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	Kommentare zu: Du willst weniger arbeiten und mehr leben? &#8211; So kann es gelingen	</title>
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		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-75135</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 09:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-75123&quot;&gt;Müßiggänger37&lt;/a&gt;.

Hallo Müßiggänger37, 
ja sicherlich ist es ratsam, sich arbeitsrechtlich zu informieren, um die Sicherheit eines umsetzbaren Weges zu erhalten und ihn dann letztlich auch mit einem guten Gefühl gehen zu können.
Liebe Grüße
Bettina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-75123">Müßiggänger37</a>.</p>
<p>Hallo Müßiggänger37,<br />
ja sicherlich ist es ratsam, sich arbeitsrechtlich zu informieren, um die Sicherheit eines umsetzbaren Weges zu erhalten und ihn dann letztlich auch mit einem guten Gefühl gehen zu können.<br />
Liebe Grüße<br />
Bettina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Müßiggänger37		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-75123</link>

		<dc:creator><![CDATA[Müßiggänger37]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 00:11:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Bettina,
vielen Dank für den sehr lesenswerten Artikel! Das Thema &quot;weniger arbeiten, mehr leben&quot; geistert seit geraumer Zeit immer einmal wieder durch die Medien! Es bleibt aber oftmals sehr an der Oberfläche und geht in Punkto praktische Ausgestaltung zu selten ins Detail. Downshiften ist ein Weg sich dem Ziel zu nähern. Nicht wenige Menschen dürften sich in Zeiten unsicherer Zukunftserwartungen aber auch Gedanken über die später zu erwartende Rente machen. Eine Arbeitsrecht Beratung würde sicherlich helfen viele dieser Fragen zu klären, um mit einem guten Gefühl kürzer treten zu können. Oder wie denkst Du darüber?
Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bettina,<br />
vielen Dank für den sehr lesenswerten Artikel! Das Thema &#8222;weniger arbeiten, mehr leben&#8220; geistert seit geraumer Zeit immer einmal wieder durch die Medien! Es bleibt aber oftmals sehr an der Oberfläche und geht in Punkto praktische Ausgestaltung zu selten ins Detail. Downshiften ist ein Weg sich dem Ziel zu nähern. Nicht wenige Menschen dürften sich in Zeiten unsicherer Zukunftserwartungen aber auch Gedanken über die später zu erwartende Rente machen. Eine Arbeitsrecht Beratung würde sicherlich helfen viele dieser Fragen zu klären, um mit einem guten Gefühl kürzer treten zu können. Oder wie denkst Du darüber?<br />
Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 10:06:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-102&quot;&gt;Andreas&lt;/a&gt;.

Hallo Andreas,

vielen Dank für deinen sehr ausführlichen Kommentar und deine Meinung und Erfahrung zu diesem Thema. Du scheinst deine Balance ganz gut gefunden zu haben, weißt, was dir wichtig ist, wofür du Geld ausgeben und wo du sparen möchtest. Ja, die Erinnerungen sind das, was bleiben, aber diese müssen nicht immer teuer sein. Die Zeiten, in denen man glücklich war, Liebe gegeben und bekommen hat, die bleiben auch. Ich weiß,w elchen Film du meinst: „Das Beste kommt zum Schluss“, ja, sehr treffend :)

Ich verstehe deinen Unmut und leider ist der Alltag von vielen auf die Art geprägt, dass sie abends heimkommen, erschöpft sind und bald darauf aufs Sofa/ins Bett gehen. Das halten sie bis Ende der Woche durch, um dann am Wochenende ein wenig Freizeit zu haben (wenn es gut läuft). Leben für das Wochenende, Urlaub, Rente. Das finde ich schlimm. Ich möchte mir einen Job suchen, indem ich zufrieden bin und meine Talente und Fähigkeiten auch einbringen kann. Und das kann ich beeinflussen. Wenn ich mir nicht leisten kann, zu reduzieren, dann suche ich mir einen Job, vor dem ich nicht davonlaufen möchte.

Ich bin absolut bei dir, dass man das Geld nicht bis zum Zeitpunkt X ansparen sollte, denn wer weiß, ob dieser Tag eintritt. Man sollte das Beste machen, was einem möglich ist, seinen Traum verfolgen, dafür kämpfen, durchhalten sollte, um dann belohnt zu werden. Es gibt genug Beispiele, auch Reiseblogger zum Beispiel, die mit dem Reisen Geld verdienen. Die auch sagen, dass man für Reisen nicht unbedingt viel Geld braucht. Und ich bin mir sicher, dass auch ihnen der Erfolg  nicht einfach so zugeflogen ist. Alles braucht Arbeit, Herzblut und Zeit. Und eben einen starken Willen.
Möglich ist viel, wenn man eben nur entschlossen und kreativ genug ist.

