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	Kommentare zu: &#8222;Hi Komfortzone, ich pfeiff auf dich und entdecke das Leben!&#8220;	</title>
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		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/#comment-125</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 07:28:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/#comment-124&quot;&gt;Voja&lt;/a&gt;.

Liebe Voja,
vielleicht ist es wirklich an der Zeit, den Schritt in ein neues Umfeld zu wagen, unabhängig davon, wie lange du schon dort lebst, wo du jetzt wohnst. Es geht darum, dir selbst das Umfeld zu erschaffen, in dem du und dein Sohn aufblühen könnt und diese Entscheidung liegt bei dir. Trotz Schwierigkeiten, die vielleicht mit einem Umzug einhergehen, möchte dich das Leben vielleicht darauf aufmerksam machen, dass sich etwas ändern muss, damit es besser werden kann. Wenn du nichts veränderst, wird alles bleiben, wie es ist.
Ich wünsche dir viel Kraft und alles Liebe
Bettina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/#comment-124">Voja</a>.</p>
<p>Liebe Voja,<br />
vielleicht ist es wirklich an der Zeit, den Schritt in ein neues Umfeld zu wagen, unabhängig davon, wie lange du schon dort lebst, wo du jetzt wohnst. Es geht darum, dir selbst das Umfeld zu erschaffen, in dem du und dein Sohn aufblühen könnt und diese Entscheidung liegt bei dir. Trotz Schwierigkeiten, die vielleicht mit einem Umzug einhergehen, möchte dich das Leben vielleicht darauf aufmerksam machen, dass sich etwas ändern muss, damit es besser werden kann. Wenn du nichts veränderst, wird alles bleiben, wie es ist.<br />
Ich wünsche dir viel Kraft und alles Liebe<br />
Bettina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Voja		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/#comment-124</link>

		<dc:creator><![CDATA[Voja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 05:14:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=3623#comment-124</guid>

					<description><![CDATA[Ihr Desinteresse tut mir einfach so weh und dieses ignoriert werden, weil ich nicht verstehe wozu und warum wird mir so mit kaltem Herzen begenet. Das fesselt mich so sehr, ich kann nicht loslassen. Und immer wenn ich versuche zu klären, schleudern mir wieder so verletzende Worte um die Ohren. Der Opa kommt ab und zu, will aber sonst über nichts reden. Begreife das alles nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Desinteresse tut mir einfach so weh und dieses ignoriert werden, weil ich nicht verstehe wozu und warum wird mir so mit kaltem Herzen begenet. Das fesselt mich so sehr, ich kann nicht loslassen. Und immer wenn ich versuche zu klären, schleudern mir wieder so verletzende Worte um die Ohren. Der Opa kommt ab und zu, will aber sonst über nichts reden. Begreife das alles nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Voja		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/#comment-123</link>

