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	<title>Verbundenheit Archive - Bettina Hielscher</title>
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		<title>4 Tipps, um dich weniger fremd zu fühlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2017 07:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinsein]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gefühl, fremd zu sein, kann sehr unangenehm sein. Ich stelle dir vier Tipps vor, mit denen es dir gelingen kann, dich weniger fremd zu fühlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/nicht-mehr-fremd-fuehlen/">4 Tipps, um dich weniger fremd zu fühlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wann hast du dich zuletzt fremd gefühlt?</strong> Der neue Job, die neue Tanzgruppe oder das bevorstehende Seminar; die Party einer Bekannten oder der Umzug in eine neue Stadt: Ich bin mir sicher, dass du Situationen kennst, die neu für dich waren und in denen du dich fremd und unwohl gefühlt hast.</p>
<p>Diese Gefühle sind normal, denn wir verlassen in diesen Momenten unsere <a href="https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/">Komfortzone</a>. Wir verlassen unser gewohntes <a href="https://www.bettinahielscher.de/dein-umfeld/">Umfeld</a>, in dem uns nichts passiert und gehen hinaus ins Unbekannte. Wir wissen nicht, was uns dort erwartet: Keine bekannte Umgebung. Keine bekannten Gesichter. Keine bekannten Abläufe. Alles ist fremd.</p>
<p>Die Verunsicherung, die solche neuen Situationen mit sich bringen, haben oft zur Folge, dass wir uns zurückhaltend verhalten. Wir wollen unauffällig bleiben. Wir haben im Grunde Angst und wollen uns nicht NOCH weiter über unsere Komfortzone hinaus wagen (zum Beispiel jemanden ansprechen). Schließlich hat es uns schon Mut gekostet, hier her zu kommen.</p>
<p>Sich zurückhaltend verhalten heißt zum Beispiel in einem Seminar oder einer Vorlesung, dass wir uns an den Rand einer leeren Stuhlreihe setzen und erst einmal abwarten, wer kommt und wer sich neben uns setzt. Vielleicht setzen wir uns auch ganz nach hinten in die letzte Reihe. Im Aufenthaltsraum oder auf einer Party holen wir uns erst einmal was zu trinken oder das Handy aus der Tasche, um etwas in der Hand zu haben. Bloß nicht so wirken, als stünden wir hier  verloren herum wie bestellt und nicht abgeholt! Wir haben vielleicht auch den Eindruck, dass sich „alle anderen“ schon untereinander kennen, nur wir sind fremd hier. Am liebsten würden wir gehen.</p>
<p>Kennst du solche Momente?</p>
<p>Auch ich kenne dieses <a href="https://www.bettinahielscher.de/nicht-in-welt-passen/">Gefühl</a> und folgende Tipps helfen mir dabei, mich schneller in fremder Umgebung wohlzufühlen.</p>
<h2>4 Tipps, um dich in fremder Umgebung wohl zu fühlen</h2>
<h3>Tipp 1: Jeder sehnt sich nach Glück und keiner möchte leiden</h3>
<p>Diese Aussage stammt vom Dalai Lama und trifft auf jeden Menschen zu. Tief im Inneren sehnen wir uns alle nach dem Gleichen: einem glücklichen Leben ohne Schmerz und <a href="https://www.bettinahielscher.de/angst-vor-dem-leben/">Angst</a>. Ist es nicht so?</p>
<p>Dieses Wissen hilft mir, mich mit allen Menschen verbunden zu fühlen. Denn im Grunde ist jeder wie ich, wünscht sich jeder das Gleiche. Wenn auch die Umstände im Außen anders erscheinen mögen, steckt in jedem Menschen diese Sehnsucht nach einem glücklichen Leben ohne Leid. Wir sind alle aus dem gleichen Stoff geschaffen. In uns wohnt das eine, göttliche, Ganze. Und jeder von uns strebt nach Harmonie, Glück und Frieden. Auf diese Weise schaffe ich eine Verbundenheit, die es mir ermöglicht, mich nicht mehr so fremd zu fühlen.</p>
<h3>Tipp 2: Bewerte nicht</h3>
