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	Kommentare zu: Hochsensibel und einsam? Der Weg zurück in echte Verbindung	</title>
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		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/hochsensibel-und-einsam/#comment-110265</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 13:13:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/hochsensibel-und-einsam/#comment-110230&quot;&gt;Julia Fornfeist&lt;/a&gt;.

Liebe Julia,
ich danke dir sehr für deine ausführliche und wertschätzende Rückmeldung zu diesem Beitrag. Ich bin sehr berührt, mit welcher Tiefe und Achtsamkeit du den Inhalt in dir bewegt hast und nochmal zusammenfasst. Dadurch ermöglichst du auch mir eine weitere, neue Perspektive auf meinen Artikel. Es freut mich sehr, dass meine Worte so viel Anklang in dir gefunden haben und du so viel Inspiration daraus ziehst.
Ganz lieben Dank und herzliche Grüße
Bettina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/hochsensibel-und-einsam/#comment-110230">Julia Fornfeist</a>.</p>
<p>Liebe Julia,<br />
ich danke dir sehr für deine ausführliche und wertschätzende Rückmeldung zu diesem Beitrag. Ich bin sehr berührt, mit welcher Tiefe und Achtsamkeit du den Inhalt in dir bewegt hast und nochmal zusammenfasst. Dadurch ermöglichst du auch mir eine weitere, neue Perspektive auf meinen Artikel. Es freut mich sehr, dass meine Worte so viel Anklang in dir gefunden haben und du so viel Inspiration daraus ziehst.<br />
Ganz lieben Dank und herzliche Grüße<br />
Bettina</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Julia Fornfeist		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/hochsensibel-und-einsam/#comment-110230</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Fornfeist]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 19:34:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diesen tiefgehenden und berührenden Artikel, der das Thema Hochsensibilität und Einsamkeit mit so viel Feinheit und Ehrlichkeit beleuchtet. Beim Lesen wird schnell spürbar, wie viel eigenes Erleben und echtes Mitgefühl in diesen Zeilen steckt. Besonders eindrücklich finde ich die klare Unterscheidung zwischen heilsamem Rückzug und schmerzlicher Einsamkeit. Diese Nuance wird oft übersehen, dabei ist sie für viele hochsensible Menschen von zentraler Bedeutung.

Sehr wohltuend ist auch die Art, wie du den Prozess der Selbstverbindung beschreibst. Nicht als linearen Weg oder schnelle Lösung, sondern als etwas Lebendiges, manchmal Zartes und manchmal Herausforderndes. Die Idee, dass Einsamkeit ein Ruf zurück zu sich selbst und gleichzeitig zurück ins Leben sein kann, wirkt tröstlich und ermutigend. Sie nimmt dem Gefühl die Schwere des vermeintlichen Scheiterns und gibt ihm einen sinnvollen, fast liebevollen Rahmen.

Besonders wertvoll erscheint mir die klare Botschaft, dass wir uns in Beziehungen nicht verlieren, sondern uns selbst verlassen. Dieser Perspektivwechsel kann viel verändern, weil er Verantwortung und Gestaltungskraft zurück zu uns holt, ohne Schuld oder Druck aufzubauen. Auch die vielen alltagsnahen Beispiele machen den Text greifbar und laden dazu ein, das eigene Verhalten achtsam zu reflektieren.

Der Artikel schenkt Mut, sich mit klopfendem Herzen zu zeigen und bei sich zu bleiben, selbst wenn Unsicherheit da ist. Gleichzeitig wirkt er nicht belehrend, sondern einladend, fast wie eine ruhige Begleitung auf einem sensiblen Weg. Das wertschätzende Fazit, dass echte Verbindung dort entsteht, wo wir ganz da sind, bleibt lange nach dem Lesen im Gefühl.