		<dc:creator><![CDATA[Voja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 04:49:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Bettina, 
danke für Deine Antwort vom 30. April 2017.
Der Papa hat mich total unterwandert und durch den Kakao gezogen und ich hatte nie Gelegenheit etwas zu klären. Musste mich um mein Frühchen kümmern und den Psychoterror des Papas abwenden. Freunde haben sich abgewandt. Meine Familie/Mutter meinte mich im Stich lassen zu müssen. Ich hatte so zu sein, wie andere es wollten, durfte keine Grenzen ziehen, um zur Ruhe zu kommen. Immer muss ich die starke sein für alle anderen. Brauchte zum erstenmal auch Unterstützung und war sehr traurig, wie wenig wichtige Menschen auch mal für mich da waren. Der Papa ist ziemlich egoistisch. Bricht ständig den Kontakt ab, ist total unbeständig und unzuverlässig. Der Kleine konnte nie eine richtige Bindung zu ihm Aufbauen, bis letztes Jahr September. Nun wieder Kontaktabbruch. Hab Angst, dass dieses hin und her meinem Sohn mehr schadet, als alles andere. Immer muss ich allen hinterher laufen und um Kontakt betteln und tue ich das nicht, passiert auch erstmal lange nichts und das finde ich so traurig für meinen Sohn, dass es die Erwachsenen nicht hinbekommen und nur darauf bedacht sind, der Mama alles aufzubürden an Schuld, jedesmal wenn ich versuche zu klären und Kontakt herzustellen.
Darum wegziehen, auch weil jeder dazu rät. Der Papa, die Oma scheinen Narzisstische Eigenschaften zu besitzen, so von Seiten der Erziehungsberatung. Psychologin sagt, wir sollten weg vom Umfeld, aber hier wohne ich schon seit mehr als 30 Jahren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bettina,<br />
danke für Deine Antwort vom 30. April 2017.<br />
Der Papa hat mich total unterwandert und durch den Kakao gezogen und ich hatte nie Gelegenheit etwas zu klären. Musste mich um mein Frühchen kümmern und den Psychoterror des Papas abwenden. Freunde haben sich abgewandt. Meine Familie/Mutter meinte mich im Stich lassen zu müssen. Ich hatte so zu sein, wie andere es wollten, durfte keine Grenzen ziehen, um zur Ruhe zu kommen. Immer muss ich die starke sein für alle anderen. Brauchte zum erstenmal auch Unterstützung und war sehr traurig, wie wenig wichtige Menschen auch mal für mich da waren. Der Papa ist ziemlich egoistisch. Bricht ständig den Kontakt ab, ist total unbeständig und unzuverlässig. Der Kleine konnte nie eine richtige Bindung zu ihm Aufbauen, bis letztes Jahr September. Nun wieder Kontaktabbruch. Hab Angst, dass dieses hin und her meinem Sohn mehr schadet, als alles andere. Immer muss ich allen hinterher laufen und um Kontakt betteln und tue ich das nicht, passiert auch erstmal lange nichts und das finde ich so traurig für meinen Sohn, dass es die Erwachsenen nicht hinbekommen und nur darauf bedacht sind, der Mama alles aufzubürden an Schuld, jedesmal wenn ich versuche zu klären und Kontakt herzustellen.<br />
Darum wegziehen, auch weil jeder dazu rät. Der Papa, die Oma scheinen Narzisstische Eigenschaften zu besitzen, so von Seiten der Erziehungsberatung. Psychologin sagt, wir sollten weg vom Umfeld, aber hier wohne ich schon seit mehr als 30 Jahren</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/#comment-122</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 16:43:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=3623#comment-122</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/#comment-121&quot;&gt;Voja&lt;/a&gt;.

Liebe Voja,

ich bin ganz bei dir, dass du dich von deinem Umfeld lösen solltest, wenn es dir schadet und dieser Schritt ist natürlich gut zu überlegen, wenn ein Kind mitbetroffen ist. Was würde dieser Schritt bedeuten? Was ist für diesen Schritt nötig und kannst du das aufbringen? Wenn du umgezogen wärst, wie kannst du deinem Kind weiterhin den Kontakt zu seinem Papa und den Großeltern ermöglichen? Sind nur ein paar der wichtigen Fragen.

Ich weiß nicht, was deine Herausforderung in diesem Umfeld ist und wo die Probleme liegen. Läufst du lediglich davon oder hast du alles versucht, um das, was ist, zu klären und möchtest nun die letzte Konsequenz ziehen, weil es für dich keinen Weg mehr gibt? Sich von einem Umfeld zu lösen heißt nicht zwangsweise, dass du tatsächlich umziehen musst. Du kannst dich von einem Umfeld auch lösen, in dem du dich innerlich und physisch von ihm abgrenzt. Helfen hier vielleicht klärende Gespräche mit den betreffenden Leuten? Musst du vielleicht lernen, Nein zu sagen und für dich Grenzen zu setzen? 

