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	Kommentare zu: Wie du die Welt verbessern kannst	</title>
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		<title>
		Von: Bettina		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/bessere-welt/#comment-604</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2016 07:27:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.bettinahielscher.de/bessere-welt/#comment-603&quot;&gt;Martin&lt;/a&gt;.

Hallo Martin,

du hast recht, uns bleibt nichts anderes übrig, als zu schauen, was passiert. Ja, jeder handelt für sich mit besten Gewissen und keiner weiß, ob das richtig ist. Wichtig ist, für sich selbst zu entscheiden, was richtig ist und diesen Grundsätzen zu folgen. Nicht der breiten Masse. Zu hinterfragen und nicht einfach nachzulaufen.

Das hast du schön beschrieben, dass wir Liebe, Freude und Lebendigkeit zum Ausdruck bringen sollen und in unserem Kollektiv für unser Wohl sorgen sollten.

Lieber Martin, ich bin mir sicher, dass wir das hinkriegen. Wie auch immer, einen Weg wird es geben :) Und ja genau, &quot;unsere Entwicklung ist der wahre Sinn der Kriege&quot;, genau da bin ich voll und ganz bei dir.

Danke für deine Gedanken zu diesem Thema und auch dir alles Gute und Liebe.
Bettina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.bettinahielscher.de/bessere-welt/#comment-603">Martin</a>.</p>
<p>Hallo Martin,</p>
<p>du hast recht, uns bleibt nichts anderes übrig, als zu schauen, was passiert. Ja, jeder handelt für sich mit besten Gewissen und keiner weiß, ob das richtig ist. Wichtig ist, für sich selbst zu entscheiden, was richtig ist und diesen Grundsätzen zu folgen. Nicht der breiten Masse. Zu hinterfragen und nicht einfach nachzulaufen.</p>
<p>Das hast du schön beschrieben, dass wir Liebe, Freude und Lebendigkeit zum Ausdruck bringen sollen und in unserem Kollektiv für unser Wohl sorgen sollten.</p>
<p>Lieber Martin, ich bin mir sicher, dass wir das hinkriegen. Wie auch immer, einen Weg wird es geben 🙂 Und ja genau, &#8222;unsere Entwicklung ist der wahre Sinn der Kriege&#8220;, genau da bin ich voll und ganz bei dir.</p>
<p>Danke für deine Gedanken zu diesem Thema und auch dir alles Gute und Liebe.<br />
Bettina</p>
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		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://www.bettinahielscher.de/bessere-welt/#comment-603</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 23:42:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Bettina,

ich glaube nicht, dass wir vor Trump Angst haben müssen. Obama bekam im Voraus schon den Friedensnobelpreis - würdest Du ihm den heute geben? Trump wird im Voraus verteufelt - schau ma mal.

Das ganze gut und böse Spiel funktioniert so nicht. Auch und gerade ein Selbstmordattentäter handelt in der hundertprozentigen Gewissheit Gutes zu tun. Wir glauben gutes zu tun, wenn wir alle Welt medizinisch und &quot;humanitär&quot; versorgen. Vielleicht bringen wir auch genauso den großen Plan durcheinander. 

Du hast in Deinem Blog &quot;Dein Beitrag für den Frieden&quot; so schön geschrieben, dass wir nicht alle Geister (auch aus den Medien) in uns aufnehmen sollen. Genauso ist es im kollektiven Bewusstsein. Vor allem wir Deutschen glauben aufgrund unserer Kriegsschuld für Alles und Jeden offen sein zu müssen. Doch Grenzen haben ihren Sinn. Im Individuellen wie im Kollektiven. Und es bedarf einer bewussten Entscheidung, wie weit wir uns für was öffnen wollen, und auch wie weit wir in die Grenzen des Anderen eindringen wollen.

Was im Kollektiv geschieht, ist außerhalb unseres Machtbereiches. Wir können das Kollektiv wechseln, oder in unserem Kollektiv so gut wie möglich für unser eigenes Wohl, und das unserer Lieben, sorgen.

