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	Kommentare zu: Was ich will und was ich brauche	</title>
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		Von: BETTINA		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BETTINA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 09:07:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/was-ich-will-und-was-ich-brauche/#comment-1097&quot;&gt;Ella&lt;/a&gt;.

Sehr gerne, liebe Ella! Vielen Dank für deine bestärkenden Worte, auch zu Jenny.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/was-ich-will-und-was-ich-brauche/#comment-1097">Ella</a>.</p>
<p>Sehr gerne, liebe Ella! Vielen Dank für deine bestärkenden Worte, auch zu Jenny.</p>
]]></content:encoded>
		
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		Von: BETTINA		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/was-ich-will-und-was-ich-brauche/#comment-1099</link>

		<dc:creator><![CDATA[BETTINA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 09:06:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/was-ich-will-und-was-ich-brauche/#comment-1098&quot;&gt;Lisa&lt;/a&gt;.

Hallo Lisa,
vielen Dank für deinen Kommentar und das positive Feedback! Wie schön, dass du deine Gaben der Hochsensibilität wahrnehmen und für dich nutzen kannst. Das ist in der Tat ein Prozess, der die Arbeit an sich selbst erfordert und mit zunehmender Bewusstheit immer besser gelingt. Ich freue mich, dich als Leserin zu wissen und wünsche dir weiterhin alles Gute auf deinem Weg.
Liebe Grüße
Bettina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/was-ich-will-und-was-ich-brauche/#comment-1098">Lisa</a>.</p>
<p>Hallo Lisa,<br />
vielen Dank für deinen Kommentar und das positive Feedback! Wie schön, dass du deine Gaben der Hochsensibilität wahrnehmen und für dich nutzen kannst. Das ist in der Tat ein Prozess, der die Arbeit an sich selbst erfordert und mit zunehmender Bewusstheit immer besser gelingt. Ich freue mich, dich als Leserin zu wissen und wünsche dir weiterhin alles Gute auf deinem Weg.<br />
Liebe Grüße<br />
Bettina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Lisa		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/was-ich-will-und-was-ich-brauche/#comment-1098</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 12:59:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Bettina,

ein wirklich ganz toller Blogbeitrag. Ich habe mich in ganz vielen Punkten selbst wieder erkannt! Auch ich fühle mich manchmal anders mit diesen &quot;hochsensiblen&quot; Gefühlen aber habe im Laufe der Jahre festgestellt, dass das etwas so besonderes ist. Ich betrete einen Raum und weiß genau, was Sache ist. Ich laufe ins Büro und spüre, wie mein Chef heute gelaunt ist. 
Früher konnte ich dies gar nicht richtig wahrnehmen, aber umso mehr ich an mir arbeite und Bewusster werde, umso intensiver werden diese Gefühle. 
Dieses Gefühl, dass etwas nicht richtig ist, das du bei der Wohnung hattest, kenne ich zu gut, Und ich finde es toll, dass du darauf gehört hast. Das mache ich mittlerweile auch. 

Um dir und deinem tollen Blog zu folgen habe ich gleich mal deinen Newsletter abonniert. Ich freue mich riesig auf weitere Beiträge.