Liebe Grüße
Bettina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/#comment-121">Voja</a>.</p>
<p>Liebe Voja,</p>
<p>ich bin ganz bei dir, dass du dich von deinem Umfeld lösen solltest, wenn es dir schadet und dieser Schritt ist natürlich gut zu überlegen, wenn ein Kind mitbetroffen ist. Was würde dieser Schritt bedeuten? Was ist für diesen Schritt nötig und kannst du das aufbringen? Wenn du umgezogen wärst, wie kannst du deinem Kind weiterhin den Kontakt zu seinem Papa und den Großeltern ermöglichen? Sind nur ein paar der wichtigen Fragen.</p>
<p>Ich weiß nicht, was deine Herausforderung in diesem Umfeld ist und wo die Probleme liegen. Läufst du lediglich davon oder hast du alles versucht, um das, was ist, zu klären und möchtest nun die letzte Konsequenz ziehen, weil es für dich keinen Weg mehr gibt? Sich von einem Umfeld zu lösen heißt nicht zwangsweise, dass du tatsächlich umziehen musst. Du kannst dich von einem Umfeld auch lösen, in dem du dich innerlich und physisch von ihm abgrenzt. Helfen hier vielleicht klärende Gespräche mit den betreffenden Leuten? Musst du vielleicht lernen, Nein zu sagen und für dich Grenzen zu setzen? </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Bettina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Voja		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/#comment-121</link>

		<dc:creator><![CDATA[Voja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2017 05:48:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=3623#comment-121</guid>

					<description><![CDATA[Aber was wenn man nicht nur für sich selbst entscheidet? Mir wird immer geraten weg zu ziehen, weg aus meiner Heimat um zur Ruhe zu kommen. Aber wohin? Diese Frage quält mich schon so lange. Ja, ich sollte weg, möchte auch, aber allein mit einem Kleinkind? Mein Kind ohne Opa und Papa in unmittelbarer Nähe? Und gerade sein leider diese Menschen nicht gut für mich. Wohin geht man, wenn man nicht weiß wohin und ziemlich mittellos ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber was wenn man nicht nur für sich selbst entscheidet? Mir wird immer geraten weg zu ziehen, weg aus meiner Heimat um zur Ruhe zu kommen. Aber wohin? Diese Frage quält mich schon so lange. Ja, ich sollte weg, möchte auch, aber allein mit einem Kleinkind? Mein Kind ohne Opa und Papa in unmittelbarer Nähe? Und gerade sein leider diese Menschen nicht gut für mich. Wohin geht man, wenn man nicht weiß wohin und ziemlich mittellos ist?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/#comment-120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2016 07:57:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/#comment-119&quot;&gt;Fari&lt;/a&gt;.

Liebe Fari,
danke dir! Ich wünsche dir viel Erfolg beim Folgen deiner inneren Stimme. Eine gute Einstellung hast du dazu schon mal und die ist ja bekanntlich ausschlaggebend für das, was dir dann passieren wird. :)
Alles Liebe
Bettina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/#comment-119">Fari</a>.</p>
<p>Liebe Fari,<br />
danke dir! Ich wünsche dir viel Erfolg beim Folgen deiner inneren Stimme. Eine gute Einstellung hast du dazu schon mal und die ist ja bekanntlich ausschlaggebend für das, was dir dann passieren wird. 🙂<br />
Alles Liebe<br />
Bettina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fari		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/komfortzone/#comment-119</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fari]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 12:31:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=3623#comment-119</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Bettina, so schön hast du das formuliert! Es ist oftmals schwierig die Kofortzone zu verlassen, aber es lohnt sich auf jeden Fall es zu tun. Angst ist der größte Feind, den man haben kann. Ich spüre heute noch Angst, wenn ich Dinge tue oder tun möchte. Und jedes Mal sag ich mir: hab keine Angst und mach weiter. Es wird sich lohnen. Bei einigen Dingen hat es sich gelohnt, bei manch anderen weiss ich nicht,  ob sie sich lohnen werden. Dennoch mach ich weiter, weil ich einfach will dass es sich lohnt :) sonnige grüsse aus Wien,  Fari]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bettina, so schön hast du das formuliert! Es ist oftmals schwierig die Kofortzone zu verlassen, aber es lohnt sich auf jeden Fall es zu tun. Angst ist der größte Feind, den man haben kann. Ich spüre heute noch Angst, wenn ich Dinge tue oder tun möchte. Und jedes Mal sag ich mir: hab keine Angst und mach weiter. Es wird sich lohnen. Bei einigen Dingen hat es sich gelohnt, bei manch anderen weiss ich nicht,  ob sie sich lohnen werden. Dennoch mach ich weiter, weil ich einfach will dass es sich lohnt 🙂 sonnige grüsse aus Wien,  Fari</p>
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