<p>Beobachte einmal deine Gedanken in einer unbekannten Umgebung. Was denkst du über die Situation oder den Ort? Was denkst du vor allem über die Menschen dort?</p>
<p><strong>Was dich trennt und fremd fühlen lässt, sind ausschließlich deine Gedanken. Deine Bewertung über die Situation und die Menschen.</strong></p>
<ul>
<li><em>Denkst du, die neuen Kollegen könnten dich nicht mögen?</em></li>
<li><em>Denkst du, dass du keinen Anschluss im Seminar finden wirst?</em></li>
<li><em>Denkst du, dass du nicht so gut wie die anderen in der Tanzgruppe bist und deswegen über dich gelacht oder schlecht gedacht wird?</em></li>
<li><em>Fragst du dich, was andere Menschen wohl über dich denken und diese Gedanken sind negativ?</em></li>
</ul>
<p>Nur deine <a href="https://www.bettinahielscher.de/mit-gedanken-identifizieren/">Gedanken</a> lassen dich schlecht fühlen. Fremd und unwohl fühlst du dich, wenn du jene Gedanken denkst und denen glaubst, die Trennung hervorrufen. Die dich von den anderen abgrenzen. Dich ausgrenzen. Dich schlechter darstellen oder anders darstellen lassen, als die anderen. Die Gedanken, die bewertend sind. Die teilen in „die“ / &#8222;du&#8220; und „ich“. Nur diese Gedanken lösen Angst aus. Das unangenehme Gefühl, das du mit dem fremd sein verbindest, weil sie Trennung hervorrrufen.</p>
<p>Ein Gedanke ist ein Gedanke. Nichts weiter. Er muss nicht wahr sein. Es liegt an dir, ob du ihm Glauben schenken möchtest.</p>
<p>Und was meinst du: Könnte nicht auch ein anderer Gedanke wahr sein?</p>
<p>Könnte es nicht auch sein, dass du so sympathisch bist, dass du schnell Anschluss findest? Dass „die anderen“ sehr freundlich sind und dich offen aufnehmen?</p>
<p>Prüfe deine Gedanken. Glaube jenen nicht, die aus der Angst heraus entstehen und Trennung hervorrufen. Nimm sie wahr und lass sie dann wieder weiterziehen.</p>
<p>Sei wertfrei.</p>
<h3>Tipp 3: Entscheide dich für die Liebe</h3>
<p>Alle Gedanken und Handlungen werden aus zwei Grundemotionen heraus getroffen: Angst oder <a href="https://www.bettinahielscher.de/wie-liebe-heilen-kann/">Liebe</a>. Wenn du dich fremd und abgelehnt fühlst dann, weil du Angst hast, Ablehnung zu erfahren. Und du Gedanken hast, die diese Trennung hervorrufen.</p>
<p>Erinnere dich an die Liebe und entscheide dich für sie.</p>
<p>Sieh in jedem das Gute und Liebevolle. Das Freundliche und Gütige. Das Licht in ihnen, das dich mit ihnen verbindet, weil wir alle eins sind, es aber nur vergessen haben.</p>
<p>Durch die Entscheidung für die Liebe kreierst du eine wärmende <a href="https://www.bettinahielscher.de/die-energie-in-dir-zum-fliessen-bringen/">Energie</a> in dir, die andere spüren werden. Sie werden diese Energie bewusst oder unbewusst wahrnehmen und darauf reagieren.</p>
<p>Wir senden zu jeder Zeit Energie aus und nehmen ständig Energie auf. Meist unbewusst. Deine Gedanken wirken &#8211; deine Angst vor Ablehnung wirkt, genauso wie die Liebe in deinen Gedanken wirkt und deine Ausstrahlung verändert. Sie sorgt dafür, dass du nicht mehr getrennt von den anderen bist, sondern dich mit ihnen verbindest.</p>
<h3>Tipp 4: Gehe auf die Menschen zu</h3>
<p>Du kannst dich nicht einschließen, ohne andere auszuschließen.</p>
<p>Wenn du dich zurückziehst &#8211; gedanklich von den anderen trennst oder dich tatsächlich zurückziehst (allein in einer Ecke stehst) &#8211; dann hast du dich dadurch ausgeschlossen. Dir kommt es vielleicht so vor, dass du ausgegrenzt wurdest, doch in Wirklichkeit hast du die Trennung und die Ausgrenzung selbst herbeigeführt.</p>
<p>Mit erging es auf meinem ersten Seminar so, dass ich das Gefühl hatte ”alle” kennen sich und ich bin alleine. Ich habe mich nicht getraut, mich anderen anzuschließen und verbrachte die meiste Zeit alleine.</p>