Alles Liebe!
Lisa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bettina,</p>
<p>ein wirklich ganz toller Blogbeitrag. Ich habe mich in ganz vielen Punkten selbst wieder erkannt! Auch ich fühle mich manchmal anders mit diesen &#8222;hochsensiblen&#8220; Gefühlen aber habe im Laufe der Jahre festgestellt, dass das etwas so besonderes ist. Ich betrete einen Raum und weiß genau, was Sache ist. Ich laufe ins Büro und spüre, wie mein Chef heute gelaunt ist.<br />
Früher konnte ich dies gar nicht richtig wahrnehmen, aber umso mehr ich an mir arbeite und Bewusster werde, umso intensiver werden diese Gefühle.<br />
Dieses Gefühl, dass etwas nicht richtig ist, das du bei der Wohnung hattest, kenne ich zu gut, Und ich finde es toll, dass du darauf gehört hast. Das mache ich mittlerweile auch. </p>
<p>Um dir und deinem tollen Blog zu folgen habe ich gleich mal deinen Newsletter abonniert. Ich freue mich riesig auf weitere Beiträge.</p>
<p>Alles Liebe!<br />
Lisa</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ella		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/was-ich-will-und-was-ich-brauche/#comment-1097</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ella]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 07:09:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Jenny,
vielen Dank für Deinen tollen Bericht und dass Du Deine Gedanken mit uns teilst. Ich kann mich dem nur anschließen. 
Bettina, Dir vielen, vielen Dank für Deine tolle Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jenny,<br />
vielen Dank für Deinen tollen Bericht und dass Du Deine Gedanken mit uns teilst. Ich kann mich dem nur anschließen.<br />
Bettina, Dir vielen, vielen Dank für Deine tolle Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: BETTINA		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/was-ich-will-und-was-ich-brauche/#comment-1096</link>

		<dc:creator><![CDATA[BETTINA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2020 07:49:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/was-ich-will-und-was-ich-brauche/#comment-1095&quot;&gt;Jenny&lt;/a&gt;.

Liebe Jenny,
vielen Dank für dein Feedback, deine Geschichte und Gedanken zu diesem Beitrag. Ich freue mich sehr, dass dir der Beitrag so viel Inspiration geschenkt hat. Du ahnst gar nicht, wie gut ich dich verstehen kann, denn auch ich hatte selbige Situation mit einem Projekt, das sich für mich nach einiger Überlegung nicht mehr stimmig angefühlt hat. Je bewusster wir werden, desto empfindsamer und achtsamer werden wir für die Zeichen in unserem Inneren, die Zeichen unsereres Herzens, unserer Seele. Früher hätte ich auch auf meinen Verstand gehört und das Projekt trotzdem gemacht, doch mittlerweile kann ich mein inneres Gefühl, vor allem, wenn es sich falsch anfühlt, immer weniger ignorieren. Und ich denke, das ist auch die Lernchance und Aufgabe in diesen Situationen: Unterscheiden zu lernen, was wir wirklich müssen und was wir nicht müssen. Zu lernen was uns wirklich guttut und was nicht. Und weißt du, auch ich habe mit Ängsten zu kämpfen und meinem inneren Kritiker. Auch ich bin noch nicht frei davon und habe die Stimmen und Glaubenssätze im Kopf, die mich einengen und in die alten Bahnen ziehen wollen. Auch ich bin im Lernprozess und werde es sicher immer irgendwo sein. Und das ist auch okay, denn darum geht es: Immer bwusster zu werden, wacher zu werden und mutiger zu werden, um seinen ganz ureigenen Weg finden und gehen zu können. 