Liebe, Freude und Lebendigkeit zum Ausdruck bringen. Das kann ansteckend wirken. Auch Gefühle wie Angst und Schmerz zeigen. Ein laut weinender Mensch, kann einen heilsamen Schock auslösen, und harte Herzen erweichen.

Im 3. Weltkrieg kommt der Feind von innen. Es sind für die Gemeinschaft die Attentäter, und für uns persönlich die &quot;Affen&quot; in unserem Kopf, denen wir nicht glauben dürfen. Wir werden lernen müssen bewusst zu unterscheiden. Und wenn wir das schaffen, dann schützt uns auch unsere Intuition. 

Bettina, das klingt jetzt zwar erschreckend, aber wir kriegen das schon hin. Im Austausch und in der Einkehr entwickeln wir uns weiter. Und Entwicklung ist der wahre Sinn der Kriege. Entweder wir gehen in den heiligen Krieg in uns selbst, oder wir müssen ihn im Außen erfahren. Du hast Dich längst schon entschieden, und arbeitest ehrlich an Dir, und teilst diese Arbeit mit uns. Danke, Bettina.

Ich wünsch Dir eine sorglose Zeit und alles Liebe,

Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bettina,</p>
<p>ich glaube nicht, dass wir vor Trump Angst haben müssen. Obama bekam im Voraus schon den Friedensnobelpreis &#8211; würdest Du ihm den heute geben? Trump wird im Voraus verteufelt &#8211; schau ma mal.</p>
<p>Das ganze gut und böse Spiel funktioniert so nicht. Auch und gerade ein Selbstmordattentäter handelt in der hundertprozentigen Gewissheit Gutes zu tun. Wir glauben gutes zu tun, wenn wir alle Welt medizinisch und &#8222;humanitär&#8220; versorgen. Vielleicht bringen wir auch genauso den großen Plan durcheinander. </p>
<p>Du hast in Deinem Blog &#8222;Dein Beitrag für den Frieden&#8220; so schön geschrieben, dass wir nicht alle Geister (auch aus den Medien) in uns aufnehmen sollen. Genauso ist es im kollektiven Bewusstsein. Vor allem wir Deutschen glauben aufgrund unserer Kriegsschuld für Alles und Jeden offen sein zu müssen. Doch Grenzen haben ihren Sinn. Im Individuellen wie im Kollektiven. Und es bedarf einer bewussten Entscheidung, wie weit wir uns für was öffnen wollen, und auch wie weit wir in die Grenzen des Anderen eindringen wollen.</p>
<p>Was im Kollektiv geschieht, ist außerhalb unseres Machtbereiches. Wir können das Kollektiv wechseln, oder in unserem Kollektiv so gut wie möglich für unser eigenes Wohl, und das unserer Lieben, sorgen.</p>
<p>Liebe, Freude und Lebendigkeit zum Ausdruck bringen. Das kann ansteckend wirken. Auch Gefühle wie Angst und Schmerz zeigen. Ein laut weinender Mensch, kann einen heilsamen Schock auslösen, und harte Herzen erweichen.</p>
<p>Im 3. Weltkrieg kommt der Feind von innen. Es sind für die Gemeinschaft die Attentäter, und für uns persönlich die &#8222;Affen&#8220; in unserem Kopf, denen wir nicht glauben dürfen. Wir werden lernen müssen bewusst zu unterscheiden. Und wenn wir das schaffen, dann schützt uns auch unsere Intuition. </p>
<p>Bettina, das klingt jetzt zwar erschreckend, aber wir kriegen das schon hin. Im Austausch und in der Einkehr entwickeln wir uns weiter. Und Entwicklung ist der wahre Sinn der Kriege. Entweder wir gehen in den heiligen Krieg in uns selbst, oder wir müssen ihn im Außen erfahren. Du hast Dich längst schon entschieden, und arbeitest ehrlich an Dir, und teilst diese Arbeit mit uns. Danke, Bettina.</p>
<p>Ich wünsch Dir eine sorglose Zeit und alles Liebe,</p>
<p>Martin</p>
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