelmäßig laufen. Dieser Satz blieb mir im Gedächtnis und ich beobachtete meine <a href="https://www.bettinahielscher.de/mit-gedanken-identifizieren/">Gedanken</a> während jeder Trainingseinheit. Ich erkannte, dass ich mich regelrecht quälte. Ich bin heute der Meinung, dass ein <a href="https://www.bettinahielscher.de/achtsamkeit-in-dein-leben-bringen/">bewusster Spaziergang</a>, der Glückshormone ausschüttet viel mehr bringt als eine anstrengende Joggingeinheit, die man nicht genießt. Auch wenn die körperliche Anstrengung viel intensiver ist. Ich habe gemerkt, dass ich Yoga und Pilates liebe und habe vor meiner (derzeitigen) Schwangerschaft auch deutliche Effekte verbuchen können.</p>
<h3>3. Signale des Körpers wahrnehmen</h3>
<p>Die Signale des Körpers bewusst wahrzunehmen und zu deuten ist ein wichtiger Punkt in der Gesunderhaltung des Körpers. Der Körper sendet uns Signale wie Kopfschmerz, unreine Haut, Gewichtszunahme, chronische Krankheiten etc. Wir haben allerlei Mittel, um diesen Symptomen entgegen zu wirken, aber beschäftigen uns selten mit der Ursache. Dies ist auch etwas, dass ich in meiner Schwangerschaft nochmal verinnerlichen konnte. Ich durfte in den letzten 8 Monaten fast keine Medikamente nutzen und musste immer alles aushalten und auskurieren. Dies hat mich vermehrt auf die Ursachen blicken lassen. Oft ist es wirklich nur mein Körper, der mir sagt, dass er eine Pause braucht. Bei Akne oder anderen Krankheiten sind es schon tieferliegende Ursachen, aber das gilt es herauszufinden.</p>
<h3>4. Gedanken beobachten</h3>
<p>Wie schon in den vorhergehenden Punkten angesprochen, ist es wichtig seine eigenen Gedanken zu beobachten. <a href="https://www.bettinahielscher.de/wie-meditation-mein-leben-veraendert-hat/">Meditation</a> ist ein ganz wunderbares Mittel, um seine Gedanken wahrzunehmen und sich gegebenenfalls von ihnen zu distanzieren. Dies kann man aber auch wunderbar in seinen Alltag integrieren und vermehrt auf seine Gedanken achten. Ich habe zum Beispiel unglaublich negative Gedanken meinem eigenen Körper gegenüber gehabt. Sie reichten von: „Du bist unsportlich“ bis hin zu „Du bist zu dick und isst viel zu viel“. Es waren wirklich destruktive Gedanken, denen ich mir nicht mal bewusst war. Ich habe mir die Mühe gemacht, sie mal zwei Tage aufzuschreiben. Heute achte ich darauf und wenn ein destruktiver Gedanke kommt, drehe ich ihn um. Dabei bin ich kein Fan von <a href="https://www.bettinahielscher.de/affirmationen/">Affirmationen</a>, aber ich versuche etwas zu finden, was ich mir selbst auch glaube, zum Beispiel statt „Deine Beine sind zu dick“, denke ich dann „Deine Beine tragen dich überall hin und machen das auch richtig gut“.</p>
<h3>5. Zeit nehmen</h3>
<p>Dieser Punkt fasst eigentlich alle oben genannten Punkte in sich zusammen. Es ist so wichtig, sich <a href="https://www.bettinahielscher.de/zeit-fuer-dich/">Zeit</a> für Dinge zu nehmen: Zeit fürs Essen, für Sport, für sich selbst und die Dinge, die einem gut tun. Bewusst Momente erleben und auch wenn ein stressiger Tag hinter einem liegt und einfach mal etwas zu entschleunigen. Dies ist nicht immer leicht und funktioniert auch nicht immer – selbst das ist okay, solange einem bewusst ist, dass man gerade unachtsam ist und später wieder Zeit für etwas Achtsamkeit findet.</p>
<p>Achtsamkeit ist ein Geschenk, das man sich jeden Tag selbst und seinem Körper machen kann. Wie integrierst du Achtsamkeit in deinen Alltag? Teile gerne deine Erfahrungen!</p>
<h6>Über die Autorin</h6>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-16453" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/2018/07/judith_Profil.jpg" alt="" width="240" height="240"></p>
<p>Judith Kalähne ist angehender Life Coach aus Berlin. Sie schreibt auf ihrem Blog ´Good To Be´ über Themen der persönlichen Weiterentwicklung sowie Lifestyle Themen rund um Ernährung &amp; Fitness, Minimalismus und&nbsp;Mindfulness. Besonderen Schwerpunkt legt sie dabei auf die Beziehung zu sich selbst und die Entwicklung eines positiven Körpergefühls.</p>