<p>Als mir bewusst wurde (nach dem Seminar, als ich alles nochmal reflektiert habe), dass ich diese Trennung verursache und nur ich allein etwas an dieser Situation des Mich-fremd-fühlens ändern kann, bin ich beim zweiten Seminar über meinen Schatten gesprungen. Ich bin beim Ankommen zu einer kleinen Personengruppe gegangen, die an einem Stehtisch stand. Ich habe gefragt, ob ich mich dazustellen darf, was sofort bejaht wurde. Mir wurde Platz gemacht und wir kamen direkt ins Gespräch. Woher wir kommen, was wir beruflich machen und wie wir auf das Seminar kamen. Ich fühlte mich nicht mehr alleine, obwohl ich unter Menschen war, die mir fremd waren. Es fühlte sich nur nicht danach an.</p>
<h2>Neugier hilft, dich nicht mehr so allein zu fühlen</h2>
<p>Sich fremd zu fühlen ist ein Gefühl, das du in dir entstehen lässt. Sicher, es gibt fremde Umgebungen und neue Menschen, aber die Fremde – das unangenehme Gefühl &#8211; das ist selbst erschaffen.</p>
<p>Entscheide dich dafür, neugierig und offen zu sein, anstatt ängstlich und unsicher und lass so das Gefühl der Fremde gar nicht erst aufkommen.</p>
<p>Mache dir in einer neuen Situation bewusst, dass alles gut ist. Dir passiert nichts. Du erlebst (endlich) mal wieder etwas Neues! Spüre die Aufregung und sei gespannt, wie du diese neue Situation meistern wirst.</p>
<p>Je öfter du dich darin trainierst, etwas Unbekanntes zu erleben, desto weniger werden dir neue Situationen Angst machen. Du hast deine Komfortzone erweitert und Gelassenheit entwickelt.</p>
<p>Und erinnere dich daran, dass sich alle Menschen im tiefsten Inneren nach den gleichen Wünschen sehnen wie du. Dass das Unwohlsein &#8211; das fremd fühlen &#8211; durch deine Gedanken erschaffen wurde, die Trennung hervorrufen. Du musst diesen Gedanken nicht glauben. Bewerte nichts und entscheide dich für die Liebe. Lass sie in dir aufkommen und gehe in dieser Energie auf die Menschen zu. Verbinde dich mit ihnen. Du wirst sehen, dass du dich nicht lange fremd fühlen wirst.</p>
<p>Haben dir diese Tipps geholfen, dich in der Fremde weniger fremd zu fühlen oder hast du noch weitere Tipps?</p>
<div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img decoding="async" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/Coaching-Hochsensibilitaet-BettinaHielscher.jpg" width="100"  height="100" alt="" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.bettinahielscher.de/author/bettina/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Bettina Hielscher</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
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		<title>Überzeugende Argumente, die Menschlichkeit wiederzuentdecken</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/menschlichkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Bettina Hielscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 09:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Menschlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Menschlichkeit ist vielerorts abhanden gekommen. Gehen wir auf die Suche nach ihr, ihrer Wirkung und dem überzeugenden Grund, Menschlichkeit zu leben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/menschlichkeit/">Überzeugende Argumente, die Menschlichkeit wiederzuentdecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Menschlichkeit&nbsp;hat die Kraft,&nbsp;dich und andere zu&nbsp;verändern&nbsp;und bleibende Spuren in den Menschen und&nbsp;der Welt&nbsp;zu hinterlassen. Fehlt sie in deiner Umgebung, wird es kalt um dich herum und du&nbsp;musst&nbsp;viel mehr Liebe aufbringen, um dich wohlzufühlen.</p>
<p>Die Menschlichkeit ist&nbsp;vielerorts abhanden gekommen &#8211; vielleicht auch in deinem Umfeld &#8211;&nbsp;vielleicht auch in dir.</p>