Hast du mitbekommen, dass es in Norwegen glaube ich teilweise die vier-Tage- bzw. die 30-Stunden-Woche gibt? Es wurde erwiesen, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter durch die verringerte Arbeitszeit steigt und der Erfolg des Unternehmens ebenfalls, eben weil die Mitarbeiter zufriedener waren. Das wäre ein Zustand, den ich mir auch für Deutschland wünschen würde.

Liebe Grüße
Bettina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-102">Andreas</a>.</p>
<p>Hallo Andreas,</p>
<p>vielen Dank für deinen sehr ausführlichen Kommentar und deine Meinung und Erfahrung zu diesem Thema. Du scheinst deine Balance ganz gut gefunden zu haben, weißt, was dir wichtig ist, wofür du Geld ausgeben und wo du sparen möchtest. Ja, die Erinnerungen sind das, was bleiben, aber diese müssen nicht immer teuer sein. Die Zeiten, in denen man glücklich war, Liebe gegeben und bekommen hat, die bleiben auch. Ich weiß,w elchen Film du meinst: „Das Beste kommt zum Schluss“, ja, sehr treffend 🙂</p>
<p>Ich verstehe deinen Unmut und leider ist der Alltag von vielen auf die Art geprägt, dass sie abends heimkommen, erschöpft sind und bald darauf aufs Sofa/ins Bett gehen. Das halten sie bis Ende der Woche durch, um dann am Wochenende ein wenig Freizeit zu haben (wenn es gut läuft). Leben für das Wochenende, Urlaub, Rente. Das finde ich schlimm. Ich möchte mir einen Job suchen, indem ich zufrieden bin und meine Talente und Fähigkeiten auch einbringen kann. Und das kann ich beeinflussen. Wenn ich mir nicht leisten kann, zu reduzieren, dann suche ich mir einen Job, vor dem ich nicht davonlaufen möchte.</p>
<p>Ich bin absolut bei dir, dass man das Geld nicht bis zum Zeitpunkt X ansparen sollte, denn wer weiß, ob dieser Tag eintritt. Man sollte das Beste machen, was einem möglich ist, seinen Traum verfolgen, dafür kämpfen, durchhalten sollte, um dann belohnt zu werden. Es gibt genug Beispiele, auch Reiseblogger zum Beispiel, die mit dem Reisen Geld verdienen. Die auch sagen, dass man für Reisen nicht unbedingt viel Geld braucht. Und ich bin mir sicher, dass auch ihnen der Erfolg  nicht einfach so zugeflogen ist. Alles braucht Arbeit, Herzblut und Zeit. Und eben einen starken Willen.<br />
Möglich ist viel, wenn man eben nur entschlossen und kreativ genug ist.</p>
<p>Hast du mitbekommen, dass es in Norwegen glaube ich teilweise die vier-Tage- bzw. die 30-Stunden-Woche gibt? Es wurde erwiesen, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter durch die verringerte Arbeitszeit steigt und der Erfolg des Unternehmens ebenfalls, eben weil die Mitarbeiter zufriedener waren. Das wäre ein Zustand, den ich mir auch für Deutschland wünschen würde.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Bettina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-102</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 03:41:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=3073#comment-102</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Bettina,
&quot;...Ich persönlich spare zum Beispiel für größere Reisen. Ansonsten habe ich keine großen Zusatzausgaben. Miete, Essen, Auto (lediglich als Mittel zum Zweck) und ein bisschen Leben. Geld für Freizeitunternehmungen zu haben und auszugeben ist mir schon auch wichtig, um dem Alltag entfliehen zu können – wenn auch in Maßen. Mal ins Kino oder was trinken gehen oder ein Tagesausflug unternehmen. Das Geld, das ich durch meine recht einfache Lebensweise spare, gebe ich dann auch gern mal auf dem Markt aus und kaufe dort Obst und Gemüse, als im billigen Supermarkt.&quot; - Das ist EXAKT die gleiche Denkweise, die ich auch habe. Ich hasse es, für unnütze Dinge (Luxus) sehr viel Lebenszeit zu investieren, die ich nicht für mich nutzen konnte (keine Selbstbestimmung). Der absolut einzigste Luxus, der einem am Ende des Lebens im Hirn bleibt, sind die besonderen Erlebnisse und ja, sie kosten teils einmalig sehr viel Geld, am Ende aber nur einen irrsinnig kleinen Bruchteil der verdammten Fixkosten, die in DE als Single Normali ungefähr inflationsbereinigt mittlerweile ca. 1,7 Millionen Euro betragen (Alter ~ 86 als Durchschnitt am Ende berechnet + normale Kindheit, Schule, Ausbildung/Studium...). Sprich - mit ca. 25-34000 Euro hat man schon größtenteils alle wichtigen Kontinente und Dutzende Länder bereist, was in etwa ca. 1-2 Jahre Weltreise bedeuten, würde man alle Urlaube im Leben zusammenrechnen. Und genau diese einmaligen Erlebnisse, genauso wie Liebe oder Sex (ich hoffe unentgeltlich, sonst wird auch daraus ein sehr großer wirtschaftlicher Industriezweig gemacht) sind die starken Erinnerungen, die man dann noch behält. Die hier ab und zu genannten Bucket-Listen (da war doch einmal so ein Film mit Jack Nicholson und Morgan Freeman, reich und arm zusammen nebeneinander unheilbar krank im Krankenhaus und nur noch ein paar Monate zu leben, bereits ziemlich alt... :) ) sind