<div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img decoding="async" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/BettinaHielscher-rund-3-1000.jpg" width="100"  height="100" alt="" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.bettinahielscher.de/author/bettina/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Bettina Hielscher</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Mentorin begleite ich feinfühlige Menschen mit Vision zurück zu sich selbst und hinein in ein Leben, das sie wirklich erfüllt.</p>
</div></div><div class="clearfix"></div><div class="saboxplugin-socials "><a title="Youtube" target="_blank" href="https://www.youtube.com/channel/UCi6UZTkZg1KBHjBjsj-0gMA?view_as=subscriber" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-youtube" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 576 512"><path fill="currentColor" d="M549.655 124.083c-6.281-23.65-24.787-42.276-48.284-48.597C458.781 64 288 64 288 64S117.22 64 74.629 75.486c-23.497 6.322-42.003 24.947-48.284 48.597-11.412 42.867-11.412 132.305-11.412 132.305s0 89.438 11.412 132.305c6.281 23.65 24.787 41.5 48.284 47.821C117.22 448 288 448 288 448s170.78 0 213.371-11.486c23.497-6.321 42.003-24.171 48.284-47.821 11.412-42.867 11.412-132.305 11.412-132.305s0-89.438-11.412-132.305zm-317.51 213.508V175.185l142.739 81.205-142.739 81.201z"></path></svg></span></a></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/achtsamkeit-fuer-koerper/">5 Tipps, um achtsamer mit deinem Körper umzugehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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		<title>Warum dein Körper nicht deine Schönheit definiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 19:30:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wahre Schönheit definiert sich von innen. Du bist nämlich nur so schön, wie die Summe deiner Teile. Überzeug dich selbst!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/schoenheit/">Warum dein Körper nicht deine Schönheit definiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Und du nur so schön bist, wie die Summe deiner Teile</h2>
<p>Wenn du deine Charakterzüge und Fähigkeiten von deiner Schönheit abziehst, bist du nur so schön, wie du nackt bist. Das ist auch etwas – keine Frage, aber es ist viel weniger, als du glaubst. Was, wenn ich dir sage, dass du ohne Modelmaße schöner sein kannst, als so manch ein Model auf dem Titel der GQ oder Cosmopolitan?</p>
<h2 style="text-align: left;">Woher deine Schönheit wirklich kommt</h2>
<p>Die Gesellschaft findet, dass du mehr oder weniger schön bist – je nach aktuellem Schönheitsideal. Wenn man deine Schönheit auf deinen Körper reduziert, bist du wie die Blume ohne Blütenblätter. Du bist nur der Stiel, der schlank oder kräftig ist, glatt oder rau, stabil oder labil, lang oder kurz, geschwungen, schief oder gerade. Eigentlich siehst du nackt fast genauso aus, wie alle anderen. Die Schönheit, mit der du dich anziehst, sind deine Charaktereigenschaften. Wesenszug um Wesenszug – Blütenblatt um Blütenblatt – kannst du, ungeachtet deines Körpers, sogar schöner werden als ein Model mit den Maßen 90-60-90.</p>
<p><strong>Lass es mich an einem Beispiel erklären</strong>:<br />
Da ist ein <a href="https://www.bettinahielscher.de/von-hunden-lernen/">Hund</a>, den du unglaublich hässlich findest. Er erfüllt einfach nicht das Schönheitsideal, das du an einen Hund hast. Trotzdem wird der Hund nun bei dir sein und du lernst ihn kennen. Du lernst das Ausmaß seiner Treue kennen, die Intensität seiner Lebensfreude und seine offene Art, mit der er angstfrei auf fremde Menschen zugeht. Du fängst an, ihn genau dafür zu lieben und schön zu finden. Aber du lernst auch seine <a href="https://www.bettinahielscher.de/ungeduld/">Ungeduld</a> kennen, wenn er Hunger hat und sein ungezogenes Verhalten, wenn er nicht auf dich hören will. Diese kleinen Schwächen kratzen ein wenig an der Schönheit, die er durch seine bewundernswerten Eigenschaften gewonnen hat. Er bleibt aber – aufgrund dieser Wesenszüge &#8211; schön für dich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17808" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/2015/05/koerper.jpg" alt="" width="800" height="414"></p>