Liebe Jenny, ich wünsche auch dir von Herzen alles Liebe und Gute und die Kraft und das Vertrauen in dich und deine Herzensstimme. Wir sind alle auf dem Weg. 
Fühle mich ebenso verbunden mit dir. Herzliche Grüße, Bettina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/was-ich-will-und-was-ich-brauche/#comment-1095">Jenny</a>.</p>
<p>Liebe Jenny,<br />
vielen Dank für dein Feedback, deine Geschichte und Gedanken zu diesem Beitrag. Ich freue mich sehr, dass dir der Beitrag so viel Inspiration geschenkt hat. Du ahnst gar nicht, wie gut ich dich verstehen kann, denn auch ich hatte selbige Situation mit einem Projekt, das sich für mich nach einiger Überlegung nicht mehr stimmig angefühlt hat. Je bewusster wir werden, desto empfindsamer und achtsamer werden wir für die Zeichen in unserem Inneren, die Zeichen unsereres Herzens, unserer Seele. Früher hätte ich auch auf meinen Verstand gehört und das Projekt trotzdem gemacht, doch mittlerweile kann ich mein inneres Gefühl, vor allem, wenn es sich falsch anfühlt, immer weniger ignorieren. Und ich denke, das ist auch die Lernchance und Aufgabe in diesen Situationen: Unterscheiden zu lernen, was wir wirklich müssen und was wir nicht müssen. Zu lernen was uns wirklich guttut und was nicht. Und weißt du, auch ich habe mit Ängsten zu kämpfen und meinem inneren Kritiker. Auch ich bin noch nicht frei davon und habe die Stimmen und Glaubenssätze im Kopf, die mich einengen und in die alten Bahnen ziehen wollen. Auch ich bin im Lernprozess und werde es sicher immer irgendwo sein. Und das ist auch okay, denn darum geht es: Immer bwusster zu werden, wacher zu werden und mutiger zu werden, um seinen ganz ureigenen Weg finden und gehen zu können. </p>
<p>Liebe Jenny, ich wünsche auch dir von Herzen alles Liebe und Gute und die Kraft und das Vertrauen in dich und deine Herzensstimme. Wir sind alle auf dem Weg.<br />
Fühle mich ebenso verbunden mit dir. Herzliche Grüße, Bettina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jenny		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/was-ich-will-und-was-ich-brauche/#comment-1095</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jenny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2020 21:44:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=25477#comment-1095</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Bettina. 
Vielen Dank für deinen Artikel. Irgendwie passt er zu ein paar Situationen, die ich in letzter Zeit hatte. Und das Beispiel mit der Wohnung ist dabei sehr anschaulich und passend und ich danke dir, dass du diese Erfahrung mit uns teilst. Ich denke jeder wird so ähnliche Situationen kennen. 
Eine Freundin hatte mich gefragt, ob ich mit ihr ein Projekt starten möchte, wo ich mich zunächst sehr geehrt gefühlt habe. Ich dachte wirklich viel darüber nach und erkannte schnell auch eine chance darin für mein persönliches Wachstum/ Weiterentwicklung. Ich wollte mich doch weiter entwickeln, ich möchte doch weiter wachen und &quot;besser&quot; werden und über mich hinaus wachsen, also werde ich zusagen und ich wollte es zu dem Zeitpunkt irgendwie auch oder doch nicht? Aber wenn ich ganz ehrlich bin, viel es mir echt schwer eine Entscheidung zu treffen und auf mein Gefühl zu hören. Denn das fühlte sich immer irgendwie komisch an, so unentschlossen, wenn ich daran dachte, ich konnte es auch gar nicht richtig definieren, aber irgendwie fühlte es sich bis zuletzt nicht so richtig an, nicht so wie ich wollte, dass es sich anfühlte. Zuvor waren auch ein paar Dinge vorgefallen und ich traute mir glaube ich auch nicht wirklich mir einzugestehen, dass ich eigentlich nicht möchte, eigentlich ist es eine zusätzliche Belastung und eigentlich kann ich nicht noch mehr Stress gebrauchen und ich weiß, dass es mich stressen wird. Aber andererseits kamen dann wieder die Gedanken von: Ich würde aber gerne und die Wachstumschance damit... Ich merkte wie mein Verstand nach Argumenten suchte, es zu machen. Und ja, die Chance sehe ich nach wie vor in dem Projekt, neue Erfahrungen sammeln, meine Komfortzone verlassen, aber je länger ich drüber nachdachte, nachdem ich zunächst zugesagt hatte, denke ich: NEIN! Wo ich doch gerade dabei bin mir Freiheit aufzubauen und mich Stück für Stück von meinen zwängen zu lösen... Und ich wünsche mir doch einfach Ruhe und Gelassenheit in meinem Leben, ich will nicht immer was verändern müssen, weiter wachsen (es passiert sowieso täglich), aber ich wünsche mir, daß einfach mal alles gut so sein darf wie es ist. Da passt das Projekt nicht so richtig rein, nicht jetzt und vielleicht auch nie. 
Mit der Wohnung hab ich das aber auch so ähnlich schon erlebt. 

