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	Kommentare zu: Leichter leben mit Krankheit	</title>
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		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/krankheit/#comment-949</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 10:47:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/krankheit/#comment-948&quot;&gt;Sylvia&lt;/a&gt;.

Liebe Sylvia,
vielen Dank für deinen Kommentar. Sehr gerne habe ich deine Idee für einen Beitrag zu diesem Thema umgesetzt. Und wie schön zu erfahren, dass du langsam das Positive wahrnehmen kannst, das durch die Krankheit entstanden ist. Deinen Zeilen zufolge scheinst du auf einem wunderbaren Weg zu sein und ich wünsche dir von Herzen, dass du immer mehr Höhen erleben darfst und irgendwann vielleicht sogar voller Dankbarkeit auf den Prozess zurückblickst, den du durchlaufen hast.
Ganz liebe Grüße
Bettina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/krankheit/#comment-948">Sylvia</a>.</p>
<p>Liebe Sylvia,<br />
vielen Dank für deinen Kommentar. Sehr gerne habe ich deine Idee für einen Beitrag zu diesem Thema umgesetzt. Und wie schön zu erfahren, dass du langsam das Positive wahrnehmen kannst, das durch die Krankheit entstanden ist. Deinen Zeilen zufolge scheinst du auf einem wunderbaren Weg zu sein und ich wünsche dir von Herzen, dass du immer mehr Höhen erleben darfst und irgendwann vielleicht sogar voller Dankbarkeit auf den Prozess zurückblickst, den du durchlaufen hast.<br />
Ganz liebe Grüße<br />
Bettina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sylvia		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/krankheit/#comment-948</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2018 14:43:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=18344#comment-948</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Bettina, 
ich habe Dir ja schon ein Rückmeldung gegeben und erst jetzt gesehen, dass ich hier auch antworten kann. Nach meiner Anregung (bin selbst erkrankt), Du möchtest doch bitte mal zu diesem Thema einen Kommentar schreiben, habe ich mich sehr gefreut, dass Du das so schnell umgesetzt hast.  Ich glaube auch, dass man erst mal lernen muss, die Krankheit anzunehmen und dann versuchen sollte, die Botschaft zu verstehen(hab ich noch nicht geschafft). Das ist nicht einfach, vor allem, wenn man von heute auf morgen aus dem Leben gerissen wird und auf einmal nichts mehr so ist, wie es war. Bei mir ist der Ausbruch der Krankheit jetzt 2 1/2Jahre her und so langsam lerne ich, das Positive, was daraus resultiert zu sehen. Ich genieße die Zeit, welche ich jetzt habe, sehe auch die Therapien, welche ich täglich absolvieren &quot;muss&quot; nicht mehr als Last sondern ich freue mich jetzt, dass es diese Therapien gibt, dass ich sie machen darf und sehe die Fortschritte, welche ich damit mache. Habe gelernt zu sehen, was ich jetzt schon wieder alles kann und nicht, was noch nicht geht. Lerne auch, mich über Kleinigkeiten zu freuen und dankbar für diese zu sein, was im normalen Alltag sehr oft einfach unter geht, war jedenfalls beimir so. 
Auf meiner Suche nach Hilfestellungen, bin ich auch auf Dich gestoßen und habe mir bereits zwei Bücher, eins von Dir und eins von Deinen Vorschlägen gekauft. Ich denke, so kann jeder seinen Weg finden und es wird immer Höhen und Tiefen geben, aber es wäre schön, wenn es mehr Höhen wären und daran werde ich arbeiten. 
Viele liebe Grüße und danke für Deine tollen Blogs
Sylvia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bettina,<br />
ich habe Dir ja schon ein Rückmeldung gegeben und erst jetzt gesehen, dass ich hier auch antworten kann. Nach meiner Anregung (bin selbst erkrankt), Du möchtest doch bitte mal zu diesem Thema einen Kommentar schreiben, habe ich mich sehr gefreut, dass Du das so schnell umgesetzt hast.  Ich glaube auch, dass man erst mal lernen muss, die Krankheit anzunehmen und dann versuchen sollte, die Botschaft zu verstehen(hab ich noch nicht geschafft). Das ist nicht einfach, vor allem, wenn man von heute auf morgen aus dem Leben gerissen wird und auf einmal nichts mehr so ist, wie es war. Bei mir ist der Ausbruch der Krankheit jetzt 2 1/2Jahre her und so langsam lerne ich, das Positive, was daraus resultiert zu sehen. Ich genieße die Zeit, welche ich jetzt habe, sehe auch die Therapien, welche ich täglich absolvieren &#8222;muss&#8220; nicht mehr als Last sondern ich freue mich jetzt, dass es diese Therapien gibt, dass ich sie machen darf und sehe die Fortschritte, welche ich damit mache. Habe gelernt zu sehen, was ich jetzt schon wieder alles kann und nicht, was noch nicht geht. Lerne auch, mich über Kleinigkeiten zu freuen und dankbar für diese zu sein, was im normalen Alltag sehr oft einfach unter geht, war jedenfalls beimir so.<br />
Auf meiner Suche nach Hilfestellungen, bin ich auch auf Dich gestoßen und habe mir bereits zwei Bücher, eins von Dir und eins von Deinen Vorschlägen gekauft. Ich denke, so kann jeder seinen Weg finden und es wird immer Höhen und Tiefen geben, aber es wäre schön, wenn es mehr Höhen wären und daran werde ich arbeiten.<br />
Viele liebe Grüße und danke für Deine tollen Blogs<br />
Sylvia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/krankheit/#comment-947</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2018 10:50:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=18344#comment-947</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/krankheit/#comment-946&quot;&gt;Hoalan&lt;/a&gt;.

