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	Kommentare zu: Happier – die App, die glücklicher macht	</title>
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		<title>
		Von: Robin		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/happier-die-app-die-gluecklicher-macht/#comment-18</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 22:11:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der App sind es ja oft &quot;Kleinigkeiten&quot; die gepostet werden. Verstehe die App eher wie ein Tagebuch. Man kann auch, wenn man möchte, die Momente von Freunden anschauen kann. Habe eher das Gefühl, dass man sich da für die anderen freut. Wenn sie z.B. ihren Lieblingskuchen gebacken und richtig viel Sahne draufgeklatscht haben :D 

in der positiven Psychologie gibt es eine Reihe an Untersuchungen die zeigen, dass ein &quot;Dankbarkeits-Tagebuch&quot; sehr positive Auswirkungen auf Optimismus und Zufriedenheit hat. Studien von Robert Emmons und Martin Seligman und vielen anderen. 
&quot;Wissenschaftliche Experimente umfassen immer eine oder mehrere Versuchsgruppen und eine Kontrollgruppe, bei denen die Wirkungen verglichen werden. Emmons‘ Versuchsgruppe sollte 10 Wochen lang abends fünf Dinge notieren, für die sie dankbar waren. Eine zweite Versuchsgruppe schrieb über fünf Ärgernisse des Tages und die Kontrollgruppe notierte fünf wichtige Dinge, die an diesem Tag geschehen waren. Das Ergebnis war deutlich: Die Teilnehmer der Dankbarkeitsgruppe waren optimistischer und zufriedener mit ihrem Leben. Zudem erlebten sie sich als gesünder, denn sie litten weniger unter Kopfschmerzen, Husten oder Schwindel. Und sie trieben mehr Sport.
In einer weiteren Untersuchung mit Erwachsenen, die unter chronischen Krankheiten litten, und ebenfalls sogenannte „Dankbarkeits-Tage“ ein- führten, zeigte sich ein ähnlicher Effekt: Die Teilnehmer der Dankbarkeitsgruppe erlebten nicht nur mehr positive Gefühle (Interesse, Begeisterung, Freude, Stolz), sondern sie fühlten sich sozial verbundener und schliefen besser.&quot; 
Quelle: http://positivepsychologie.eu/Vortraege/Dankbarkeit-als-Weg-zum-persoenlichen-Glueck]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der App sind es ja oft &#8222;Kleinigkeiten&#8220; die gepostet werden. Verstehe die App eher wie ein Tagebuch. Man kann auch, wenn man möchte, die Momente von Freunden anschauen kann. Habe eher das Gefühl, dass man sich da für die anderen freut. Wenn sie z.B. ihren Lieblingskuchen gebacken und richtig viel Sahne draufgeklatscht haben 😀 </p>
<p>in der positiven Psychologie gibt es eine Reihe an Untersuchungen die zeigen, dass ein &#8222;Dankbarkeits-Tagebuch&#8220; sehr positive Auswirkungen auf Optimismus und Zufriedenheit hat. Studien von Robert Emmons und Martin Seligman und vielen anderen.<br />
&#8222;Wissenschaftliche Experimente umfassen immer eine oder mehrere Versuchsgruppen und eine Kontrollgruppe, bei denen die Wirkungen verglichen werden. Emmons‘ Versuchsgruppe sollte 10 Wochen lang abends fünf Dinge notieren, für die sie dankbar waren. Eine zweite Versuchsgruppe schrieb über fünf Ärgernisse des Tages und die Kontrollgruppe notierte fünf wichtige Dinge, die an diesem Tag geschehen waren. Das Ergebnis war deutlich: Die Teilnehmer der Dankbarkeitsgruppe waren optimistischer und zufriedener mit ihrem Leben. Zudem erlebten sie sich als gesünder, denn sie litten weniger unter Kopfschmerzen, Husten oder Schwindel. Und sie trieben mehr Sport.<br />
In einer weiteren Untersuchung mit Erwachsenen, die unter chronischen Krankheiten litten, und ebenfalls sogenannte „Dankbarkeits-Tage“ ein- führten, zeigte sich ein ähnlicher Effekt: Die Teilnehmer der Dankbarkeitsgruppe erlebten nicht nur mehr positive Gefühle (Interesse, Begeisterung, Freude, Stolz), sondern sie fühlten sich sozial verbundener und schliefen besser.&#8220;<br />
Quelle: <a href="http://positivepsychologie.eu/Vortraege/Dankbarkeit-als-Weg-zum-persoenlichen-Glueck" rel="nofollow ugc">http://positivepsychologie.eu/Vortraege/Dankbarkeit-als-Weg-zum-persoenlichen-Glueck</a></p>
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		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/happier-die-app-die-gluecklicher-macht/#comment-17</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 13:35:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/happier-die-app-die-gluecklicher-macht/#comment-16&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;.