erschreckend genau die Listen, die man beim aufmerksamem Durchgehen durch diverse Altenheime und Tagespflegeeinrichtungen sieht. Die Reisen gehören zu den höheren Ebenen der Erreichbarkeit. Aber die oberste Ebene wäre z.B. die Selbstverwirklichung, die unterste leider aber die Existenzebene. Was ich hier nur damit meine ist, dass es echt wehtut, wenn man sieht, dass ausgerechnet diejenigen, die eh zu viel Geld verdient haben, genau die sind, die sich die Work-Life Balance Optimierung überhaupt finanziell leisten können. Wir, als gemeines Fußvolk, werden exakt so runtergerechnet, dass man nicht einmal einen Tag weniger pro Woche arbeiten könnte, ohne am Essen oder der ohnehin schon kleinsten Wohnung am Rande der Stadt zu sparen. Geht also leider nicht, diesen Traum der Unabhängigkeit als Normalo zu leben, außer man beißt sich durch, verdient mehr pro Stunde (B I L D U N G!!!!) und baut sich kleine Businesses nebenbei auf, also - harte Arbeit mit 60-70h/Woche für einige Jahre. Dann hat man die paar hundert Euro mehr pro Monat, die es einem erlauben, auf die ca. 75-100 Euro an eine Arbeitstag = * 4 = ~ 400 Euro TZ Job Äquivalent verzichten zu können. Und - selbst wenn man es gepackt hat, sieht das ein AG in DE nicht gerne, wenn AN die Zeit drücken will. Sehr, sehr wenige Arbeitsverträge sind auf TZ &#062; 1400 Euro Brutto ausgelegt. Nur so als Beispiel: genau diese 1400 Euro Brutto sind es, die dem VZ 40h/Woche Mindestlohn entsprechen. Und jetzt kommt&#039;s - nur im SCHICHTBETRIEB! Also nix mit Work-Life Balance. Ich verstehe langsam, wieso trotz Geldknappheit und hohem Risiko so viele Leute die Halb-Selbstständigkeit mit anschließender Voll-Selbstständigkeit durchprügeln wollen. Anders lässt sich kein angenehmes Leben konstruieren, außer man arbeitet am Band bei Porsche und kriegt im Jahr einfach so ein Boni von 9000 Euro Netto extra ausbezahlt, wovon viele prekär bezahlten AN fast ein Dreiviertel Jahr lang abarbeiten müssten. Es ist ein harter Weg aus dem Hamsterrad raus, aber jedes Produkt und jeder Service, der gewollt wird oder konsumiert werden muss, wird bezahlt. Wenn die Masse bezahlt, dann profitiert man von der Marktwirtschaft. Leider nie, wenn man fix auf Stundenlohn berechnet wird, außer man arbeitet für die Schlüsselindustrie des jeweiligen Landes, wie mit dem Beispiel Porsche. Porsche = Luxusprodukt = nicht müssen, aber wollen = wird bezahlt. Ich hatte leider wie die Masse nie irgendeine Anstellung, bei der man A) gut verdient hat oder B) die Arbeitszeit reduzieren konnte. Dabei lebe ich schon auf Minimum und genauso wie Du ist für mich ein Auto nur Mittel zum Zweck, da ich praktisch genötigt bin, eins zu besitzen (billiger kleiner Gebrauchtwagen, so wenig Kosten wie nur möglich im Monat verursachend), um den AG zu erreichen, da die sich dummerweise oft in schlecht zu erreichenden Quadratmeter-günstigen Gewerbegebieten befinden, die mit ÖPNV schlecht oder gar nicht zu erreichen sind. ÖPNV ist sogar oftmals teurer als wie Kleinstwagen im Monat. Rest wird mit Fahrrad erledigt, aber hat halt kein Dach (wechselhaftes, unberechenbares Dreckswetter in DE...) und keinen Kofferraum, somit eher Freizeitgerät und Kalorienburner, nicht direkt geeignet, um pünktlich beim AG jeden Tag aufzukreuzen. Was auch noch tierisch nervt, sind die jahrelang von den anderen AN&#039;s verbarrikadierten Brückentage und reservierten Urlaubstage. Insgesamt also 0 Freiheit. Nach Arbeit kochen, pennen und wieder in die Butze. Jahrelang, dann 5er Block, schwupps wurde es ein Jahrzehnt. Wenn jemand eh nicht genug Geld hat, große Sprünge anzusparen, dann macht es keinen großen Sinn sich zu Tode zu sparen und man hätte besser das Geld für ein wenig Spaß ausgegeben, bevor man am plötzlichen Herzinfarkt scheitert, wo dann eh wieder die Kohle nicht für die Pflege ausreicht und man bei wenig Hirnfunktion und ohne gescheitem Laufen kaum noch am Leben teilnehmen kann. Die Zeit rennt den Geringverdienern (zunehmende Masse) schneller weg, als wie sie ein paar Tausend Euro zusammengespart haben. Das ist ja das Dilemma. Müssten die dann auch noch privat vorsorgen, kann man das Leben komplett vergessen. Downshiften ist somit Luxus, der den besser Verdienenden vorenthalten ist. Ein paar Ideen, um dem niedrigen Stundenlohn zu entgehen, habe ich ja schon genannt und im Prinzip muss man die Gelüste der Masse bedienen, um schnell viel Geld zu verdienen. Nur leider sitzen an diesem Kanal viel direkter Politik, Banken, sehr gut verdienende, erfolgreiche Selbstständige (erfolgreiche Musiker, Werbestars, Youtuber, Online-Spezialisten, TOP-Programmierer, Schauspieler, Star-Fotografen, alle, die sich irgendwie einen Namen machen konnten und Zugang zum Massenpublikum haben, damit die Bezahlung pro Stunde unbegrenzt ist und die sich dadurch Zeit freikaufen können, d.h. 3 Monate Arbeit und notfalls könnte man damit das ganze Jahr überleben, wenn