Lieber Hoalan,
vielen Dank für deine Gedanken zu diesem Beitrag. Ich kann mir vorstellen, dass du durch deine Erkrankung sehr gut nachvollziehen kannst, wovon ich hier schreibe. Wie schön, dass du einen neuen Impuls mitnehmen konntest. Ich würde mich freuen, wenn du hier über deine Erfahrung zum Briefwechsel berichtest, sofern du möchtest und bereit dazu bist. Ich gebe dir recht, es gibt durchaus Grenzen und einige Krankheiten brauchen weitaus mehr Zeit, um verarbeitet zu werden, als andere Erkrankungen es tun. Vielleicht ist diese Frage dann, wie du sagst, einfach nicht jetzt an der Zeit, beantwortet zu werden, sondern in ein paar Jahren. Auch  rückblickend kann das sehr erkenntnisreich sein und einem zu mehr innerer Stärke verhelfen.
Alles Liebe für dich
Bettina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/krankheit/#comment-946">Hoalan</a>.</p>
<p>Lieber Hoalan,<br />
vielen Dank für deine Gedanken zu diesem Beitrag. Ich kann mir vorstellen, dass du durch deine Erkrankung sehr gut nachvollziehen kannst, wovon ich hier schreibe. Wie schön, dass du einen neuen Impuls mitnehmen konntest. Ich würde mich freuen, wenn du hier über deine Erfahrung zum Briefwechsel berichtest, sofern du möchtest und bereit dazu bist. Ich gebe dir recht, es gibt durchaus Grenzen und einige Krankheiten brauchen weitaus mehr Zeit, um verarbeitet zu werden, als andere Erkrankungen es tun. Vielleicht ist diese Frage dann, wie du sagst, einfach nicht jetzt an der Zeit, beantwortet zu werden, sondern in ein paar Jahren. Auch  rückblickend kann das sehr erkenntnisreich sein und einem zu mehr innerer Stärke verhelfen.<br />
Alles Liebe für dich<br />
Bettina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hoalan		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/krankheit/#comment-946</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hoalan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 17:56:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=18344#comment-946</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Bettina!
Der Artikel hat mich als Herzinfarkt-Patienten sehr berührt. Es stimmt: Krankheit erfordert Hingabe. 
Noch nie zuvor bin ich auf die Idee gekommen, an mein Herz einen Brief zu schreiben... das werde ich definitiv tun und ich bin gespannt, was mein Herz mir antworten wird...
Ich glaube ganz fest daran, dass die eigene konstruktive mentale Einstellung die „halbe Miete“ zur Gesundung und für einen positiven Umgang mit der Krankheit ist: je mehr ich darauf vertrauen kann, dass diese Krankheit einen Sinn und eine Botschaft für mich hat und je besser ich alle Möglichkeiten auslote, die Krankheit zu verstehen, umso mehr wird es mir gelingen, sie anzunehmen und gut damit umzugehen.
Freilich gibt es da aber auch Grenzen: unheilbare, plötzlich auftretende, lebensbedrohliche Krankheiten können  Menschen und ihre Angehörigen völlig überfordern; dann fällt es schwer, darin einen Sinn zu entdecken. 
Der kann dann vielleicht erst Jahre später auftauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bettina!<br />
Der Artikel hat mich als Herzinfarkt-Patienten sehr berührt. Es stimmt: Krankheit erfordert Hingabe.<br />
Noch nie zuvor bin ich auf die Idee gekommen, an mein Herz einen Brief zu schreiben&#8230; das werde ich definitiv tun und ich bin gespannt, was mein Herz mir antworten wird&#8230;<br />
Ich glaube ganz fest daran, dass die eigene konstruktive mentale Einstellung die „halbe Miete“ zur Gesundung und für einen positiven Umgang mit der Krankheit ist: je mehr ich darauf vertrauen kann, dass diese Krankheit einen Sinn und eine Botschaft für mich hat und je besser ich alle Möglichkeiten auslote, die Krankheit zu verstehen, umso mehr wird es mir gelingen, sie anzunehmen und gut damit umzugehen.<br />
Freilich gibt es da aber auch Grenzen: unheilbare, plötzlich auftretende, lebensbedrohliche Krankheiten können  Menschen und ihre Angehörigen völlig überfordern; dann fällt es schwer, darin einen Sinn zu entdecken.<br />
Der kann dann vielleicht erst Jahre später auftauchen.</p>
]]></content:encoded>
		
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