Da stimme ich dir zu, dass man Glück auf Dauer nicht in äußerlichen Dingen findet und der Garant für Unzufriedenheit der Vergleich mit anderen ist. Den Unterschied zu Facebook habe ich ja aufgezeigt. Was all die Menschen auf happier posten hat aber nichts mit etwas Besonderem zu tun. Das mag ein Vogel vor dem Fenster sein oder das Gespräch mit dem Nachbar. Nichts, worauf man neidisch sein könnte. Facebook tickt da anders, da prahlt man eher und würde wiederum auch nicht schreiben, dass man sich über das nette &quot;Hallo&quot; von einem Fremden gefreut hat ;) 

Auf happier sollst du kleine Erlebnisse aus deinem Alltag posten, die dich zum Lächeln gebracht haben. Es geht nicht um etwas Großes, Tolles, sondern vielmehr darum, Dankbarkeit dem unscheinbaren, alltäglichen Leben entgegenzubringen. Sie für dich selbst wertzuschätzen und festzuhalten. Man wird von anderen auch eher inspiriert, als dass man neidisch wird. Man erkennt sich in ihren Situationen wieder, über die man womöglich nie dankbar war - eine einfache Mittagspause mit einem Kollegen, den man mag - und beginnt, auch selbst diese Dinge wertzuschätzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/happier-die-app-die-gluecklicher-macht/#comment-16">Thomas</a>.</p>
<p>Da stimme ich dir zu, dass man Glück auf Dauer nicht in äußerlichen Dingen findet und der Garant für Unzufriedenheit der Vergleich mit anderen ist. Den Unterschied zu Facebook habe ich ja aufgezeigt. Was all die Menschen auf happier posten hat aber nichts mit etwas Besonderem zu tun. Das mag ein Vogel vor dem Fenster sein oder das Gespräch mit dem Nachbar. Nichts, worauf man neidisch sein könnte. Facebook tickt da anders, da prahlt man eher und würde wiederum auch nicht schreiben, dass man sich über das nette &#8222;Hallo&#8220; von einem Fremden gefreut hat 😉 </p>
<p>Auf happier sollst du kleine Erlebnisse aus deinem Alltag posten, die dich zum Lächeln gebracht haben. Es geht nicht um etwas Großes, Tolles, sondern vielmehr darum, Dankbarkeit dem unscheinbaren, alltäglichen Leben entgegenzubringen. Sie für dich selbst wertzuschätzen und festzuhalten. Man wird von anderen auch eher inspiriert, als dass man neidisch wird. Man erkennt sich in ihren Situationen wieder, über die man womöglich nie dankbar war &#8211; eine einfache Mittagspause mit einem Kollegen, den man mag &#8211; und beginnt, auch selbst diese Dinge wertzuschätzen.</p>
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		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/happier-die-app-die-gluecklicher-macht/#comment-16</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 11:57:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die App hört sich zwar erstmal gut an, aber leider zeigen Studien das wir Menschen so nicht funktionieren. Wenn wir ständig glückliche Menschen um uns herum sehen, und was die alles Tolles erleben, weckt das in uns viel mehr die Angst etwas zu verpassen, wir zweifeln an uns und unserem &quot;fehlenden&quot; Glück. Wir vergleichen uns mit dem glücklichen Ausschnitt des Lebens anderer, und dieses vergleichen macht uns letzendlich sogar unglücklicher. Hatte das Problem in meinem Facebook Artikel ( http://kopftanke.de/5-positive-veranderungen-wenn-du-weniger-auf-facebook-bist/ ) auch schon erwähnt Das Problem hier ist die eingebaute Community Funktion, wer Bestätigung seines Glücks von außen benötigt, wird auf Dauer wohl nie glücklich werden. Glück ist eher im Innern zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die App hört sich zwar erstmal gut an, aber leider zeigen Studien das wir Menschen so nicht funktionieren. Wenn wir ständig glückliche Menschen um uns herum sehen, und was die alles Tolles erleben, weckt das in uns viel mehr die Angst etwas zu verpassen, wir zweifeln an uns und unserem &#8222;fehlenden&#8220; Glück. Wir vergleichen uns mit dem glücklichen Ausschnitt des Lebens anderer, und dieses vergleichen macht uns letzendlich sogar unglücklicher. Hatte das Problem in meinem Facebook Artikel ( <a href="http://kopftanke.de/5-positive-veranderungen-wenn-du-weniger-auf-facebook-bist/" rel="nofollow ugc">http://kopftanke.de/5-positive-veranderungen-wenn-du-weniger-auf-facebook-bist/</a> ) auch schon erwähnt Das Problem hier ist die eingebaute Community Funktion, wer Bestätigung seines Glücks von außen benötigt, wird auf Dauer wohl nie glücklich werden. Glück ist eher im Innern zu finden.</p>
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