die so sparsam wie ein normaler AN leben könnten, was sie aber nicht machen...) und Geschäftsführer. In DE liegen die Minimum Fixkosten für einen Single (d.h. flexibel und für AG attraktiv = kleines Auto mit Sprit &#038; dem Rest ~ 250€ , Miete ca. 420-650 Euro Standard 1-1,5-2 Zimmerwohnung ohne Top-Lage, warm, mittelgroße Stadt mit ausreichend Jobs, Futter/Trinken = 135€ /Hygiene/Kommunikation ~ 50€ /Monat /Vebrauchsmaterial/Möbel/Reperaturen/ÖPNV Tickets ab und zu) bei ca. locker 1050-1150 Euro Netto im Monat, was so ziemlich genau dem gesetzlichen Mindestlohn bei VZ entspricht. Ohne Auto mit wirklich mickriger Wohnung in nicht so sicherem Stadtgebiet schafft man es vielleicht mit 900 Euro Netto alleine, aber nur das nackte Überleben. Student in WG ev. 650-750 Euro im Monat ohne PKW oder Auslandssemester. Wäre alles so einfach und würden wir besser bezahlt, würden sehr viele Menschen downshiften betreiben. Aber das ist von oben nicht gewollt. Kriegen die erstmal mit, dass der Lohn reicht, um auf 3-4 Tag/Woche zu reduzieren, wird der Lohn noch weiter gekürzt, bis man wieder zu VZ gezwungen wird. Sorry, wenn der Kommentar so lange wurde, aber ich wollte damit nur zeigen, dass es den Meisten unmöglich gemacht wird, ein sorgenfreies und selbstbestimmtes Leben aufzubauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bettina,<br />
&#8222;&#8230;Ich persönlich spare zum Beispiel für größere Reisen. Ansonsten habe ich keine großen Zusatzausgaben. Miete, Essen, Auto (lediglich als Mittel zum Zweck) und ein bisschen Leben. Geld für Freizeitunternehmungen zu haben und auszugeben ist mir schon auch wichtig, um dem Alltag entfliehen zu können – wenn auch in Maßen. Mal ins Kino oder was trinken gehen oder ein Tagesausflug unternehmen. Das Geld, das ich durch meine recht einfache Lebensweise spare, gebe ich dann auch gern mal auf dem Markt aus und kaufe dort Obst und Gemüse, als im billigen Supermarkt.&#8220; &#8211; Das ist EXAKT die gleiche Denkweise, die ich auch habe. Ich hasse es, für unnütze Dinge (Luxus) sehr viel Lebenszeit zu investieren, die ich nicht für mich nutzen konnte (keine Selbstbestimmung). Der absolut einzigste Luxus, der einem am Ende des Lebens im Hirn bleibt, sind die besonderen Erlebnisse und ja, sie kosten teils einmalig sehr viel Geld, am Ende aber nur einen irrsinnig kleinen Bruchteil der verdammten Fixkosten, die in DE als Single Normali ungefähr inflationsbereinigt mittlerweile ca. 1,7 Millionen Euro betragen (Alter ~ 86 als Durchschnitt am Ende berechnet + normale Kindheit, Schule, Ausbildung/Studium&#8230;). Sprich &#8211; mit ca. 25-34000 Euro hat man schon größtenteils alle wichtigen Kontinente und Dutzende Länder bereist, was in etwa ca. 1-2 Jahre Weltreise bedeuten, würde man alle Urlaube im Leben zusammenrechnen. Und genau diese einmaligen Erlebnisse, genauso wie Liebe oder Sex (ich hoffe unentgeltlich, sonst wird auch daraus ein sehr großer wirtschaftlicher Industriezweig gemacht) sind die starken Erinnerungen, die man dann noch behält. Die hier ab und zu genannten Bucket-Listen (da war doch einmal so ein Film mit Jack Nicholson und Morgan Freeman, reich und arm zusammen nebeneinander unheilbar krank im Krankenhaus und nur noch ein paar Monate zu leben, bereits ziemlich alt&#8230; 🙂 ) sind erschreckend genau die Listen, die man beim aufmerksamem Durchgehen durch diverse Altenheime und Tagespflegeeinrichtungen sieht. Die Reisen gehören zu den höheren Ebenen der Erreichbarkeit. Aber die oberste Ebene wäre z.B. die Selbstverwirklichung, die unterste leider aber die Existenzebene. Was ich hier nur damit meine ist, dass es echt wehtut, wenn man sieht, dass ausgerechnet diejenigen, die eh zu viel Geld verdient haben, genau die sind, die sich die Work-Life Balance Optimierung überhaupt finanziell leisten können. Wir, als gemeines Fußvolk, werden exakt so runtergerechnet, dass man nicht einmal einen Tag weniger pro Woche arbeiten könnte, ohne am Essen oder der ohnehin schon kleinsten Wohnung am Rande der Stadt zu sparen. Geht also leider nicht, diesen Traum der Unabhängigkeit als Normalo zu leben, außer man beißt sich durch, verdient mehr pro Stunde (B I L D U N G!!!!) und baut sich kleine Businesses nebenbei auf, also &#8211; harte Arbeit mit 60-70h/Woche für einige Jahre. Dann hat man die paar hundert Euro mehr pro Monat, die es einem erlauben, auf die ca. 75-100 Euro an eine Arbeitstag = * 4 = ~ 400 Euro TZ Job Äquivalent verzichten zu können. Und &#8211; selbst wenn man es gepackt hat, sieht das ein AG in DE nicht gerne, wenn AN die Zeit drücken will. Sehr, sehr wenige Arbeitsverträge sind auf TZ &gt; 1400 Euro Brutto ausgelegt. Nur so als Beispiel: genau diese 1400 Euro Brutto sind es, die dem VZ 40h/Woche Mindestlohn entsprechen. Und jetzt kommt&#8217;s &#8211; nur im SCHICHTBETRIEB! Also nix mit Work-Life Balance. Ich verstehe langsam, wieso trotz Geldknappheit