<p>Gehen wir auf die Suche nach ihr, nach ihrer Wirkung und dem überzeugenden Grund, Menschlichkeit zu leben.</p>
<p>Menschlichkeit kann auf zwei verschiedene Arten betrachtet werden: das, was einen Menschen von allen anderen Lebewesen unterscheidet und &#8211; wie die geläufigere Art ist – <strong>das positive soziale Verhalten, das den Mitmenschen entgegengebracht wird</strong>. Mit Respekt, Toleranz, Liebe und Mitgefühl anderen zu begegnen und Wärme und Sicherheit zu vermitteln. Von dieser Menschlichkeit spreche ich.</p>
<h2>Wo ist die Menschlichkeit geblieben</h2>
<p>Beobachtest du kleine Kinder, stellst du fest, dass das soziale Verhalten angeboren ist und gelebt wird. <strong>Ungeachtet von Vorurteilen und persönlichen Meinungen gehen Kinder auf andere Menschen zu</strong>, trösten, wenn jemand weint, teilen ihre Schokolade oder verschenken ein gepflücktes Gänseblümchen. Sie sind nicht von Normen und Regeln geformt, sondern leben aus ihrem Instinkt heraus.</p>
<p><strong>Dieses Verhalten kann gefördert werden.</strong> Durch die Erfahrung im Umgang mit anderen Menschen, kann Mitgefühl und Empathie gestärkt und ausgebildet werden. Dann werden die Menschen immer besser im „Mensch-sein“.</p>
<p><strong>Dieses Verhalten kann aber genauso verlernt werden</strong>. Durch die Erziehung und die Gesellschaft lernen Kinder Unterschiede kennen und Meinungen anzunehmen. Es gibt plötzlich die Unterscheidung von gut und schlecht, lieb und böse, schön und hässlich &#8211; schwarz und weiß. So werden Kinder älter und fangen an, über Menschen zu urteilen und Handlungen anhand des Urteils abzuleiten.</p>
<p><strong>Menschlichkeit wird nicht mehr selbstverständlich gelebt, sondern bewusst überlegt.</strong></p>
<p>Erkennst du dich darin wieder?</p>
<h2>Was Menschlichkeit ist</h2>
<p>Menschlichkeit bedeutet mehr, als einfach nur nett zu sein. Menschlichkeit ist eine Handlung, die auf Liebe basiert. Sie erfordert deine Aufmerksamkeit, deinen Willen und deine Aktion – dann ist es wie bei der Liebe: Du wirst selbst reich, indem du andere beschenkst.</p>
<p><em>„Menschlichkeit ist nicht etwas, das du hast oder nicht hast.</em><br />
<em> Menschlichkeit ist etwas, das du lernst und lebst.</em><br />
<em> Es ist nicht nur das, was du einer anderen Person entgegen bringst,</em><br />
<em> sondern genauso das, was du dir selbst entgegen bringst.“</em></p>
<p>Wenn du den Moment, in dem eine liebevolle Handlung Licht ins Leben anderer bringen würde, jedoch ungenutzt verstreichen lässt, kann es sein, dass du Kälte spürst, die Menschlichkeit vertrieben hätte.</p>
<h2>Wozu mangelnde Menschlichkeit führt</h2>
<p>Um dir zu verdeutlichen, was fehlende Menschlichkeit ausmacht, brauchst du lediglich dein Leben zu reflektieren. Du wirst Situationen finden, in denen es dir nicht gut ging, in denen du vor der Gegenwart davon gelaufen bist und in denen Liebe gefehlt hat. <strong>Es sind Momente, die nicht mehr zurückzuholen sind, in denen du dich aber dem Glück verweigert hast – bewusst oder unbewusst.</strong> Hättest du gewusst, dass dir Menschlichkeit geholfen hätte, hättest du anders gehandelt?</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;">Wenn du gehetzt durch die Innenstadt läufst und nur dein Ziel vor Augen hast: das Parkhaus, das Modegeschäft oder deine Wohnung. Wenn du vor lauter Eile mit deinen Blicken die Menschen um dich herum streifst, aber nicht registrierst und somit kein nettes Lächeln bemerkst, einen&nbsp;Freund siehst&nbsp;oder ein spontanes Gespräch beginnst.&nbsp; <strong>Dann bist du rastlos und verpasst die Gelegenheit, Menschen zu begegnen, die freundliche Momente in deinen Alltag bringen können.