Ein sehr stärkender Beitrag, der Orientierung gibt und daran erinnert, dass Sensibilität keine Last ist, sondern eine tiefe Fähigkeit zur Verbundenheit. Vielen Dank für diese inspirierenden Worte und herzliche Grüße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen tiefgehenden und berührenden Artikel, der das Thema Hochsensibilität und Einsamkeit mit so viel Feinheit und Ehrlichkeit beleuchtet. Beim Lesen wird schnell spürbar, wie viel eigenes Erleben und echtes Mitgefühl in diesen Zeilen steckt. Besonders eindrücklich finde ich die klare Unterscheidung zwischen heilsamem Rückzug und schmerzlicher Einsamkeit. Diese Nuance wird oft übersehen, dabei ist sie für viele hochsensible Menschen von zentraler Bedeutung.</p>
<p>Sehr wohltuend ist auch die Art, wie du den Prozess der Selbstverbindung beschreibst. Nicht als linearen Weg oder schnelle Lösung, sondern als etwas Lebendiges, manchmal Zartes und manchmal Herausforderndes. Die Idee, dass Einsamkeit ein Ruf zurück zu sich selbst und gleichzeitig zurück ins Leben sein kann, wirkt tröstlich und ermutigend. Sie nimmt dem Gefühl die Schwere des vermeintlichen Scheiterns und gibt ihm einen sinnvollen, fast liebevollen Rahmen.</p>
<p>Besonders wertvoll erscheint mir die klare Botschaft, dass wir uns in Beziehungen nicht verlieren, sondern uns selbst verlassen. Dieser Perspektivwechsel kann viel verändern, weil er Verantwortung und Gestaltungskraft zurück zu uns holt, ohne Schuld oder Druck aufzubauen. Auch die vielen alltagsnahen Beispiele machen den Text greifbar und laden dazu ein, das eigene Verhalten achtsam zu reflektieren.</p>
<p>Der Artikel schenkt Mut, sich mit klopfendem Herzen zu zeigen und bei sich zu bleiben, selbst wenn Unsicherheit da ist. Gleichzeitig wirkt er nicht belehrend, sondern einladend, fast wie eine ruhige Begleitung auf einem sensiblen Weg. Das wertschätzende Fazit, dass echte Verbindung dort entsteht, wo wir ganz da sind, bleibt lange nach dem Lesen im Gefühl.</p>
<p>Ein sehr stärkender Beitrag, der Orientierung gibt und daran erinnert, dass Sensibilität keine Last ist, sondern eine tiefe Fähigkeit zur Verbundenheit. Vielen Dank für diese inspirierenden Worte und herzliche Grüße.</p>
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		<title>
		Von: đếm ngược ngày thi		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/hochsensibel-und-einsam/#comment-102707</link>

		<dc:creator><![CDATA[đếm ngược ngày thi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 22:58:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Haha, ja, dieser Artikel trifft den Nagel auf den Kopf – oder vielmehr: den Kern der (Hoch-)Sensibilität auf den Kopf! Endlich mal jemand, der bei der Sache bleibt, auch wenn die Maske verrutscht ist. Die Idee, dass wir uns selbst verlassen, ist ja wie ein alter Bekannter. Der Versuch, perfekt zu sein, führt oft nur zu innerer Einsamkeit, weil wir ja eh nicht wüssten, wie wir sind, wenn wir nicht mehr...<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Einfach mal bei sich zu bleiben, auch mit zitternder Stimme – das klingt nach einem Abenteuer, aber vielleicht das Einzige, das wirklich funktioniert. Wer sagt denn, wir müssen immer passen? Manchmal ist es besser, beim eigenen Rhythmus zu bleiben und die anderen einfach zu ignorieren, bis sie aufpassen! Einfach mal Nein zu sagen, Ich darf einfach sein – das klingt nach einer Erlaubnis, die ich mir schon längst gegeben hätte. Aber Mut? Da bräuchte ich noch einen kleinen Tipp...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haha, ja, dieser Artikel trifft den Nagel auf den Kopf – oder vielmehr: den Kern der (Hoch-)Sensibilität auf den Kopf! Endlich mal jemand, der bei der Sache bleibt, auch wenn die Maske verrutscht ist. Die Idee, dass wir uns selbst verlassen, ist ja wie ein alter Bekannter. Der Versuch, perfekt zu sein, führt oft nur zu innerer Einsamkeit, weil wir ja eh nicht wüssten, wie wir sind, wenn wir nicht mehr&#8230;😉 Einfach mal bei sich zu bleiben, auch mit zitternder Stimme – das klingt nach einem Abenteuer, aber vielleicht das Einzige, das wirklich funktioniert. Wer sagt denn, wir müssen immer passen? Manchmal ist es besser, beim eigenen Rhythmus zu bleiben und die anderen einfach zu ignorieren, bis sie aufpassen! Einfach mal Nein zu sagen, Ich darf einfach sein – das klingt nach einer Erlaubnis, die ich mir schon längst gegeben hätte. Aber Mut? Da bräuchte ich noch einen kleinen Tipp&#8230;</p>
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