und hohem Risiko so viele Leute die Halb-Selbstständigkeit mit anschließender Voll-Selbstständigkeit durchprügeln wollen. Anders lässt sich kein angenehmes Leben konstruieren, außer man arbeitet am Band bei Porsche und kriegt im Jahr einfach so ein Boni von 9000 Euro Netto extra ausbezahlt, wovon viele prekär bezahlten AN fast ein Dreiviertel Jahr lang abarbeiten müssten. Es ist ein harter Weg aus dem Hamsterrad raus, aber jedes Produkt und jeder Service, der gewollt wird oder konsumiert werden muss, wird bezahlt. Wenn die Masse bezahlt, dann profitiert man von der Marktwirtschaft. Leider nie, wenn man fix auf Stundenlohn berechnet wird, außer man arbeitet für die Schlüsselindustrie des jeweiligen Landes, wie mit dem Beispiel Porsche. Porsche = Luxusprodukt = nicht müssen, aber wollen = wird bezahlt. Ich hatte leider wie die Masse nie irgendeine Anstellung, bei der man A) gut verdient hat oder B) die Arbeitszeit reduzieren konnte. Dabei lebe ich schon auf Minimum und genauso wie Du ist für mich ein Auto nur Mittel zum Zweck, da ich praktisch genötigt bin, eins zu besitzen (billiger kleiner Gebrauchtwagen, so wenig Kosten wie nur möglich im Monat verursachend), um den AG zu erreichen, da die sich dummerweise oft in schlecht zu erreichenden Quadratmeter-günstigen Gewerbegebieten befinden, die mit ÖPNV schlecht oder gar nicht zu erreichen sind. ÖPNV ist sogar oftmals teurer als wie Kleinstwagen im Monat. Rest wird mit Fahrrad erledigt, aber hat halt kein Dach (wechselhaftes, unberechenbares Dreckswetter in DE&#8230;) und keinen Kofferraum, somit eher Freizeitgerät und Kalorienburner, nicht direkt geeignet, um pünktlich beim AG jeden Tag aufzukreuzen. Was auch noch tierisch nervt, sind die jahrelang von den anderen AN&#8217;s verbarrikadierten Brückentage und reservierten Urlaubstage. Insgesamt also 0 Freiheit. Nach Arbeit kochen, pennen und wieder in die Butze. Jahrelang, dann 5er Block, schwupps wurde es ein Jahrzehnt. Wenn jemand eh nicht genug Geld hat, große Sprünge anzusparen, dann macht es keinen großen Sinn sich zu Tode zu sparen und man hätte besser das Geld für ein wenig Spaß ausgegeben, bevor man am plötzlichen Herzinfarkt scheitert, wo dann eh wieder die Kohle nicht für die Pflege ausreicht und man bei wenig Hirnfunktion und ohne gescheitem Laufen kaum noch am Leben teilnehmen kann. Die Zeit rennt den Geringverdienern (zunehmende Masse) schneller weg, als wie sie ein paar Tausend Euro zusammengespart haben. Das ist ja das Dilemma. Müssten die dann auch noch privat vorsorgen, kann man das Leben komplett vergessen. Downshiften ist somit Luxus, der den besser Verdienenden vorenthalten ist. Ein paar Ideen, um dem niedrigen Stundenlohn zu entgehen, habe ich ja schon genannt und im Prinzip muss man die Gelüste der Masse bedienen, um schnell viel Geld zu verdienen. Nur leider sitzen an diesem Kanal viel direkter Politik, Banken, sehr gut verdienende, erfolgreiche Selbstständige (erfolgreiche Musiker, Werbestars, Youtuber, Online-Spezialisten, TOP-Programmierer, Schauspieler, Star-Fotografen, alle, die sich irgendwie einen Namen machen konnten und Zugang zum Massenpublikum haben, damit die Bezahlung pro Stunde unbegrenzt ist und die sich dadurch Zeit freikaufen können, d.h. 3 Monate Arbeit und notfalls könnte man damit das ganze Jahr überleben, wenn die so sparsam wie ein normaler AN leben könnten, was sie aber nicht machen&#8230;) und Geschäftsführer. In DE liegen die Minimum Fixkosten für einen Single (d.h. flexibel und für AG attraktiv = kleines Auto mit Sprit &amp; dem Rest ~ 250€ , Miete ca. 420-650 Euro Standard 1-1,5-2 Zimmerwohnung ohne Top-Lage, warm, mittelgroße Stadt mit ausreichend Jobs, Futter/Trinken = 135€ /Hygiene/Kommunikation ~ 50€ /Monat /Vebrauchsmaterial/Möbel/Reperaturen/ÖPNV Tickets ab und zu) bei ca. locker 1050-1150 Euro Netto im Monat, was so ziemlich genau dem gesetzlichen Mindestlohn bei VZ entspricht. Ohne Auto mit wirklich mickriger Wohnung in nicht so sicherem Stadtgebiet schafft man es vielleicht mit 900 Euro Netto alleine, aber nur das nackte Überleben. Student in WG ev. 650-750 Euro im Monat ohne PKW oder Auslandssemester. Wäre alles so einfach und würden wir besser bezahlt, würden sehr viele Menschen downshiften betreiben. Aber das ist von oben nicht gewollt. Kriegen die erstmal mit, dass der Lohn reicht, um auf 3-4 Tag/Woche zu reduzieren, wird der Lohn noch weiter gekürzt, bis man wieder zu VZ gezwungen wird. Sorry, wenn der Kommentar so lange wurde, aber ich wollte damit nur zeigen, dass es den Meisten unmöglich gemacht wird, ein sorgenfreies und selbstbestimmtes Leben aufzubauen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-101</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 17:25:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=3073#comment-101</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-100&quot;&gt;Elena&lt;/a&gt;.