Ich wünsche mir, dass ich es schaffe mehr doch mal mehr auf mein Herz/ die Seele zu hören, denn es klopfte schon so oft an, aber die ich MUSS, ich SOLLTE doch Stimme ist noch oft stärker. Und jedes Mal, wenn ich meinem Herzen verspreche ihm zu folgen und besser auf es acht zu geben, habe ich es schon wieder verraten. 

Und ja, du hast vollkommen recht. Es ist immer mal wieder so, bei mir zumindest, dass man merkt, dass etwas nicht stimmt  und ich glaube auch, dass wir da oft in einer Abhängigkeit gegenüber der Gesellschaft stehen: was gehört sich, was nicht, welche Werte sind wichtig... Was könnten andere denken? 
Das mein ich mit Verrat. Wir verraten unser Herz und unsere Seele und mir fällt es nach so vielen Jahren nach der Suche nach der perfekten Lösung wie ich leben sollte, einfach nach irgendeinem Anhaltspunkt, habe ich mir oft die Frage gestellt: Ist das, was du tust, wirklich das was DU willst oder machst Du das um anderen zu gefallen, weil es sich so gehört, weil du Angst hast, andere könnten schlecht reden... Es gibt unzählige Gründe, die meist eine Abhängigkeit vom außen spiegeln, die uns aber klein halten und uns davon abzuhalten, dem zu folgen, was WIR WIRKLICH wollen. Und das ist oft schwer zu unterscheiden. 

Ich lasse mich noch so oft vom inneren Kritiker in Kombination mit dem starken Perfektionisten so ist einschränken, obwohl ich manchmal genau spüre (oft aber auch nicht), was jetzt notwendig wäre, aber oft folge ich noch der Angst in mir. Und ich wünsche mir, diese irgendwann hinter mir lassen zu können. 