<h2 style="text-align: left;">Die Teile deiner Summe</h2>
<p><strong>Und nun lass es mich an dir erklären</strong>:<br />
Du bist immer noch auf deinen Körper reduziert. Der&nbsp;nackte Stiel einer Blume, auf der sich deine Schönheit anhand deiner Eigenschaften aufbaut. Blütenblatt um Blütenblatt:</p>
<ul class="h3font">
<li>Ein Blütenblatt für <strong><em>deine <a href="https://www.bettinahielscher.de/menschlichkeit/">Menschlichkeit</a></em></strong></li>
</ul>
<p>Für den Umgang mit alten Menschen&nbsp;und den Respekt, den&nbsp;du anderen Meinungen entgegenbringst. Für deine aufmunternde Art, wenn etwas richtig schief gelaufen ist. Für dein&nbsp;Grad&nbsp;Hilfsbereitschaft und das Ausmaß deines Mitgefühls.</p>
<ul class="h3font">
<li>Ein Blütenblatt für <strong><em>deine Lebensfreude</em></strong></li>
</ul>
<p>Für das Kind in dir, das sich an einem Schmetterling erfreut. Für die Art, wie du dein Leben genießt und wie sehr du das Loslassen gelernt hast &#8211; von den <a href="https://www.bettinahielscher.de/mit-gedanken-identifizieren/">Gedanken</a> an die Arbeit und an Verpflichtungen &#8211; um dich dem Leben hinzugeben.</p>
<ul class="h3font">
<li>Ein Blütenblatt für <strong><em>deinen Stolz</em></strong></li>
</ul>
<p>Für den Respekt, den du dir selbst entgegenbringst. Die Achtung dir gegenüber, wenn du „Nein“ sagst, um es nicht den anderen, sondern dir selbst recht zu machen. Für deine eigene Wertschätzung und deinen Grad an <a href="https://www.bettinahielscher.de/gesunder-egoismus/">Egoismus</a>.</p>
<ul class="h3font">
<li>Ein Blütenblatt für <strong><em>deinen Humor</em></strong></li>
</ul>
<p>Für dein Lachen &#8211; nicht nur über andere, sondern vor allem über dich selbst. Wie sehr du Spaß machen und aus dem ernsten Leben ausbrechen kannst und wie sehr du die Kunst beherrscht, andere mit deinem Humor mitzureißen.</p>
<ul class="h3font">
<li>Ein Blütenbatt für<strong><em> deinen Lebenswillen</em></strong></li>
</ul>
<p>Für das Streben nach deinem Traum. Das Aufstehen, wenn du am Boden liegst und die Hoffnung, die du in schweren Zeiten aufbringst. Für das „Nicht-klein-zu-kriegen“, selbst wenn alles gegen dich ist.</p>
<ul class="h3font">
<li>Ein Blütenblatt für<strong><em> deine Treue</em></strong></li>
</ul>
<p>Für dein „Da-sein-wenn-man-dich-braucht“. Für den Beweis, ob du dein Wort hältst, wenn du es gegeben hast. Für das Vertrauen in deine Zuverlässigkeit und&nbsp;für den&nbsp;Halt, den du&nbsp;gibst, wenn man sich an dir halten muss.</p>
<ul>
<li>Ein Blatt für <strong><em>deine Bescheidenheit</em></strong></li>
</ul>
<p>Für dein Zurücknehmen, wenn man dich in den Mittelpunkt stellt. Für deine Art und Weise, wie du dich inmitten anderer darstellst. Für das „Jedem-seine-Größe-lassen“ und wissen, wann Lob genug ist.</p>
<ul class="h3font">
<li>Ein Blütenblatt für <strong><em>deinen Mut</em></strong></li>
</ul>
<p>Für das Eingehen einer Beziehung und wie sehr du dich öffnen kannst. Für das Folgen deines Herzens, auch wenn andere diesen Weg nicht verstehen. Für dem Begegnen und Stellen deiner Angst und&nbsp;dem mutigen „Nach-vorne-blicken“, trotz Schwierigkeiten und Probleme.</p>
<ul class="h3font">
<li>Ein Blatt für <strong><em>dein Verantwortungsgefühl</em></strong></li>
</ul>
<p>Für der Art und Weise, wie du Verpflichtungen nachgehst, die dir im Leben begegnen und wie sehr du sie erfüllst. Für den Einsatz, den du aufbringst, um auf das aufzupassen und das zu schützen, was dir wichtig ist.</p>