Liebe Elena,
schön so ein Beispiel zu hören. Vor allem, weil du nicht nur beschreibst, wie du es geschafft hast, sondern auch, was dir dieser Schritt an Wert zurück gibt. Aufgewogen bekommst du viel mehr als das, was du dafür bezahlst. 
Vielen Dank für diesen Einblick! Und genieße weiterhin dein Leben.
Liebe Grüße
Bettina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-100">Elena</a>.</p>
<p>Liebe Elena,<br />
schön so ein Beispiel zu hören. Vor allem, weil du nicht nur beschreibst, wie du es geschafft hast, sondern auch, was dir dieser Schritt an Wert zurück gibt. Aufgewogen bekommst du viel mehr als das, was du dafür bezahlst.<br />
Vielen Dank für diesen Einblick! Und genieße weiterhin dein Leben.<br />
Liebe Grüße<br />
Bettina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elena		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 16:52:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=3073#comment-100</guid>

					<description><![CDATA[Noch zu den vermeintlichen Nachteilen: Ich verdiene weniger Geld, tätige aber auch keine teuren Frustkäufe mehr. Koche gerne selbst und hocke nicht mehr in teuren Restaurants. Meine Rente wird nicht wesentlich geringer ausfallen, weil ich vor meiner Umkehr (oder sollte ich lieber schreiben Rückkehr zu mir selbst?) schon 35 Jahre in die Kasse eingezahlt hatte.  Alles nicht mehr so wichtig für mich. Ich genieße das Leben im Hier und Jetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch zu den vermeintlichen Nachteilen: Ich verdiene weniger Geld, tätige aber auch keine teuren Frustkäufe mehr. Koche gerne selbst und hocke nicht mehr in teuren Restaurants. Meine Rente wird nicht wesentlich geringer ausfallen, weil ich vor meiner Umkehr (oder sollte ich lieber schreiben Rückkehr zu mir selbst?) schon 35 Jahre in die Kasse eingezahlt hatte.  Alles nicht mehr so wichtig für mich. Ich genieße das Leben im Hier und Jetzt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elena		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-99</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 16:45:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=3073#comment-99</guid>