Ich finde es total schön zu lesen, dass du einen Weg für dich gefunden hast und immer mehr dich auch selbst halten kannst. Das ist so wichtig und toll, wenn man das kann, aber es war ein langer Lernprozess. Das was du schreibst finde ich richtig gut und es inspiriert mich und ich wünsche dir sehr, dass du diese Gedanken, Gefühle so beibehälst und lebst. Vor allem, dass du dich einfach auch nie mehr verbiegen musst. 
Ich wünsche dir nur das Beste und schicke dir ganz herzliche Grüße und nochmals, Dankeschön. Ich fühle mich sehr verbunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bettina.<br />
Vielen Dank für deinen Artikel. Irgendwie passt er zu ein paar Situationen, die ich in letzter Zeit hatte. Und das Beispiel mit der Wohnung ist dabei sehr anschaulich und passend und ich danke dir, dass du diese Erfahrung mit uns teilst. Ich denke jeder wird so ähnliche Situationen kennen.<br />
Eine Freundin hatte mich gefragt, ob ich mit ihr ein Projekt starten möchte, wo ich mich zunächst sehr geehrt gefühlt habe. Ich dachte wirklich viel darüber nach und erkannte schnell auch eine chance darin für mein persönliches Wachstum/ Weiterentwicklung. Ich wollte mich doch weiter entwickeln, ich möchte doch weiter wachen und &#8222;besser&#8220; werden und über mich hinaus wachsen, also werde ich zusagen und ich wollte es zu dem Zeitpunkt irgendwie auch oder doch nicht? Aber wenn ich ganz ehrlich bin, viel es mir echt schwer eine Entscheidung zu treffen und auf mein Gefühl zu hören. Denn das fühlte sich immer irgendwie komisch an, so unentschlossen, wenn ich daran dachte, ich konnte es auch gar nicht richtig definieren, aber irgendwie fühlte es sich bis zuletzt nicht so richtig an, nicht so wie ich wollte, dass es sich anfühlte. Zuvor waren auch ein paar Dinge vorgefallen und ich traute mir glaube ich auch nicht wirklich mir einzugestehen, dass ich eigentlich nicht möchte, eigentlich ist es eine zusätzliche Belastung und eigentlich kann ich nicht noch mehr Stress gebrauchen und ich weiß, dass es mich stressen wird. Aber andererseits kamen dann wieder die Gedanken von: Ich würde aber gerne und die Wachstumschance damit&#8230; Ich merkte wie mein Verstand nach Argumenten suchte, es zu machen. Und ja, die Chance sehe ich nach wie vor in dem Projekt, neue Erfahrungen sammeln, meine Komfortzone verlassen, aber je länger ich drüber nachdachte, nachdem ich zunächst zugesagt hatte, denke ich: NEIN! Wo ich doch gerade dabei bin mir Freiheit aufzubauen und mich Stück für Stück von meinen zwängen zu lösen&#8230; Und ich wünsche mir doch einfach Ruhe und Gelassenheit in meinem Leben, ich will nicht immer was verändern müssen, weiter wachsen (es passiert sowieso täglich), aber ich wünsche mir, daß einfach mal alles gut so sein darf wie es ist. Da passt das Projekt nicht so richtig rein, nicht jetzt und vielleicht auch nie.<br />
Mit der Wohnung hab ich das aber auch so ähnlich schon erlebt. </p>
<p>Ich wünsche mir, dass ich es schaffe mehr doch mal mehr auf mein Herz/ die Seele zu hören, denn es klopfte schon so oft an, aber die ich MUSS, ich SOLLTE doch Stimme ist noch oft stärker. Und jedes Mal, wenn ich meinem Herzen verspreche ihm zu folgen und besser auf es acht zu geben, habe ich es schon wieder verraten. </p>
<p>Und ja, du hast vollkommen recht. Es ist immer mal wieder so, bei mir zumindest, dass man merkt, dass etwas nicht stimmt  und ich glaube auch, dass wir da oft in einer Abhängigkeit gegenüber der Gesellschaft stehen: was gehört sich, was nicht, welche Werte sind wichtig&#8230; Was könnten andere denken?<br />
Das mein ich mit Verrat. Wir verraten unser Herz und unsere Seele und mir fällt es nach so vielen Jahren nach der Suche nach der perfekten Lösung wie ich leben sollte, einfach nach irgendeinem Anhaltspunkt, habe ich mir oft die Frage gestellt: Ist das, was du tust, wirklich das was DU willst oder machst Du das um anderen zu gefallen, weil es sich so gehört, weil du Angst hast, andere könnten schlecht reden&#8230; Es gibt unzählige Gründe, die meist eine Abhängigkeit vom außen spiegeln, die uns aber klein halten und uns davon abzuhalten, dem zu folgen, was WIR WIRKLICH wollen. Und das ist oft schwer zu unterscheiden. </p>
<p>Ich lasse mich noch so oft vom inneren Kritiker in Kombination mit dem starken Perfektionisten so ist einschränken, obwohl ich manchmal genau spüre (oft aber auch nicht), was jetzt notwendig wäre, aber oft folge ich noch der Angst in mir. Und ich wünsche mir, diese irgendwann hinter mir lassen zu können. </p>
<p>Ich finde es total schön zu lesen, dass du einen Weg für dich gefunden hast und immer mehr dich auch selbst halten kannst. Das ist so wichtig und toll, wenn man das kann, aber es war ein langer Lernprozess. Das was du schreibst finde ich richtig gut und es inspiriert mich und ich wünsche dir sehr, dass du diese Gedanken, Gefühle so beibehälst und lebst. Vor allem, dass du dich einfach auch nie mehr verbiegen musst.<br />
Ich wünsche dir nur das Beste und schicke dir ganz herzliche Grüße und nochmals, Dankeschön. Ich fühle mich sehr verbunden.</p>
]]></content:encoded>
		
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