</strong></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;">Wenn du dich mit gekränktem Stolz zurückziehst, weil das Schicksal oder Menschen es nicht gut mit dir meinen. Wenn du dich im Schmerz ertränkst und in Selbstmitleid badest. <strong>Dann bleibst du in der Vergangenheit stehen und leidest, verpasst das Leben, das vor der Türe auf dich wartet.</strong></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;">Wenn du in einem Viererabteil im Zug sitzt und eine unsichtbare Mauer um dich herum errichtet hast. Wenn du den Zugreisenden neben dir oder dir gegenüber nicht mal einen Blick oder ein Wort zur Begrüßung schenkst. <strong>Dann schließt du dich ein und die anderen aus und bist einsam alleine unter Menschen.</strong></p>
</li>
</ul>
<h2>Wie Menschlichkeit dich und andere verändert</h2>
<p>Wenn du dein Leben betrachtest, wirst du genauso Situationen finden, in denen du glücklich warst, in denen es dir gut ging und du Liebe gespürt hast. <strong>Das, was dir das Echo deiner liebevollen Handlung in dem Moment gegeben hat, wirst du nicht bereut haben und womöglich immer noch als schöne Erinnerung im Herzen tragen.</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;">Wenn du jemand Fremdem ins Gesicht lächelst und in der Fremde Vertrautheit entstehen lässt. Wenn sich auf seinen Lippen dein Lächeln reflektiert.<strong> Dann öffnest du andere, weil du dich selbst öffnest und empfängst die Wärme zurück, die du in das Leben anderer strahlst.</strong></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;">Wenn du einen hilflosen Menschen siehst und ihn fragst, ob du helfen kannst. Wenn er es dir mit netten Worten und einem Lächeln dankt&nbsp; &#8211; ob er nun deine Hilfe annimmt oder nicht. <strong>Dann wirst du groß, weil du selbstlos bist – und wenn du ihm helfen konntest umso mehr.</strong></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 20px;">Wenn du mit einem fremden Menschen ins Gespräch kommst. Wenn ihr eure Sorgen für einen Moment vergesst. Wenn ihr auseinander geht und seine lächelnden Augen „Danke“ in die Luft schreiben. <strong>Dann wirst du glücklich, weil du freundlich warst.</strong></p>
</li>
</ul>
<h2>Menschlich sein ist eine Lebensaufgabe</h2>
<p><strong>Was anderen in Erinnerung von dir bleibt, ist dein Umgang mit anderen und deine Fähigkeit, mit anderen zu leben </strong>&#8211; dein Wesen und dein Charakter &#8211;&nbsp;wie sich Menschen mit dir fühlen &#8211; und&nbsp;das misst sich an deiner Menschlichkeit.</p>
<p>Du kannst immer selbst entscheiden, ob du mit Menschlichkeit begegnen willst oder nicht. Du kannst dich entscheiden, ob du anderen etwas geben und dabei selbst reich werden willst, oder ob du ihnen und dir diese Chancen verwehren möchtest. Du kannst Herzen berühren und vielleicht sogar heilen. <strong>Du wirst auf jeden Fall ein kleines Stück Liebe in das Herz des anderen tragen &#8211; und empfangen.</strong></p>
<p>Solltest du feststellen, dass Menschlichkeit für dich nicht mehr selbstverständlich ist, oder du sie in unserer Gesellschaft vermisst, dann fange heute an, sie zu leben.</p>
<ul>
<li>Du machst andere glücklich</li>
<li>Du machst dich glücklich</li>
<li>Du machst die Welt besser</li>
</ul>
<p>Es ist nicht immer leicht, Menschlichkeit zu zeigen. Manchmal fühlst du dich einfach zu erschöpft, um liebevoll und&nbsp;freundlich zu sein.</p>
<p><strong>Deswegen ist die Menschlichkeit dir selbst gegenüber besonders wichtig. </strong></p>
<p>Das wird leider oft vergessen. Sei nachsichtig mit dir und nimm dir Zeit für dich. Es ist ok, zu fallen, aber steh auf und geh weiter. Denn nur wenn du aufrecht gehst und dich selbst gut behandelst, kannst du mit Menschlichkeit anderen begegnen. <strong>Und du wirst sehen, dass dein Handeln die Entwicklung deiner Gefühle übernimmt</strong>. Während du dich um andere bemühst, stärkst du dich selbst.</p>