					<description><![CDATA[Anfangs habe ich meine Führungsposition aufgegeben und bin jetzt als Angestellte tätig. Das war anfangs ziemlich komisch. Vor allen Dingen für die Kollegen. Die konnten meinen Schritt nicht nachvollziehen. Ich bin stolz darauf, dass ich es gewagt habe. Endlich konnte ich meine freie Zeit genießen. Heute lebe ich mir meinem Mann und vielen Tieren und bin sehr glücklich. Zum Ende des Jahres habe ich zudem meine Arbeitszeit massiv reduziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfangs habe ich meine Führungsposition aufgegeben und bin jetzt als Angestellte tätig. Das war anfangs ziemlich komisch. Vor allen Dingen für die Kollegen. Die konnten meinen Schritt nicht nachvollziehen. Ich bin stolz darauf, dass ich es gewagt habe. Endlich konnte ich meine freie Zeit genießen. Heute lebe ich mir meinem Mann und vielen Tieren und bin sehr glücklich. Zum Ende des Jahres habe ich zudem meine Arbeitszeit massiv reduziert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FashionqueensDiary		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-97</link>

		<dc:creator><![CDATA[FashionqueensDiary]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 08:54:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Toller Beitrag, der gerade auch mein Leben beschreibt! Ich habe nun zum 01.06. die Reduzierung meiner Arbeitszeit auf 80% beantragt (also nur noch 4 statt 5 Tage die Woche arbeiten gehen). Ich erhoffe mir dadurch einiges und freue mich schon riesig darauf!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Beitrag, der gerade auch mein Leben beschreibt! Ich habe nun zum 01.06. die Reduzierung meiner Arbeitszeit auf 80% beantragt (also nur noch 4 statt 5 Tage die Woche arbeiten gehen). Ich erhoffe mir dadurch einiges und freue mich schon riesig darauf!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-98</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 08:07:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=3073#comment-98</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-97&quot;&gt;FashionqueensDiary&lt;/a&gt;.