<ul class="h3font">
<li>Ein Blatt für <strong><em>deine Ehrlichkeit</em></strong></li>
</ul>
<p>Für das Ansprechen von Problemen, das „Nicht-schön-reden“, wenn es nichts schön zu reden gibt. Für das ehrliche Kompliment, das nur wenigen über die Lippen kommt. Für das leben der Wahrheit, sei es, dass du sie aussprichst, oder, dass du sie hören möchtest.</p>
<ul class="h3font">
<li>Und zuletzt ein Blütenblatt für<strong><em> deine Einsicht</em></strong></li>
</ul>
<p>Für die Art, wie du mit deinen Schwächen umgehst, wie du zu deinen Fehlern stehst und was du tust, wenn du sie erkennst.&nbsp;Für deine Kritikfähigkeit und wie sehr du für dich einstehen kannst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17807" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/2015/05/DSN_1285a-1.jpg" alt="" width="800" height="407"></p>
<h2 style="text-align: left;">Was nun die Summe deiner Teile ist</h2>
<p>Diese und noch viele weitere Eigenschaften bilden zusammen deine Schönheit. Deine Stärken und Schwächen formen deine Blütenblätter mehr oder weniger leuchtend, farbintensiver oder glanzloser, größer oder kleiner, herausragender oder unscheinbarer, stabiler oder weicher. Sie definieren deine Einzigartigkeit und Persönlichkeit, machen aber das einzelne Blütenblatt auch mehr oder weniger schön, als es sein könnte. Aber jedes ist nur ein Teil. Ein Teil, der nur im Ganzen deine Schönheit ergibt.</p>
<p>Alles ist natürlich subjektiv und die einen empfinden zu viel Humor als nervig und die anderen lieben ihn. Was ich dir mit diesem kleinen Beispiel sagen will, ist, dass du deine Schönheit nicht am Model auf dem Titelbild der GQ oder Cosmopolitan festmachen darfst.</p>
<p>Du hast einen Teil, der dir von Natur aus gegeben ist: Deinen Körper. Er ist der größte und auf den ersten Blick offensichtlichste Teil deiner Schönheit. Aber deine Wesenszüge sind der wahre Kern deiner Schönheit. Und wie deinen Körper, kannst du auch diese Teile trainieren und die schönste Version deiner selbst werden.</p>
<p><strong><em>Ob du nun schön bist und wie sehr du schön bist, liegt somit einzig und allein in der Summe deiner Teile – und damit an dir.</em></strong></p>
<p>Was meinst du? Was ist für dich Schönheit?</p>
<div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img decoding="async" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/BettinaHielscher-rund-3-1000.jpg" width="100"  height="100" alt="" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.bettinahielscher.de/author/bettina/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Bettina Hielscher</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Mentorin begleite ich feinfühlige Menschen mit Vision zurück zu sich selbst und hinein in ein Leben, das sie wirklich erfüllt.</p>
</div></div><div class="clearfix"></div><div class="saboxplugin-socials "><a title="Youtube" target="_blank" href="https://www.youtube.com/channel/UCi6UZTkZg1KBHjBjsj-0gMA?view_as=subscriber" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-youtube" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewbox="0 0 576 512"><path fill="currentColor" d="M549.655 124.083c-6.281-23.65-24.787-42.276-48.284-48.597C458.781 64 288 64 288 64S117.22 64 74.629 75.486c-23.497 6.322-42.003 24.947-48.284 48.597-11.412 42.867-11.412 132.305-11.412 132.305s0 89.438 11.412 132.305c6.281 23.65 24.787 41.5 48.284 47.821C117.22 448 288 448 288 448s170.78 0 213.371-11.486c23.497-6.321 42.003-24.171 48.284-47.821 11.412-42.867 11.412-132.305 11.412-132.305s0-89.438-11.412-132.305zm-317.51 213.508V175.185l142.739 81.205-142.739 81.201z"></path></svg></span></a></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/schoenheit/">Warum dein Körper nicht deine Schönheit definiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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