<p><strong>Menschlichkeit ist das Zauberwort – für deine Spuren im Herzen anderer und für die Spuren in deinem eigenen Herzen. </strong></p>
<div class="saboxplugin-wrap" itemtype="http://schema.org/Person" itemscope itemprop="author"><div class="saboxplugin-tab"><div class="saboxplugin-gravatar"><img decoding="async" src="https://www.bettinahielscher.de/wp-content/uploads/Coaching-Hochsensibilitaet-BettinaHielscher.jpg" width="100"  height="100" alt="" itemprop="image"></div><div class="saboxplugin-authorname"><a href="https://www.bettinahielscher.de/author/bettina/" class="vcard author" rel="author"><span class="fn">Bettina Hielscher</span></a></div><div class="saboxplugin-desc"><div itemprop="description"><p><strong>Hi, ich bin Bettina.</strong> Als Coach und Autorin helfe ich hochsensiblen Menschen dabei, Stabilität und Stärke in sich selbst zu entwickeln und ein Leben zu gestalten, das sie tief im Inneren zufrieden macht.</p>
</div></div><div class="clearfix"></div><div class="saboxplugin-socials "><a title="Facebook" target="_blank" href="https://www.facebook.com/bettinahielscher.de/" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-facebook" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 264 512"><path fill="currentColor" d="M76.7 512V283H0v-91h76.7v-71.7C76.7 42.4 124.3 0 193.8 0c33.3 0 61.9 2.5 70.2 3.6V85h-48.2c-37.8 0-45.1 18-45.1 44.3V192H256l-11.7 91h-73.6v229"></path></svg></span></a><a title="Youtube" target="_blank" href="https://www.youtube.com/channel/UCi6UZTkZg1KBHjBjsj-0gMA?view_as=subscriber" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-youtube" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 576 512"><path fill="currentColor" d="M549.655 124.083c-6.281-23.65-24.787-42.276-48.284-48.597C458.781 64 288 64 288 64S117.22 64 74.629 75.486c-23.497 6.322-42.003 24.947-48.284 48.597-11.412 42.867-11.412 132.305-11.412 132.305s0 89.438 11.412 132.305c6.281 23.65 24.787 41.5 48.284 47.821C117.22 448 288 448 288 448s170.78 0 213.371-11.486c23.497-6.321 42.003-24.171 48.284-47.821 11.412-42.867 11.412-132.305 11.412-132.305s0-89.438-11.412-132.305zm-317.51 213.508V175.185l142.739 81.205-142.739 81.201z"></path></svg></span></a><a title="Instagram" target="_blank" href="https://www.instagram.com/bettina_hielscher/" rel="nofollow noopener" class="saboxplugin-icon-grey"><svg aria-hidden="true" class="sab-instagram" role="img" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 448 512"><path fill="currentColor" d="M224.1 141c-63.6 0-114.9 51.3-114.9 114.9s51.3 114.9 114.9 114.9S339 319.5 339 255.9 287.7 141 224.1 141zm0 189.6c-41.1 0-74.7-33.5-74.7-74.7s33.5-74.7 74.7-74.7 74.7 33.5 74.7 74.7-33.6 74.7-74.7 74.7zm146.4-194.3c0 14.9-12 26.8-26.8 26.8-14.9 0-26.8-12-26.8-26.8s12-26.8 26.8-26.8 26.8 12 26.8 26.8zm76.1 27.2c-1.7-35.9-9.9-67.7-36.2-93.9-26.2-26.2-58-34.4-93.9-36.2-37-2.1-147.9-2.1-184.9 0-35.8 1.7-67.6 9.9-93.9 36.1s-34.4 58-36.2 93.9c-2.1 37-2.1 147.9 0 184.9 1.7 35.9 9.9 67.7 36.2 93.9s58 34.4 93.9 36.2c37 2.1 147.9 2.1 184.9 0 35.9-1.7 67.7-9.9 93.9-36.2 26.2-26.2 34.4-58 36.2-93.9 2.1-37 2.1-147.8 0-184.8zM398.8 388c-7.8 19.6-22.9 34.7-42.6 42.6-29.5 11.7-99.5 9-132.1 9s-102.7 2.6-132.1-9c-19.6-7.8-34.7-22.9-42.6-42.6-11.7-29.5-9-99.5-9-132.1s-2.6-102.7 9-132.1c7.8-19.6 22.9-34.7 42.6-42.6 29.5-11.7 99.5-9 132.1-9s102.7-2.6 132.1 9c19.6 7.8 34.7 22.9 42.6 42.6 11.7 29.5 9 99.5 9 132.1s2.7 102.7-9 132.1z"></path></svg></span></a></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.bettinahielscher.de/menschlichkeit/">Überzeugende Argumente, die Menschlichkeit wiederzuentdecken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.bettinahielscher.de">Bettina Hielscher</a>.</p>
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