Dankeschön! Und toll, dass du das für dich umsetzen konntest. Ich wünsch dir ganz viel persönliche Erfüllung! Hast du was bestimmtes vor oder möchtest du einfach deine Freizeit genießen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-97">FashionqueensDiary</a>.</p>
<p>Dankeschön! Und toll, dass du das für dich umsetzen konntest. Ich wünsch dir ganz viel persönliche Erfüllung! Hast du was bestimmtes vor oder möchtest du einfach deine Freizeit genießen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-96</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 06:39:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinahielscher.de/?p=3073#comment-96</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-95&quot;&gt;Chris&lt;/a&gt;.

Hallo Chris,
danke für den Einblick in dein Leben! Ich drück dir die Daumen, dass du die Stelle als Fräser bekommst oder bald eine andere findest, bei der du 3 Tage die Woche arbeiten kannst. Ich kann dich sehr gut verstehen. Wenn man sich das Leben ermöglichen kann, das man führen möchte, sollte man das auch tun.

Ich persönlich spare zum Beispiel für größere Reisen. Ansonsten habe ich keine großen Zusatzausgaben. Miete, Essen, Auto (lediglich als Mittel zum Zweck) und ein bisschen Leben. Geld für Freizeitunternehmungen zu haben und auszugeben ist mir schon auch wichtig, um dem Alltag entfliehen zu können - wenn auch in Maßen. Mal ins Kino oder was trinken gehen oder ein Tagesausflug unternehmen. Das Geld, das ich durch meine recht einfache Lebensweise spare, gebe ich dann auch gern mal auf dem Markt aus und kaufe dort Obst und Gemüse, als im billigen Supermarkt. 
Liebe Grüße
Bettina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/du-willst-weniger-arbeiten-und-mehr-leben/#comment-95">Chris</a>.</p>
<p>Hallo Chris,<br />
danke für den Einblick in dein Leben! Ich drück dir die Daumen, dass du die Stelle als Fräser bekommst oder bald eine andere findest, bei der du 3 Tage die Woche arbeiten kannst. Ich kann dich sehr gut verstehen. Wenn man sich das Leben ermöglichen kann, das man führen möchte, sollte man das auch tun.</p>
<p>Ich persönlich spare zum Beispiel für größere Reisen. Ansonsten habe ich keine großen Zusatzausgaben. Miete, Essen, Auto (lediglich als Mittel zum Zweck) und ein bisschen Leben. Geld für Freizeitunternehmungen zu haben und auszugeben ist mir schon auch wichtig, um dem Alltag entfliehen zu können &#8211; wenn auch in Maßen. Mal ins Kino oder was trinken gehen oder ein Tagesausflug unternehmen. Das Geld, das ich durch meine recht einfache Lebensweise spare, gebe ich dann auch gern mal auf dem Markt aus und kaufe dort Obst und Gemüse, als im billigen Supermarkt.<br />
Liebe Grüße<br />
Bettina</p>
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